27.12.07 21:59 Uhr
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München: U-Bahn-Schläger hatte schwere Kindheit

Der Vater des 20-jährigen Serkan A. war Alkoholiker und schlug seine Frau und seine Kinder. Deshalb lebte Serkan A. mit elf Jahren für ein Jahr in einem Augsburger Jugendzentrum. Danach wurde er vom Vater weiter geschlagen und von seiner Mutter mit in ein Frauenhaus genommen.

Die Eltern ließen sich scheiden und der Vater wurde abgeschoben. Dies könnte auch Serkan passieren, falls er verurteilt wird und die Gefahr besteht, dass er weitere Verbrechen begeht. Der zweite Verdächtige könnte aus den gleichen Gründen abgeschoben werden, obwohl er EU-Bürger ist.

Nach Angaben von Polizeipräsident Schmidbauer sollten "wirklich" schmerzhafte Strafen wie Fahrverbote oder Diskoverbot verhängt werden. Es soll in München hunderte weitere Jugendliche mit ähnlich schwierigem Lebenslauf geben.


WebReporter: shortine
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Bahn, U-Bahn, Schläger, Kindheit, U-Bahn-Schläger
Quelle: www.sueddeutsche.de

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75 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2007 21:52 Uhr von shortine
 
+0 | -0
 
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Ich hatte Schwierigkeiten, in dem begrenzten Platz hier alles unterzubringen. In der Quelle werden auch viele bisher unbekannte Details erwähnt. Sehr lesenswert.
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27.12.2007 22:07 Uhr von RoPiK-MoNtaNaA
 
+35 | -17
 
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schwere Kindheit eine schwere Kindheit hatte doch fast jeder moslem erlebt. Die Macho-Kultur nimmt zu!
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27.12.2007 22:11 Uhr von Jimyp
 
+48 | -14
 
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Naund? Ist das ein Grund einen anderen Menschen fast tot zu schlagen? Ab zurück ins Heimatland!
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27.12.2007 22:16 Uhr von pippin
 
+35 | -13
 
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"Schwere Kindheit" ... wenn ich das schon höre: krieg ich schon wieder eine Krise!
Egal wie seine Kindheit war entschuldigt das rein gar nichts.

Es bleibt nur zu hoffen, dass er wegen der "schweren Kindheit" keine mildernden Umstände zugesprochen bekommt.

Ich bin beileibe nicht ausländerfeindlich, aber Menschen, die hier leben wollen, sollen gefälligst auch unser Rechtssystem akzeptieren. Wenn sie das nicht können oder wollen, dann sollen sie es in ihrem Heimatland versuchen. Und ich sehe das auch bei hier in Deutschland geboren Ausländern so.
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27.12.2007 22:27 Uhr von coelian
 
+37 | -9
 
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schwere Kindheit: Und mit der Tat hat er sich ein restliches schweres Leben redlich verdient. Der Typ hat nichts besseres verdient, als sich bis ans Ende seiner Tage jeden Tag nach der Kernseife bücken zu müssen.
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27.12.2007 22:28 Uhr von Jontev
 
+26 | -8
 
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Na und? Ich hatte auch ne schwere Kindheit. So ein Schwachsinn. Ab nach Hause mit ihm, da erwarten ihn wenigstens schwere Strafen, wenn er das 1000ste Delikt hinter sich hat. Solche Leute sollte man einfach abschieben dürfen, ohne das wieder so eine Nazi-Diskussion anfängt. Er ist hier rüber gekommen und baut nur Mist. Also Tschööööö
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27.12.2007 22:31 Uhr von ShorTine
 
+26 | -41
 
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27.12.2007 22:36 Uhr von blub
 
+23 | -8
 
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Immer die selbe Ausrede: Die schwere Kindheit wird immer mehr als Alibi mißbraucht um einen Straftäter eine mildere Strafe zu ermöglichen. Die Anwälte, die sich diese Ausreden einfallen lassen und vor Gericht als Beweis durchbringen wollen muss man auch gleich in den Knast stecken.
Die einen waren besoffen als sie eine Straftat begangen haben, die anderen hatten eine schwere Kindheit gehabt. Wozu hat ein Mensch eine Seele und ein Gewissen ? Wer so brutal vorgeht gehört ein Leben lang eingesperrt.
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27.12.2007 22:46 Uhr von StoWo
 
+23 | -13
 
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Abschaum: Nachdem nun während der Verhandlung ein psychologisches Gutachten erstellt werden wird, ist mit der "schweren Kindheitsgeschichte" damit zu rechnen, dass das Strafmaß lächerlich gering auf Bewährung ausfallen wird.

Ganz im ernst? Ich wünsche beiden Tätern auf dem Weg zum Gericht einen tödlichen Autounfall... gewissenloser Abschaum, der grundlos einen wehrlosen Renter fast tod prügelt. Und dann noch "scheiss Deutscher" beim treten rufen - mir fehlen die Worte.

40 bzw. 20 Straftaten in der Akte, dazu dieser versuchte Mord - und keine Abschiebung. Scheiss Staat...
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27.12.2007 22:54 Uhr von ShorTine
 
+7 | -14
 
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Wie wärs damit?: Wesenstest für Kinder
http://de.wikipedia.org/...

Falls ein Kind dabei durchfällt, wird es den Eltern weggenommen und in ein Heim gesteckt. Wahlweise dürfen die Eltern zusammen mit dem verzogenen Sprössling das Land dauerhaft verlassen. Der Test wird alle 4-6 Lebensjahre wiederholt.
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27.12.2007 22:55 Uhr von Bibip
 
+14 | -8
 
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... und weil sie so eine schwere Kindheit hatten müssen sie frei gesprochen weden! Jawohl!
Und unbedingt: bei der nächsten Verleihung des Bundesverdienstkreuzes nicht vergessen!
Bibip
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27.12.2007 22:57 Uhr von Carry-
 
+11 | -6
 
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na und! er ist trotzdem ein gefahr für die gesellschaft und sollte für immer weggesperrt werden.
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27.12.2007 22:59 Uhr von Kotfur
 
+11 | -6
 
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Alte Geschichte: Auch mit einer "schweren Kindheit" sollte man sich beherrschen können. Wenn die Täter selbst wissen das sie da nicht mehr rauskommen kommt jeder mit seiner schweren Kindheit! Dabei waren wohl eher die Kinder nicht zu erziehen und sind es heute noch nicht! Also abschieben in ein Land wo härtere Maßnahmen ergriffen werden
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27.12.2007 23:03 Uhr von der_aufklaerer
 
+14 | -15
 
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Kriminalitäts Statistik: Ausländer-Kriminalität nach Deliktgruppen (Tatverdächtigenanteile):

•Mord/Totschlag:
28 Prozent

•Vergewaltigung/sexuelle Nötigung: 29,6 Prozent

•Raub: 28,9 Prozent

•Schwerer Diebstahl:
22,4 Prozent

•Einfacher Diebstahl:
20 Prozent

•Rauschgift: 23,4 Prozent

•Betrug: 19,2 Prozent

•Urkundenfälschung:
40,9 Prozent.

Alarmierende Zahlen, wenn man bedenkt, dass der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung nur 8,8 Prozent beträgt!

Aufgeschlüsselt nach Staatsangehörigkeit kommen die meisten „nichtdeutschen Tatverdächtigen“ aus:

•Türkei: 23,3 Prozent

•Polen: 8,1 Prozent

•Serbien und Montenegro:
7,8 Prozent

•Italien: 5,9 Prozent

•Russland: 2,7 Prozent

•Griechenland: 2,3 Prozent

•Rumänien: 2,0 Prozent.

Quelle: Bild.de :P
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27.12.2007 23:06 Uhr von F-2-K
 
+5 | -4
 
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das lag auch nicht an der schweren kindheit.....
ich meine der alten mann hat die beiden ja nur verboten in der u-bahn zu rauchen......
ich weiß jetz nicht wie es mit dem rauchen in u-bahnen ist aber wenn in raststätten nicht mehr geraucht werden sollte dann in u-bahnen und bus etc. erst recht nicht....
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27.12.2007 23:14 Uhr von Homosapiens
 
+12 | -14
 
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@der_aufklaerer: Sorry, aber mit der Quelle kommst du hier echt nicht weiter. Omg, wenn ich das nur lese, Bild.de -.-

Ein Tipp: Versuch es bitte mal mit seriösen Quellen.
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27.12.2007 23:20 Uhr von ShorTine
 
+6 | -22
 
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27.12.2007 23:22 Uhr von Jimyp
 
+2 | -1
 
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@Homosapiens: Findest du auch auf destatis.de, man muss sich nur durchwühlen, falls man Lust dazu hat!
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27.12.2007 23:28 Uhr von ShorTine
 
+4 | -6
 
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Beispiel: http://de.wikipedia.org/...

Staatsangehörigkeiten in Deutschland (Stand: 31. Dezember 2005)
(Tabelle rechts in der Mitte)

Deutsche Staatsbürger 75.639.012
Andere (gesamt) 6.760.988
--------------------------------------------------
Türkei 2.264.799
Italien 541.084
Polen 327.239

Nach deiner Liste begehen Italiener(5,9%) in Deutschland weniger Verbrechen als Polen(8,1%). Es gibt aber auch mehr Italiener als Polen in Deutschland.
Daraus ergibt sich, dass Italiener im Allgemeinen deutlich weniger kriminell sind als... wer auch immer.
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27.12.2007 23:42 Uhr von Götterspötter
 
+10 | -3
 
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schwere Kindheit ??????????????? alkoholisierter Vater der seien Frau und Kinder schlägt und zur Strafe ausgewiesen wurde ? .......

nun gut ! .... aber er hat aus der Geschichte ja wohl nicht für "SEIN LEBEN" gelernt !!

******
Nichts für ungut - meine Kindheit war bestimmt nicht vergleichbar - aber es war alles andere als "leicht" !!!!!

Bekomme ich jetzt ein paar "Strafdelikte und Gewalttaten" gutgeschrieben !!!

Wer nicht lernen will, das das Leben kein "Zuckerschlecken ist" und man "nichts geschenkt bekommt" - sollte wenigstens den "Schneid" haben für den "Scheiss" denn man baut die Verantwortung tragen lernen und sich nicht umdrehen und mit dem Finger auf "Andere" zeigen !!!

Sonst habe ICH mir - zumindestens schon das "Recht erworben" - einen Tag - Amok durch die Gesellschaft zu laufen - um dafür dann "strafmildernd" zu bekommen !!
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27.12.2007 23:48 Uhr von outis
 
+5 | -4
 
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"wirklich schwere Strafen": Das gleicht ja folgender Aussage:

"Ey, ich so als Boss von der Polizei, ich bin so fett und krass ey, ich verbiete denen so einen Scheißdreck, damit sie voll nicht die krassen Checker in ihrer Clique werden!"

*hust*

Laecherlich, was dieser Mann denkt. Das ist mindestens Totschlag, was diese beiden Personen betrieben haben. Falls die Polizisten in Berlin auch so nett sind, dann gehe ich mal schnell nach Berlin und bringe ein paar Politiker wie Schaeuble um, um danach "voll die extrem krasse" Strafe, wie etwa Internetverbot, zu erhalten. :)
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27.12.2007 23:48 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -13
 
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27.12.2007 23:57 Uhr von Götterspötter
 
+8 | -17
 
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und noch was !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! solche "Delikte" kommen im ganzen Bundesgebiet ....... fast täglich vor ...... nicht nur von Ausländern sondern auch von Deutschen !!

Wenn ich mir überlegen wie oft ich am Wochenende schon Teenager-nasen blutig schlagen musste, nur weil irgendein übermütiger Potenz-Hengst mit seinen Hormonen nicht mehr klar kam, nach eins - zwei Bierchen :)

****

Ich werde das Gefühl nicht los - das man diese Sache gerade "politisch" deswegen in der Presse aufpumpt - damit niemand vom "gemeinen Volk" die "NEUEN VERÄNDERUNGEN" im Staate für das Jahr 2008 mitbekommt !!!!!!

Und dieser Fall PASST DOCH SUPER - zum Jahreswechsel und wird dem NEUEM ÜBERWACHUNSSTAAT" zu 100% ZUARBEITEN !!!!

******

ALSO ! ... nicht vom "WESENETLICHEN" ablenken lassen - liebe "INFO-Konsumenten" da draussen und lasst euch nicht für DUMM verkaufen !!!!!
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27.12.2007 23:58 Uhr von ShorTine
 
+6 | -2
 
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@ outis & Götterspötter: Ich selbst halte Bestrafungen wie Discoverbot für extrem effektiv. Das tut denen nämlich WIRKLICH weh!

Für die zwei Schläger ist es zu spät. Denen hilft nichts mehr. Die soll man meinetwegen sofort in Sicherungsverwahrung stecken.

Für jemanden, der gerade die ersten Schlägereien oder Diebstähle hinter sich hat, kann man sich aber SEHR effektive kleine Strafen ausdenken.
Eine Fußfessel mit Positionssender wäre schon genug, um jemanden von weiteren Diebstählen abzuhalten.
Einem unter Alkohol massiv gewalttätig gewordenen soll man ruhig täglich zur Alkoholkontrolle antanzen lassen.
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28.12.2007 00:04 Uhr von Jimyp
 
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Wie sollte man ein Discoverbot durchsetzen? Ist doch quasi genauso schwer zu kontrollieren wie der Verkauf von Alkohol oder Zigaretten.

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