28.12.07 20:28 Uhr
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Conti will Standorte reduzieren und Kosten einsparen

Beim Autozulieferer Continental stehen mehrere der weltweit 200 Standorte zur Debatte. Wie viele Standorte und Mitarbeiter es treffen könnte, ist noch unklar. Treffen könnte es nach dem VDO-Deal aber auch Entwicklungszentren in Schanghai und Yokohama.

In Asien will Conti zukünftig mehr Umsatz machen. Conti-Chef Manfred Wennemer sagte der "Börsen-Zeitung": "Im Automotive-Geschäft wollen wir im Umsatzgewicht auf 30 Prozent kommen. Für den Gesamtkonzern sollen es 20 bis 25 Prozent sein. Heute liegen wir bei rund zehn Prozent."

Das traditionelle Reifengeschäft läuft nicht so gut bei Conti wie erwartet. Bei weiterhin hohen Rohstoffpreisen und nach einer wenig erfreulichen Saison für Winterreifen zieht der Conti-Chef eine eher negative Zukunftsprognose.


WebReporter: lawrenson
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kosten, Stand, Standort
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2007 22:45 Uhr von Hier kommt die M...
 
+0 | -5
 
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"Beim Autozulieferer Continental stehen mehrere der weltweit 200 Standorte zur Debatte."
Zur Debatte wofür? Für Schließungen? Dann sollte das aber auch drinstehen *g*
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29.12.2007 00:22 Uhr von tertius
 
+3 | -0
 
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Conti geht nach China: Continental baut ab 2010 Pkw-Reifen in China

Die Continental AG errichtet eine Fabrik für Pkw-Reifen in der chinesischen Stadt Hefei, Provinz Anhui und wird dafür insgesamt rund 150 Millionen Euro investieren. Der Baubeginn ist für Mitte 2008 vorgesehen, der Produktionsstart für Anfang 2010 geplant. Das Werk soll in seiner letzten Ausbauphase über eine Produktionskapazität von vier Millionen Reifen verfügen, die wiederum weit überwiegend im rasch expandierenden chinesischen Markt abgesetzt werden sollen. Eine entsprechende Investitionsvereinbarung ist am 28. Oktober getroffen worden, die Erteilung der notwendigen Genehmigungen durch die Zentralregierung in Peking scheint nur noch eine Formsache zu sein.
http://www.neuereifenzeitung.de/...
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29.12.2007 03:31 Uhr von Gunny007
 
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aber ja: so ist das halt. wenn man spitzengewinne erzielt muß man darüber nachdenken standorte zu schließen. am besten im teuren deutschland. wenn die denken daß ich dann die beschissenen chinesischen reifen mit meinen sauer verdienten euros kaufe, haben sie sich geschnitten. wird das erste deutsche unternehmen sein das ich boykottiere.
http://aktien.onvista.de/...
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29.12.2007 11:57 Uhr von Borgir
 
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200 standorte: wieviel ist das denn in arbeitsplätzen ausgedrückt?? und das alles nur um noch mehr geld zu verdienen....
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29.12.2007 14:06 Uhr von danny32
 
+3 | -0
 
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Aktion: Wie wäre es mal mit einer neuen Aktion wie " Kauft nichts von Conti ", denn die sogennanten Manager werden auch nur am Umsatz und Rendite gemessen
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29.12.2007 15:35 Uhr von tertius
 
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Auch Michelin ist schon in China: Michelin auf „schwarzer Liste“ chinesischer Umweltsünder

Ausgerechnet die Firma Michelin, die sich unlängst mit ihrer Challenge Bibendum in Shanghai so sehr für den Umweltgedanken engagiert hatte, ist auf einer schwarzen Liste der 4.000 schlimmsten Luftverschmutzer Chinas aufgelistet, schreibt „China View“. Nach der schwarzen Liste der schlimmsten Wasserverschmutzer im Lande „China Water Pollution Map“ ist die „China Air Pollution Map“ die zweite derartige Anklage wegen Umweltvergehen. Ob auch andere Reifenhersteller aufgelistet sind, schreibt der Informationsdienst nicht.
http://www.neuereifenzeitung.de/...

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