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Florida: 65-Jähriger zieht Waffe und vertreibt fünf bewaffnete Räuber

Während ein 65-jähriger Mann in Orlando/Florida Parkgebühren vor einem Basketballspiel einsammelte, hielt ihm plötzlich ein unbekannter Mann eine Waffe an den Kopf. Gleichzeitig umringten ihn vier weitere Bewaffnete, die auf seine Einnahmen aus waren.

Statt der erhofften Brieftasche zog der Überfallene jedoch eine verdeckt geführte Schusswaffe unter seiner Jacke hervor und eröffnete damit das Feuer auf die Kriminellen. Diese ergriffen daraufhin die Flucht. Ob einer der Angreifer getroffen wurde, ist noch unklar.

Der 65-Jährige, der bereits vor einigen Jahren Opfer eines Überfalls war, sagte, dass er eine Erlaubnis für die verdeckt geführte Waffe besitzt.


WebReporter: bopper
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Waffe, Räuber, Florida
Quelle: www.floridatoday.com

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2007 01:33 Uhr von bopper
 
+0 | -0
 
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In den meisten US-Bundesstaaten ist es unbescholtenen Bürgern mittlerweile erlaubt, Schusswaffen zu führen. Soweit mir bekannt, führte dies in diesen Staaten auch i. d. R. zu einem Rückgang der Gewaltkriminalität.
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30.12.2007 11:27 Uhr von titlover
 
+7 | -1
 
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@Kommentar: "Mittlerweile"? das ist seit jahrhunderten in der Verfassung verankert.
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30.12.2007 11:53 Uhr von mrorange83
 
+5 | -5
 
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@Kommentar: kann mich titlover nur anschließen.

Und das dies einen Rückgang der Gewaltkriminalität zur Folge hat, ist stumpfe Propaganda der NRA. Das eine hat absolut nichts mit dem anderen zu tun und ist nachweislich falsch.
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30.12.2007 12:14 Uhr von Unding
 
+5 | -23
 
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30.12.2007 12:22 Uhr von mrorange83
 
+7 | -1
 
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@Unding: ich schmeiss mich weg XD

you made my day ;)
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30.12.2007 12:40 Uhr von la_frog
 
+7 | -2
 
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@Unding: Einfach nur "gaga" oder schon zuviel "inhaliert"?

Beste Grüße,

Markus
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30.12.2007 12:59 Uhr von mrorange83
 
+7 | -3
 
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philosophisch: gott hilft denen, die sich selbst helfen...

der bademeister rettet die vor dem ertrinken, die schwimmen können.

Fette werden zwangsernährt

pädophile ab ins kinderheim

Michaela Schaffrath wird endlich entjungfert...

ich könnte stundenlang weiter schwachsinn brabbeln ;)
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30.12.2007 13:50 Uhr von Helldiver85
 
+4 | -0
 
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@titlover: Der Besitzt ist verankert nicht das führen der Waffen. Das ist nicht einfach so erlaubt.
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30.12.2007 13:53 Uhr von aquarius565
 
+1 | -7
 
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@kommentar: Witzbold, "mittlerweile" ist nicht ganz richtig. Die US Ami dürfen schon immer mit Waffen rumballern wie sie wollen. Auch der Grund, warum es in der Vergangenheit soviele Schießereien gab. Und weshalb Schüler in den Staaten ohne Kontrolle Schusswaffen mitbringen dürfen in den Unterricht. Ich weiß nicht, was dich veranlasst hat, eine solche Lobesarie für den freien Schusswaffengebrauch anzustimmen.
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30.12.2007 14:04 Uhr von Enny
 
+3 | -1
 
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eine verdeckt geführte Schusswaffe: Tja, die meisten Handfeuerwaffen werden verdeckt getragen.
Ist aber bekannt. Denn es soll ja keiner sehen.
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30.12.2007 14:23 Uhr von bopper
 
+9 | -0
 
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An die "Experten" hier Wie Helldiver85 schon richtig geschrieben hat, ist das legale Führen von Schusswaffen keineswegs "schon immer" erlaubt gewesen. Bis vor ein paar Jahren waren die Bundesstaaten, in denen dies gestattet war, noch in der Minderheit.

Der Knackpunkt bei der Sache ist eben das "legale".
Verbrecher haben sich noch nie um irgendwelche Gesetze geschert, am wenigsten um Waffengesetze.
Um dieses Ungleichgewicht zwischen bewaffneten Verbrechern und wehrlosen, unbescholtenen Bürgern aufzuheben, wurde eben jenen gesetztestreuen Bürgern das Führen von Waffen in den meisten Staaten erlaubt.

Ich singe hier auch keine Lobesarie auf den freien Schusswaffengebrauch. Ich finde es aber gut, wenn sich mündige, unbescholtene, gesetzestreue Bürger gegen Mörder, Räuber oder Vergewaltiger angemessen verteidigen können.

Auch in den USA werden die meisten Verbrechen von Kriminellen mit illegal besessenen Schusswaffen begangen und nicht, wie so gerne von der deutschen Presse klischeehaft suggeriert wird, von plötzlich durchgeknallten Familienvätern. Das gibt es sicher auch, aber wer sich mit den Statistiken etwas eingehender beschäftigt kann schnell selbst feststellen, dass das hierzulande gezeichnete USA-Bild mit der Realität sehr wenig zu tun hat.

Das Problem ist, kaum einer hat über dieses Thema in Deutschland auch nur ansatzweise Hintergrundwissen, aber alle meinen, mitreden zu können, indem Halb- oder Unwahrheiten nachgeplappert werden.
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30.12.2007 14:38 Uhr von Metalian
 
+2 | -0
 
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Hoffentlich: hat er wenigstens den ein oder anderen getroffen!
Dann wird ihnen das vielleicht mal ne Lehre sein!
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30.12.2007 16:12 Uhr von Sven_
 
+1 | -0
 
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es geht: nicht nur um die Schusswaffe. Entscheidend ist auch das "Verdeckt". Es gibt bestimmte Reglungen, die das versteckte tragen von Waffen verbieten in Teilen der USA, heißt: Bin ich normalo-Bürger, dann darf ich die Waffe nicht am knöchel versteckt tragen, sondern muss sie sichtbar an einem Halfter mitschleifen. Soweit ich weis gilt das sogar für Stichwaffe und ist hnauptsächlich in Großstädten verbreitet, wo die Leute sowieso keine Schusswaffen mit sich rumtragen.

Übrigens haben die Waffengesetze noch einen Vorteil: Die Waffengewalt geht nicht nur vom Staat aus. Macht sich der Staat zur diktatur und es merken genug, dann kann nichtmal das Militär etwas retten, im Gegensatz zu Deutschland, wo die Bundeswehr ohne Probleme große Teile besetzen könnte.
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30.12.2007 16:20 Uhr von Earthwind
 
+1 | -1
 
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@ bopper: <zitat>Das Problem ist, kaum einer hat über dieses Thema in Deutschland auch nur ansatzweise Hintergrundwissen, aber alle meinen, mitreden zu können, indem Halb- oder Unwahrheiten nachgeplappert werden.</zitat>
Das Du trotz dieser Erkenntnis Stellung beziehst.......
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30.12.2007 17:14 Uhr von FallDown99
 
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Earthwind: Wieso, steht doch in den Polizei Statistiken was bopper sagte zu ilegalen Waffen.

Kann es sein dass 98% aller amibasher kein Wort englisch können, aber meinen die größte Ahnung zu haben ?^^
Oder meinen es gebe dort mehr Verbrechen,ohne zu ahnen dass dort kanp 3mal so viele Menschen leben^^

Naja, jetzt wo die Luft enger wird in Europa, merken plötzlich alle dass sie gar keine Waffen haben um zu revoltieren. Wie bei Mao und Stalin, da gab es auch kein bewaffnetes Volk.
Den dritten im Bunde hab ich jetzt extra nicht genannt da sonst wieder die sozis angelechzt kommen, aber da war es auch so.
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30.12.2007 17:18 Uhr von Knötterkopp
 
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@Earthwind: Was möchte uns der Autor mitteilen?
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30.12.2007 18:30 Uhr von snackbar
 
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Warum aufregen??? Das Opfer hat völlig richtig u. in Notwehr gehandelt. Wenn ich jemand mit einer Waffe bedrohe muß ich damit rechnen selber verletzt oder gar getötet zu werden.
In Deutschland ist es ein bisserl anders:
Ich selbst bin letztes Jahr mit einem Messer nicht nur bedroht sondern angegriffen worden, wurde selber leicht verletzt habe aber bei meiner Notwehr den Täter schwehr verletzt. Sclußendlich hatte ich Mühe nicht obendrein von unserem Rechtsstaat noch wegen Körperverletzung verurteilt zu werden. Da der Täter unter Drogeneinfluß stand, kam er mit einer Bewährungsstrafe davon.
In einigen Bundesstaaten der USA würde dem Parkwächter nicht mal was passieren wenn er einen der Angreifer erschossen hätte, nein es wäre noch besser:
Die Mittäter des Opfers werden dann wegen Mord angeklagt.
Also ich symphatisiere mehr mit der 2. Variante.
Frohes neues Jahr allen hier
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31.12.2007 10:36 Uhr von jerrieofmayflower
 
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Mal ´ne neue These! Immerhin hat der Rentner mit seiner Waffe eine Straftat verhindert! Wäre in Deutschland das Tragen von Waffen erlaubt, hätte vielleicht ein Massaker an der Schule mit 17 Todesopfern verhindert werden können. Spätestens nach dem Dritten Toten hätte einer zurückgeschossen!
Sicherlich eine gewagte These aber solange das Gegenteil nicht bewiesen wurde, bleibe ich dabei.
Und jetzt dürft Ihr alle am letzten Tag des Jahres Euren gesammelten Frust über mir ergiessen!!!
Trotz allem - Guten Rutsch!
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31.12.2007 11:54 Uhr von Knötterkopp
 
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@Vorschreiber: In Deutschland politisch hochgradig unkorrekt, dennoch wahr. Das Risiko bei Straftaten ist hierzulande asymmetrisch verteilt: Täter stehen (zumeist) gesetzlich gregelt wehrlosen Opfern gegenüber.

Es ist eben keine simple Manipulation der ach so bösen NRA sondern ein schlichtes Faktum: in den Orten und Städten, in denen nicht vorbestrafte Bürger gesetzlich zum Waffenbesitz verpflichtet wurden, sind die Kriminalitätsraten an die Nachweisbarkeitsgrenze abgestürzt. Was nicht eintrat ist der in Deutschland Gutmenschenhaft pauschalt unterstellte massenhafte Mißbrauch der Verantwortung seitens der, wie gesagt, unbescholtenen und gesetzestreuen Bürger.

Ich finde es sehr erstaunlich, daß seitens der selbsternannten Wahrheitsdefinierer, so bald es um Waffen und den Schutz gesetzestreuer Menschen geht, diesen Menschen offenbar größere kriminelle Energie unterstellt und weniger Vertrauen entgegen gebracht wird als den erwiesener Maßen Kriminellen der Gegenseite. Stichwort "Resozialisierung".

Guten Rutsch.
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01.01.2008 19:17 Uhr von Preobrashenski
 
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bopper hat meiner Meinung nach recht: In Großbritannien ist das Recht auf Notwehr so gut wie abgeschafft worden. Folge ist eine noch nie dagewesene Gewaltkriminalität. In den US-Staaten, in denen das Führen einer Schusswaffe (nur für unbescholtene Bürger!) gestattet wurde, sank nachweißlich die Gewaltkriminalitätsrate.

Aber man soll ja niemanden mit Fakten verunsichern, der eine feste Meinung hat.

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