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Sensationeller Fund: Älteste Azteken-Pyramide entdeckt

In Mexiko City haben Archäologen die Ruinen der vermutlich ältesten Azteken-Pyramide entdeckt. Folglich könnte die Hochkultur der Azteken älter sein als bisher angenommen. "Wir werden die Geschichte der Azteken neu schreiben müssen", so die Forscherin Patricia Ledesma wörtlich.

Die elf Meter hohe Pyramide soll nach Angaben der Wissenschaftler etwa im 12. Jahrhundert erbaut worden sein. Bisher war man der Ansicht, dass die Kultur etwa 200 Jahre später entstanden ist. Neben der Pyramide wurden noch fünf Totenschädel und eine Statue ausgegraben.

Die Hochkultur der Azteken wurde beim gewaltsamen Einmarsch der Spanier im 16. Jahrhundert ausgebeutet und vernichtet.


WebReporter: HammyGirl
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entdeckung, Fund, Sensation
Quelle: www.orf.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2007 15:21 Uhr von aquarius565
 
+11 | -8
 
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Interessant: Dann haben die Azteken länger als bislang angenommen Mittelamerika beherrscht haben. Insofern eine tolle Nachricht, weil das Christentum ja glaubt, das Maß aller Dinge zu sein, und demzufolge die Nachfahren der Azteken und Mayas unterdrückt. Siehe Rigoberta Menchu in Guatemala und ihr Kampf gegen die weiße Herrschaft. Die vielen tausend Toten, die im Namen der christlichen Religion zu verzeichnen sind, rechne ich nicht mit. Unrecht Gut gedeiht nicht gut.
MfG
Aqua565
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28.12.2007 16:22 Uhr von LoneZealot
 
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who knows? Vielleicht waren das ja Nephiten.
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28.12.2007 16:34 Uhr von OngBak
 
+3 | -17
 
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28.12.2007 17:53 Uhr von MasterFX
 
+1 | -0
 
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Mhh, also so wir mir das auf den Bildern aussieht, ist es doch nicht gerade erst ausgegraben worden. Das ding ist ja bereits blitzeblank geputzt.
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28.12.2007 18:52 Uhr von Moppsi
 
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@OngBak: Das waren Mayas, dur Dödel!
Ausserdem war´s ein Spielfilm, also nicht unbedingt eine korrekte Abbildung der Realität!
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28.12.2007 18:59 Uhr von SdS-Donnergott
 
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@OngBak: du bist ein vollpfosten...

da schaust du einen FIKTIVEN Spielfilm über die MAYAS an und folgerst daraus, dass es gut ist, dass die Azteken untergangen sind.

http://www.iae-bonn.de/...

Zitat:
>>Das Fehlen an Handlung kompensiert Gibson durch eine Orgie sinnentleerter Gewaltszenen, die, in fast allen Fällen völlig frei erfunden und aus dem sozio-politischen oder religiösen Kontext gerissen sind, den wir wissenschaftlich rekonstruieren können. So dienten kriegerische Überfälle, genau wie in allen anderen Kulturen, im wesentlichen zur Aneignung fremder Ressourcen. Blut- und Menschenopfer waren – wie in allen antiken Gesellschaften - Teil eines komplexen religiösen Systems; für ein Massenschlachten, wie es im Film darstellt ist, fehlen jegliche fundierten Belege.<<

Es ist schon bedenklich, dass gerade Menschen mit geringem Bildungsgrad von solchen Filmen enorm beeinflusst werden, da sie offensichtlich gar nicht auf die Idee kommen das gesehene zu hinterfragen.
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29.12.2007 17:51 Uhr von jonnyswiss
 
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@ SdS-Donnergott: Recht hast du, aber sei mal ehrlich: ist es denn anders zu erwarten, nachdem das Sparpotential der Politik seid Jahren, resp. seid Jahrzehnten in Sachen Bildung beständig zunimmt?
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30.12.2007 19:44 Uhr von exekutive
 
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leutchen: nu zerreist euch doch nicht wegen jeder kleinigkeit (:

zumal muss man auch bedenken, das z.b. die maya kultur sehr alt war.. und im laufe der jahre haben sich die religionen bzw. kulturen/kulte stark verändert

das ist das gleiche mit den agyptern.. während sie am anfang noch einen sehr reinen kult hatten, wusste ein großteil schon ein parr hundert jahre später nicht mehr, was die alten sich bei ihrer "religionsgestaltung" eigentlich gedacht hatten, so das dann diverse gedanken für einige zeit verschwanden und dann wieder neuenddeckt wurden.. aber dann halt irgendwie anders interpretiert.. so ist dann auch der mumienkult entstanden, der in einigen epochen extreme maße annahm, so das die agypter alles tote was sie fanden nachträglich aus "nächstenliebe" mumifiziert hatten (weil sie dachten, das man ohne mumifizierung nicht wiedergeboren werden kann).. so fand man mal in einigen kellern urnen mit 10.000 mumien von toten vögeln, ratten, katzen usw.

natürlich gab und gibt es wie fast überall immer sogenannte eingeweihte, welche die orginalkulte in reiner form übertrugen.. aber diese welche die "wahrheiten" kannten, wurden oft von den herrschern und tyrannen verfolgt.. da wie immer verborgenes/okkultes wissen -macht- ist..

so das es angehen konnte, das sobald ein tyrannsicher herrscher an die macht kam, absichtlich die eigenen kulte bzw. religion zu seinen gunsten umformte usw und so fort..

worauf ich hinaus will ist, das man nie über kulturen und religionen urteilen kann, ohne sich mit diesen genaustens beschäftigt zu haben, da oft millionen von verschiedenen einflüssen auf eben jenen eingewirkt haben -wo es dann nur alkt zu verständlich ist, das man tausend jahre später eben diese nur schwer versteht
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30.12.2007 23:23 Uhr von Hier kommt die M...
 
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wie jetzt? Die haben das Ding mitten in der Stadt gefunden oder wie muss man das verstehen?
öhmm... --mÖm--
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30.12.2007 23:51 Uhr von Extr3m3r
 
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..mitten in der Stadt: Das war auch gerade mein erster Gedanke. Naja, in bzw. unter Rom wurde in letzter Zeit auch noch so einiges gefunden.

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