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CSU: Die Mitgliederzahlen steigen, nachdem Edmund Stoiber gegangen ist

Das Jahr 2007 war ein etwas chaotisches Jahr für die CSU. Aber nachdem der Parteichef Edmund Stoiber seine Ämter niederlegte, stiegen die Parteizutritte in der CSU. Der jetzige CSU-Vorsitzende Erwin Huber ist froh - seit letztem Jahr gab es Tausende von Neu-Zutritten in die Partei.

Die Partei hat jetzt 170.000 Mitglieder. Besonders interessant ist das, weil andere Parteien Mitglieder verlieren würden. Huber, der seit drei Monaten im Amt ist, denkt, dass er bisher seine Arbeit gut gemacht habe. Man hätte das Betreuungsgeld im CDU-Programm etabliert.

Außerdem konnten die Beiträge der Arbeitslosenversicherung gesenkt werden. Die Zusammenarbeit mit dem bayerischen Ministerpräsidenten, Günther Beckstein, würde auch gut verlaufen. Aufgrund des Überfalls auf einen Rentner in München fordert Huber auch gleich strengere Strafen für junge Täter.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CSU, Mitglied
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2007 17:12 Uhr von Link2
 
+5 | -10
 
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Beckstein: Der Beckstein ist ja auch um einiges besser als der Stoiber!
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27.12.2007 20:44 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -5
 
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Das wundert mich eigentlich bei Stoiber / Huber drehe ich die Hand nicht rum.

Ach waren das noch Zeiten mit Franz Josef Strauß.
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27.12.2007 21:21 Uhr von Briefmarkenanlecker
 
+8 | -1
 
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Dreckspatei! Das muss mal gesagt werden.
Leute, die ihren Mitmenschen ihren Willen aufzwingen wollen, sind für mich krank im Kopf und regen zum Kotzen an.
Und gerade in der cdu, insbesondere der csu, laufen zuhauf oben beschriebene Typen umher.
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27.12.2007 22:35 Uhr von Hier kommt die M...
 
+5 | -3
 
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lol: CSU eben, da war in den letzten Jahrzehnten doch noch nie einer dabei, den man beruhigt hätte wählen können.
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27.12.2007 22:51 Uhr von jsbach
 
+5 | -1
 
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Low and Order: in Bayern, dem Land mit der niedrigste Kriminalitätsquote.
Politiker schreiben sich das auf die Fahnen, aber den Erfolg verursachen die "schmückenden Beiwerke" sprich die Polizeiund deren Hilfskräfte.

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