28.12.07 17:01 Uhr
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Österreich: Geblitzte Jugendliche vergraben Starenkasten

Ziemlich radikal gingen zwei junge Vorarlberger, 19 und 21 Jahre alt, gegen einen Starenkasten bei Altach (Österreich) vor, nachdem sie von dem Gerät kurz zuvor mit stark überhöhter Geschwindigkeit geblitzt wurden.

Kurzerhand rissen sie mit ihrem PKW und einem Abschleppseil das Gerät aus der Verankerung, verfrachteten es ins Auto und transportierten das gute Stück in eine Hütte in der Nähe von Lustenau. Danach wurde die öffentliche Messvorrichtung gründlich mit einem Vorschlaghammer zerlegt.

Zum Abschluss der Aktion vergruben sie die demolierte Radarfalle auf dem Gelände der Hütte. Erst nach intensivem Bemühen fand die Polizei die Überreste. Der Schaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt.


WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Jugend, Jugendliche, Starenkasten
Quelle: www.krone.at

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2007 17:17 Uhr von NetCrack
 
+36 | -4
 
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Nicht schlecht mal ehrlich, wer hat noch nicht mal mit dem Gedanken gespielt als man geblitzt wurde ^^.
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28.12.2007 17:32 Uhr von germanxdevil
 
+42 | -2
 
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Schaden 100000 €: WAR DER AUS GOLD?
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28.12.2007 17:36 Uhr von Dachspilot
 
+15 | -65
 
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28.12.2007 17:50 Uhr von Python44
 
+19 | -5
 
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Früher: war man mal mit 18 schon ein Erwachsener...
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28.12.2007 18:28 Uhr von jackyX2007
 
+13 | -0
 
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tsts: war der Starrenkasten etwa aus massiven gold?????


Also ich kann mir nit vorstellen das so etwas 100.000€ kostet
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28.12.2007 18:36 Uhr von kowaber
 
+4 | -0
 
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man sollte beachten, dass viele stationäre blitzer die daten gleich online speichern. dann hat man aber wirklich schlechte karten...
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28.12.2007 18:43 Uhr von I3lackout
 
+6 | -0
 
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das der aus gold besteht wage ich zu bezweifeln... aber hab auch schonmal iwo gelesen das einer den angezündet hat und der schaden sich auf 60000€ belief... also muss da iwie extrem teure technik hinterstecken vermute ich...
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28.12.2007 19:07 Uhr von Misuke
 
+9 | -0
 
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Der Angezündete: war wahrscheinlich der FlughafenBlitzer von Mannheim, der wurde mit Benzin geflutet und in Brand gesetzt --> Totalschaden

Die Stadt Mannheim setzte den Wert des Blitzers mit 60k Euro ca fest hat aber dazu noch einen Sicherheitszaun mit Bewegungsdetektoren drumherumbauen lassen .

Dem "Brandstifter" würden bei der Festnahme nicht nur die 60k Grundkosten in Zahlung gestellt sondern auch die entgangenen Kosten durch diese Blitzer ..und schwupps wäre man da über 100k Euro

und da der Scheiss auf meinem Arbeitsweg liegt seh ich ne Menge Leute in den reinfahren ..diese Investition hat sich gelohnt
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28.12.2007 19:23 Uhr von melinux1979
 
+2 | -0
 
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teure Technik Soweit ich weiss kostet die Kamera in den Blitzkästen ca. 30000 Euro und dabei werden dann schwarz-weiss-Fotos geschossen!
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28.12.2007 19:30 Uhr von Elessar_CH
 
+4 | -0
 
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100´000€: Ich kann mir schon vorstellen, dass das ganze 100´000€ kostet. Die Dinger kommen auch nicht aus ner Massenproduktion mit mehreren Hunderttausenden oder Millionen Stücken. Zudem ist das wahrscheinlich auch nicht so einfach und vor allem nicht so schnell installiert wie, der Fernseher zu Hause. Dann ist vermutlich auch noch die Polizeiaktion und so weiter miteingerechnet. Dies alles kostet Zeit und Zeit ist das teuerste Gut in der heutigen Zeit...
Evtl. kommen sogar noch Kosten hinzu durch die verloren gegangenen Einnahmen, bis da wieder nen Kasten steht.

Ansonsten.. Wie blöd muss man sein um sowas zu tun??? Denken die, irgendwie man kann die Strafe so verhindern? Bis der Kasten weg ist, ist das Bild und sämtliche Daten schon längst in nem Server beim Staat.

mfg.
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28.12.2007 20:17 Uhr von phuxi
 
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lustige Sache: aber krank, was die Polizei da für nen riesigen Aufwand betreibt, um so nen Kasten wiederzufinden. Ich frag mich echt mal, wie die da auf 100.000 € kommen
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28.12.2007 20:20 Uhr von [email protected]
 
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Online ist in Sowas steht hier in Berlin in der Frankfurter Allee, die Geräte sind sehr klein und das Foto ist sofort in der Zentrale :-)
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28.12.2007 20:59 Uhr von Blacky17
 
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entgangene Einnahmen: Ich glaube kaum das man bei sowas für "entgangene Einnahmen" aufkommen muss. Das würde ja voraussetzen die Stadt/Gemeinde/Polizei stellt die Dinger als Einnahmequelle auf. Tatsächlich sind sie dafür da um Straftäter zu finden bzw. Straftaten vorzubeugen.
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28.12.2007 21:00 Uhr von Wurster
 
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Vollen Respekt auch wenns eig. nich OK is: 100000€ kann ich mir nur durch bearbeitungs- suchkosten etc erklaeren
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28.12.2007 22:50 Uhr von HuhuMan
 
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von den 100.000 Euro: gehen 80.000 Euro spurlos unter.. wie bei Independence Day 50.000 $ für die Klobürste ;-)
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28.12.2007 23:19 Uhr von jsbach
 
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Naja ,ein Totalaussetzer: der Jugendlichen. Was haben sie davon: Zahlen bis sie schwarz werden für die vergleichsweise billige Übertretung?
Aber 100 Tds. Euro>> Quelle sagt da schon viel...
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28.12.2007 23:19 Uhr von Xtreme08
 
+1 | -0
 
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In Österreich kommt sowas öfter vor. Vor ca 2 Monaten war eine (lustige) Zusammenfassung in der Zeitung. Da war von "in den Fluss werfen" über "mit dem Gewehr zerschießen" bishin zu "in die Luft sprengen" alles vertreten *g* Schadenssumme wurde immer um die 100.000 Euro beziffert..Also weniger lustig für die "Täter" :)
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28.12.2007 23:35 Uhr von maexnews
 
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naja bei den kosten is ja bestimmt nicht nur der knipsapparat in rechnung gestellt, sondern auch die ermittlungskosten ec.. wer weis wie lange die ermittlungen da gedauert haben bis die den ganzen falls ins detail gelöst hatten...
da kommt bestimmt auch einiges zusammen...
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29.12.2007 00:32 Uhr von _Chris12
 
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100.000€??? Über das Verhalten muss nicht reden^^ das ist klar,dass man sich so nicht verhält,aber bitte eine Radarfalle und 100.000€?
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29.12.2007 02:02 Uhr von CasparG
 
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Halloh? Natuerlich verhält man sich so ! Größten Respekt für diese
mutigen Helden, im Kampf gegen staatlichen Vertrauensmißbrauch und Menschenbelästigung !

Jeder lizensierte Jäger oder Waffenbesitzer sollte sich ueberlegen, ob er nicht Lust hätte, in einer Neumondnacht
so ein Apparillo kampfunfähig zu schießen. Jeder Vielfahrer
im Schweiße seines Navigationsgerätes wird es ihm danken !
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29.12.2007 05:32 Uhr von Doktor_Frankistone
 
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Hammer,LOL;Mich Freu: Endlich,Wird Zeit das Mann sich mal traut.Aber warum müssen die Ösis so krass sein.Los Leute,das ist ein Aufruf zur Revolte.Wir können das auch,wenn nicht noch geiler.Von 69 wir die Saat,scheissen auf den Bullenstaat!!
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29.12.2007 10:59 Uhr von radiojohn
 
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An viele Vorposter hier: Ach ja, freie Fahrt für freie Bürger etwa?
Was steht denn in der news und wird von euch einfach überlesen?
*...nachdem sie von dem Gerät kurz zuvor mit stark überhöhter Geschwindigkeit geblitzt wurden.*
Und dann die Karre an den nächsten Baum gesetzt, schwer verletzt und für den Rest des jämmerlichen Lebens aus dem Verkehr gezogen?
Ist DAS eure Vorstellung von "Bürgerrecht"?
Zieht euch ruhig weiter an den 100.000 Euronen hoch und vergesst dabei, dass die beiden Trottel, stellvertretend für viele andere, eventuell EURE Familie mit in den Tod gerissen hätten können.

Arme Tröpfe

r.j.

P.s. Meine Ex Frau läuft wegen solch einem Idioten (stark überhöhte Geschwindigkeit) für den Rest ihres Lebens nur noch humpelnd durch die Umgebung.
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29.12.2007 11:43 Uhr von Micha2231
 
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gut so einfach nur klasse!
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29.12.2007 11:46 Uhr von Micha2231
 
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Die Scheiss Abzocke!!! Falsch das sie einen Unfall hatten und zu schnell waren.

Richtig:

Das endlich mal jemmand etwas gegen diese miese staatliche Abzocke unternimmt.

Ich verleihe den beiden das Bundesverdienstkreuz!
Weiter so. Reißt diese Kästen ab.

Wenn nur jeder 1000te einen demontieren würde, hätten wir wieder Straßen auf denen 65 kein Geld kosten.
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29.12.2007 12:00 Uhr von radiojohn
 
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an den über mir: "Falsch das sie einen Unfall hatten und zu schnell waren*
Wo steht denn, dass sie einen Unfall hatten?
*...nachdem sie von dem Gerät kurz zuvor mit stark überhöhter Geschwindigkeit geblitzt wurden.*

Aha - sie waren also nicht zu schnell?

Wer bist du denn? Ein Bundesverdienstkreuzverleiher? Welches verleihst du denn da, dein eigenes?

Viele Fragen für dich - na geh, nehm deinen Tretroller und reg dich ab. Fahr aber nicht zu schnell.

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