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Kriminologe fordert spürbare Strafen für jugendliche Gewalttäter

Professor Dr. Hans-Dieter Schwind, Kriminologe und ehemaliger Politiker, hat gefordert, dass man jugendliche Gewalttäter spürbare Konsequenzen erleben lassen sollte. Dabei empfahl er eine schnellere Inhaftierung von Auffälligen in Form eines Warnarrests. Zuwanderer sollen den deutschen Pass zudem nur auf Probe erhalten.

Grund für die Forderungen ist der Überfall von zwei Jugendlichen auf einen Rentner. Dieser wurde am Boden liegend halb totgeschlagen. Die beiden Straftäter, Serkan A. und Spiridon L., waren bereits 65 Mal aktenkundig bei der Polizei.

Schwind bezeichnete das Jugendstrafrecht als gut. Jedoch sei es zu schwer, straftätige Jugendliche zur Rechenschaft zu ziehen. Die Urteile würden zu oft in gemeinnütziger Arbeit oder ähnlichem enden. Über diese vermeintlich schlaffe Justiz würden die Jugendlichen nur lachen.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Strafe, Gewalt, Krimi, Gewalttäter
Quelle: www.bild.t-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2007 02:44 Uhr von borgir
 
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Da hat der Mann recht. Man sollte gerade solche Straftaten wie die jüngste in München wirklich hart bestrafen. Bei dem ausstehenden Urteil in diesem Fall sollte mal ein Zeichen gesetzt werden. Ein paar Jahre Haft und dann Abschiebung wäre meines Erachtens das einzige Urteil das möglich sein darf.
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30.12.2007 12:10 Uhr von E-Woman
 
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odtmals: wird die gemeinnütziger Arbeit nicht angetreten, und es passiert denen nichts.
65 x straffällig geworden, na super - wenn ich bei Rot über die Ampel fahre, ohne das was passiert, gibt es trotzdem gleich einen drauf.
Kein Wunder, dass sich die Stimmung gegen Ausländer verschärft. Und dabei werden dann alle über einen Kamm geschert. Verfehlte Politik selbstherrlicher deutscher Politiker.
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30.12.2007 12:11 Uhr von E-Woman
 
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ups: fehlt die Editfunktion - odtmals = oftmals
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30.12.2007 12:12 Uhr von dks
 
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Also: Man muss diese Personen vom kriminellen Weg wegbringen! Aber ob das alleine durch härtere Strafen getan ist? Das ist zu einfach! Die werden dadurch nur noch aggressiver und verbitterter gegen den Deutschen Staat.
Man muss das problem an der Wurzel anpacken (also die Ursachen bekämpfen) und nicht die Auswirkungen.
Siehe USA dort sind die Strafen echt unglaublich hart, trotzdem gibt es immer wieder jugendliche Straftäter (zb Schulmassaker, Gangkriege).
Härtere Strafen sind nur bedingt nützlich. Man muss den Menschen Bildung und Perspektiven geben, etwas anderes hilft nicht, ansonsten kosten die unzähligen neuen Gefängnisinsassen den Steuerzahler Millionen!
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30.12.2007 16:01 Uhr von oerdiz
 
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Ein Unsinn... @ dks: Das ist doch Unsinn, was du schreibst. Wenn ich heute von Sozialhilfe leben müsste, dann glaub ich kaum, dass ich durch diese Situation kriminell werde. Bei kriminellen Ausländern wird ja ständig diese "Entschuldigung" herausgeholt, sie hätten keine Perspektiven, keinen Schulabschluss und der Deutsche Staat trägt Schuld daran!?

Warum können z. B. in Berlin ausl. Kinder kein Wort deutsch, wenn sie in die Grundschule kommen? Wer trägt daran die Schuld? Staat oder Eltern?

Im Ganzen eine unsinnige Diskussion, wie man sie regelmäßig wieder hat, sh. Fall Mehmet.
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30.12.2007 16:03 Uhr von oerdiz
 
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mal was zum Lesen: http://www.destatis.de/...
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30.12.2007 16:15 Uhr von XZeusX
 
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E-Woman: "Verfehlte Politik selbstherrlicher deutscher Politiker."

Ähm ...lol??? So ein Unfug. Was können Politiker dafür, wenn lasche Richter die bestehenden Möglichkeiten des Jugendstrafrechts nicht nutzen?

"oftmals wird die gemeinnütziger Arbeit nicht angetreten, und es passiert denen nichts."

Auch das liegt an den laschen Richtern. Wenn ein Jugendlicher seine Sozialstunden nicht antritt kann der Richter ihn in Ungehorsamsarrest stecken ... nur gehören leider viele heutige Richter der laschen 68er-Generation an ...
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30.12.2007 16:24 Uhr von oerdiz
 
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@ XZeusX: Die Gesetze werden vom Bundestag beschlossen und nicht von den Richtern. Wenn die Gesetze solch "lasche" Möglichkeiten zulassen, ist nicht ein Richter daran schuld, wenn er diese Möglichkeit nutzt.

Man könnte z . B. das Jugenstrafrecht, besonders § 105 Jugendgerichtsgesetz, reformieren.
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30.12.2007 17:21 Uhr von Gangstahs_Paradise
 
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bei widerholungstätern sollte man, wenn es ausländer sind, sie rausschmeißen. dann dürften sie es sich zweimal überlegen, ob sie jezz einen "dreckigen deutschen" wie sie oft so schön sagen abstechen oder nicht. bei deutschen kriminellen sollte man ebenfalls sehr hart verfahren. bei extremen fällen sollte einzelhaft verodnet werden. wenn sie dann nach einem jahr nicht durchgedreht sind, dürfte ihnen das ebenfalls eine lehre sein. oder man verdonnert sie zu richtig harter sozialarbeit (nicht sowas wie kindergartenzeugs, sondern erfahrungen, die sie schocken)

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