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Spaniens Dopingarzt Fuentes: In 20 Jahren Nobelpreis?

Angeblich hofft Spaniens Dopingarzt Fuentes auf späte Genugtuung für sein Wirken im Radsport: "Vielleicht geben sie mir in 20 Jahren den Nobelpreis, vielleicht bauen sie mir ein Denkmal. Oder sie bringen mich um."

Der 52-Jährige sieht Doping als Hilfe für die Sportler, den immensen Strapazen mehrwöchiger Dauerbelastungen standzuhalten, und bezeichnete seinen Beitrag als "therapeutische Medizin". Er beklagte sich über die seiner Meinung nach ungerechte und unwürdige Untersuchungshaft im Frühjahr letzten Jahres.

Der Dopingarzt steht im Zentrum des Dopingskandals rund um den Radsport. Zurzeit praktiziert er in einem Gesundheitszentrum in Las Palmas, nach eigenen Aussagen für ein monatliches Salär von 2.500 Euro.


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WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Jahr, Spanien, Doping, Nobelpreis, Nobel, Fuentes
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2007 18:49 Uhr von Hellboy2704
 
+5 | -4
 
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lachhaft: na ich glaube wohl er das die dtritte vermutung stimmt
das was dieser sogenannte doktor angerichtet hat wird man auch in 20 jahren vergessen haben ,meine hoffnung ist ja das er da vielleicht im knast sitzt
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27.12.2007 22:42 Uhr von pippin
 
+1 | -1
 
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Klar kann kein normaler Mensch die Strapazen einer "normalen" Tour de France überstehen.

Das rechtfertigt aber noch lange kein Doping.
Hier müssen sich aber neben Fuentes auch die Verantwortlichen der Tour de France endlich mal Gedanken machen.
Sie müssen dringend einen Kompromiss zwischen anspruchsvoll und machbar finden.

Sollte das nicht gelingen, dann sollten sie zumindest mehr Personal einstellen, die die gedopten Fahrer davon abhalten Berge zu erklimmen, die bisher nichtmals Extrembergsteiger bezwungen haben ;)
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27.12.2007 22:58 Uhr von jsbach
 
+2 | -1
 
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Bevor der den: Nobelpreis bekommt, da heiratet eher der Papst die Ikone Madonna.
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27.12.2007 23:43 Uhr von coelian
 
+1 | -3
 
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schon möglich: Immerhin hat Al Gore ja auch ohne jeglichen Grund den Nobelpreis gekriegt
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28.12.2007 12:17 Uhr von deathtroyer
 
+0 | -0
 
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sagen wir mal so, rein medizinisch gesehen hat er seine pflicht getan. er hat das leiden dieser leute gemindert. heißt ja nicht umsonst tour der leiden...
ABER er hat natürlich mit anderen zusammen den sport an sich korrumpiert und ihn eigentlich für den zuschauer uninteressant gemacht. allerdings wenn wir mal ehrlich sind, wer hat nicht vermutet, dass da irgendetwas nicht stimmt.
wobei man leuten, wie lance armstrong, der 100%ig gedopt waren, sämtliche titel aberkennen sollte. oder wie ist das möglich, ungedopt an einem gedopten jan ullrich, ganz locker einen berg rauf, vorbeizuziehen ???

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