27.12.07 20:37 Uhr
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Geplante Weltraumeinsätze von NASA und ESA für 2008

Die amerikanische NASA und die europäische Weltraumbehörde ESA haben für das kommende Jahr einige Einsätze im All geplant. Den Anfang soll am 10. Januar die Raumfähre Atlantis machen, die dann nach mehreren Startverzögerungen endlich das europäische Weltraumlabor Columbus zur ISS bringen soll.

Im August soll Atlantis dann ein Reparaturteam zum Weltraumteleskop Hubble fliegen. Die Astronauten sollen dort letztmalig eine Reparatur an Hubble vornehmen. Da sie bei einer Gefahrensituation nicht in die ISS flüchten können, steht auf der Erde ein Spaceshuttle für sofortige Rettungseinsätze bereit.

Die ESA wird mit dem ersten Start ihres vollautomatischen Lastenraumtransporters (ATV) wohl im Februar Vorräte wie Wasser, Sauerstoff und Lebensmittel zur ISS bringen und Müll mitnehmen, der jedoch nicht zur Erde zurückgebracht wird, sondern zusammen mit dem ATV in der Atmosphäre verglühen soll.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Weltraum, ESA
Quelle: www.stern.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2007 20:32 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Ja, 2008 ist ja offizielles Weltraumjahr. Da haben sie die Weltraumbehörden ja so einiges vorgenommen. Allerdings wusste ich bis jetzt nicht, dass die ATVs als Einwegtransporter konzipiert wurden. Ob sich das rechnet?
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27.12.2007 22:56 Uhr von Yes-Well
 
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ATVs rechnen sich nur als EInwegtransporter. Es ist billiger die dinger wie am "Fließband" herzustellen und immer verglühen zu lassen, als wenn man ein Spaceshuttle feuerfest baut es landen läßt und wieder warten und reparieren muß.

Ich glaube die sparen 100Mio pro Start mit einen ATV gegenüber dem Start eines Space Shuttles. Nicht nur weniger Materialkosten, weniger Kraftstoff, sonder auch eine größere Transportkapazität aufgrund weniger verbautem Material(Hitzeschild, größere Tanks usw.) sind dabei sehr Kostenreduzierend.

Ist zwar nicht die Umweltfreundlichste Lösung, aber auf den Weltweiten Verbauchermarkt gesehen ist das noch nichtmal ein Tropfen auf einen glühend heißen Stein.

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