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VW-Käfer müssen weg - Mexiko-Stadt will neue Taxis anschaffen

In Mexiko-Stadt soll es demnächst keine VW-Käfer mehr als Taxis geben. Dies verkündete das Verkehrsministerium am Freitag. Insgesamt gibt es dort zurzeit 50.000 Taxi-Käfer. Diese sollen durch Autos ersetzt werden, die sparsamer und umweltfreundlicher sind.

Die Stadt möchte im Laufe des nächsten Jahres von den insgesamt 104.000 Taxis 40 Prozent austauschen. Vor allem die Käfer soll dies treffen. Das Ministerium möchte Autos in Dienst stellen, die über vier oder fünf Türen verfügen.

Die Fahrer der Käfer-Taxis erhalten eine Zahlung von 15.000 Pesos (circa 925 Euro) und bekommen zudem einen günstigen Kredit, um sich ein neues Taxi zu kaufen. 2003 ist die Produktion der Käfer in Mexiko eingestellt worden, wo insgesamt 1,7 Millionen Fahrzeuge gebaut wurden.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stadt, VW, Mexiko, Käfer
Quelle: www.vol.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2007 01:49 Uhr von borgir
 
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15.000 Pesos sind etwa 925 Euro. Schade, dass die Autos nun sogar aus Mexiko-Stadt verschwinden werden. Man kann nur hoffen, dass man sie nicht alle verschrottet. Der VW-Käfer ist ein wirklich schönes Auto, was man von den meisten Fahrzeugen heute nicht mehr sagen kann.
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30.12.2007 12:23 Uhr von Magyar
 
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türen klingt ein wenig ungewohnt
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30.12.2007 14:02 Uhr von Osna-for-ever
 
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5 türen: heißt die beiden vorderen Türen + die beiden hinteren Türen + die KofferraumTÜR
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30.12.2007 18:38 Uhr von Stegor
 
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Gewinner: Nissan Tsuru: Der VW-Käfer musste schon länger den Rang an den Nissan Tsuru ( "I" und "II") und den Nissan Tsubame abgeben; diese Fahrzeuge sind gut mit dem Dacia Logan vergleichbar - gute Fahrzeuge mit vernünftiger Ausstattung zum relativ niedrigen Preis.

Außerdem geht es wohl um die Sicherheit bei Überfällen - aus dem Käfer kommt man immer so schlecht hinten raus, wenn von vorne einer mit einer Waffe droht - Nicht das das dauerns so passiert, auch da wird viel übertrieben; in 3 Jahren in MX wurde ich einmal überfallen, und das war fast auf dem Lande und eher aus Versehen (die standen unter Drogen und dachten, ich wär ein Gringo :-)

Viele Grüße von einem, der das Land wirklich mag :-)
bis denn,
Stegor
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30.12.2007 20:19 Uhr von Stegor
 
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@ananda96: Na das hör ich ehrlich gerne - dass du dort bist (werde ein bisschen neidisch, aber nur ein bisschen, und kann gut verstehen, wie es dir dort geht) und das die Gringos da auch ihren tiefen Eindruck hinterlassen.

Ist doch manchmal ehrlich faszinierend, wie sehr sie von sich und ihrer Größe überzeugt sind...
Aber praktisch kanns auch sein, war mal mit einem etwas besoffenen Gringo von der Arbeit auf einem Rockkonzert - und wir kamen wirklich problemlos bis in die erste Reihe ;-) Er hat einfach "das Meer geteilt"

Insgesamt sind die Erfahrungen von Auslandsaufenthalten wirklich unschätzbar und es ist immer sehr empfehlenswert, sich den Horizont offen zu halten - man lernt so auch sehr viel über sich selbst und seine Heimat.

VG, Stegor

PS: Gern mehr per PM :-)

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