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Wollen die Autohersteller BMW und Mercedes enger zusammenarbeiten?

Wie die "Financial Times Deutschland" (FTD) aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen erfahren hat, planen die beiden Autobauer BMW und Mercedes, noch stärker als bis jetzt angenommen, zu kooperieren. Dies würde nicht nur den Bereich für die Herstellung der entsprechenden Motorisierung betreffen.

Auch sollen Möglichkeiten bei der Entwicklung von kleineren Pkw berücksichtigt werden und auch dafür größere Komponentensätze entwickelt werden. Eine Führungskraft sagte: "BMW ist dabei, einen Wagen unterhalb des 1er Modells zu entwickeln, der 2011 auf den Markt kommen soll".

Von Mercedes wird ebenfalls ein Nachfolgemodell für die A- und B-Klasse gesucht, da diese teuere Plattform wenig Gewinn abwirft. Aus dem Unternehmerumfeld hieß es: "Allein ist das weder für BMW noch für Mercedes zu schaffen". Sprecher beider Hersteller gaben dazu keine Erklärungen ab.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: BMW, Mercedes, Autohersteller
Quelle: www.stern.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2007 14:49 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Erst wurde bekannt, dass der japanische Konzern Toyota zum weltgrößten Autohersteller aufgestiegen ist, viele Autobauer in Deutschland Neuwagen auf sich selbst zulassen und jetzt vermutlich die Notbremse gezogen werden muss. Die schmalen Gewinnmargen einiger Hersteller lassen wohl keine anderen Möglichkeiten offen und sollten deshalb wenigstens in Teilbereichen zusammenarbeiten.
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27.12.2007 16:09 Uhr von Leftfield
 
+6 | -2
 
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Gute Idee: Dann kann man gemeinsam Arbeitsplätze abbauen um mehr Profit rauszuholen.

Nebenbei ist es dann auch vlt kostengünstiger im billigen Ausland ein gemeinsames Werk aufzubauen.


[/IRONIE OFF]
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28.12.2007 00:13 Uhr von gmcfxp
 
+1 | -1
 
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oder sich gemeinsam gegen die Übermacht aus Fernost zu wehren.


Wäre auch eine gute Alternative.
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28.12.2007 06:38 Uhr von Leftfield
 
+1 | -1
 
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@gmcfxp: An erster Stelle steht bei uns der Profit.
Leider...
Und gegen die Übermacht aus Fernost hilft auch keine Zusammenarbeit.
Schon alleine vom Preis, Service und der Haltbarkeit her.

Ich hatte mit deutschen Wagen bisher nie Glück und werde weiterhin meinen Nissan fahren.
Wenn ich da zu meinem Händler fahre werde ich sofort bedient.
Maximal ein Tag bis Wagen fertig ist.
Egal ob Inspektion oder Reparatur.

Bei meinem Audi und BMW mußte ich minimal (!) fünf Tage warten bis sich überhaupt mal einer bewegt hat.
Nee Danke...
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28.12.2007 06:48 Uhr von _BigFun_
 
+2 | -0
 
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Und da dachte ich dass die das schon immer machten. BMW = bei Mercedes weggeworfen <---
Naja es würde beiden schon helfen, wenn sie ihre Autos ein wenig billiger machen würden - und wenn die Asiaten nicht mehr die Sachen einfach so kopieren dürften, in welche die hiesigen Firmen Millionen an Entwicklungseuro gesteckt haben. Schluss mit den Plagiaten = Jobs für Deutschland und Co.
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28.12.2007 23:08 Uhr von Hier kommt die M...
 
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och ja: erst mal abwarten, ob die "gewöhnlich gut informierten Kreise" überhaupt Recht haben... wen es an den eigenen Kuchen geht, gibt keiner gerne was davon ab.

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