26.12.07 15:51 Uhr
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2007 wurden 2,5 Millionen Tiere für Versuche gebraucht - Zahl erhöht sich

In diesem Jahr wurden in Deutschland mehr als 2,5 Millionen Wirbeltiere für wissenschaftliche Zwecke oder Versuche gebraucht. Wenn man die Zahlen mit denen aus dem Jahr 2005 vergleicht, ist die Zahl der Tiere um 4,4 Prozent gestiegen, das sind 106.000 Lebewesen.

Das Bundesagrarministerium gab diese Zahlen bekannt, bei den 2.518.267 Versuchstieren handelt es sich vor allem um 2,1 Millionen Nagetiere, um 224.000 Fische, 4.260 Katzen und 566 Hunde. Seit 1991 werden Menschenaffen nicht mehr für Versuche verwendet.

Das Ministerium meint, dass die Wissenschaft zurzeit "noch nicht" ohne Tierversuche arbeiten könne.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Million, Tier, Zahl, Erhöhung, Versuch
Quelle: www.n-tv.de

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48 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2007 15:43 Uhr von PortaWestfalica
 
+0 | -0
 
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„Gebraucht“ ich lese nur gebraucht….. Mich würde mal interessieren wie viele Tiere verbraucht wurden!
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26.12.2007 20:28 Uhr von Yuggoth
 
+7 | -2
 
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Gebraucht = missbraucht = getötet: So lese ich das, jedes "gebrauchte Tier" für Versuche ist ein Tier zuviel!
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26.12.2007 20:37 Uhr von Spaßbürger
 
+8 | -2
 
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Es gibt genug Wege viele dieser Test zu ersetzen: doch das wird leider nicht gemacht.

Das ist es was mich daran ankotzt.

Und an die Moralapostel: wenn Ihr am Verrecken seid und Euch ein Medikament retten kann für das 1000 Tiere gestorben sind, dann werdet Ihr es auch kaum ablehnen.
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26.12.2007 21:17 Uhr von LoneZealot
 
+7 | -8
 
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Anrecht: <Wer Tierversuche für Medikamente ablehnt hat kein Anrecht auf diese Medizin.

Für Kosmetik lehne ich diese Tests ab.
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26.12.2007 21:53 Uhr von Laub
 
+4 | -1
 
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Ich mag das nicht das die Tiere dafür "geopfert" werden. Aber ist ja leider so.... wenn es für die Medezin ist, ok. Da kann ic hmit leben.. aber kosmetik... ich würde das an den Leuten testen die dafür Tiere nehmen...

Was ich mal im Fernsehen gesehen habe ist folgendes: Ein Pferd wurde einfach so angefahren. In einer unbekannten Halle. Dann wurde es versorgt um zu testen wie die neuen Medikamente wirken. Das wiederum ist einfach kacke.... beim besten willen, das ist einfach grausam. Ob ich am verreck bin hin oder her, das ist einfach nur mies...
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26.12.2007 22:11 Uhr von LoneZealot
 
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26.12.2007 22:34 Uhr von Der Erleuchter
 
+0 | -3
 
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Das ist ja grauenvoll! Ich bin absolut dagegen und dafür dass nur noch am Menschen getestet wird...

P.S. Für kein Medikament werden 1000 Tiere geopfert. Vielleicht sollten sich mal die vielen Schlaumeier hier mal über die strengen Auflagen in diesem Land informieren.
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26.12.2007 22:36 Uhr von LoneZealot
 
+2 | -3
 
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@ PortaWestfalica: " Kein Respekt vor der Kreatur!"

Genau das Gegenteil, einem Tier unnötige Schmerzen zufügen ist schlimm und absolut zu verurteilen.

"Ich glaube nicht das wir soviel mehr wert sind als alle anderen Tiere......"

Einige sind sicher weniger Wert also Tiere, da stimme ich dir zu.
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27.12.2007 00:07 Uhr von schwarzematerie
 
+3 | -0
 
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@lonezealot: Es gibt trotzdem einen Unterschied, ob ein Tier bis zum tod gequält wird, oder ob es geschlachtet wird. Das sollte selbst dir bewusst sein.

Und für diesen Spruch sollte man Dich hinr***ten "Von mir aus können die mit Tieren ALLES machen solange auch nur EIN Mensch gerettet wird."

Dan bin ich doch lieber für Menschenversuche, schließlich will ja auch der Mensch davon Profitieren.

Zu dem letzten Satz der News kann ich nur sagen, das man aber einen Großteil ohne Tierversuche hätte machen können.

Durch eine neue "alte" EU Verordnung müssen ja auch alle Chemikalien neu auf ihre Gefährlichkeit hin überprüft werden und jeder halbwegs intelligente kann sich ja vorstellen, wie qualvoll das für ein Tier sein muss, das nicht mal versteht was mit ihm passier.
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27.12.2007 00:27 Uhr von Pitbullowner545
 
+4 | -1
 
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zudem: lassen sich ALLE tierversuche simulieren

und vorallem sind die ergebnisse von tierversuchen NICHT! auf menschen zu übertragen
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27.12.2007 06:40 Uhr von LoneZealot
 
+0 | -6
 
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@ schwarzematerie: An Leuten wie dir merkt man das einige ein sehr verqueres Menschenbild haben.

Menschen zählen scheinbar weniger als Tiere.

"Und für diesen Spruch sollte man Dich hinr***ten "Von mir aus können die mit Tieren ALLES machen solange auch nur EIN Mensch gerettet wird.""

JA, nach deinem Menschen- bzw. Tierbild ist diese Aussage von mir ein Schwerverbrechen. Lieber für PseudoTierschutzorganisationen ala PeTA spenden als nur einen Euro an UNICEF.

Mir ist ein Menschenleben wichtiger als jedes Tierleben.
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27.12.2007 07:20 Uhr von Hugh
 
+3 | -3
 
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Pitbullowner545: Das ist einfach schwachsinn.

Ich habe im Medizinstudium mit Dozenten zusammengearbeitet, die zu den "bösen Tierquälern" gehörten.
Wenn man bedenkt, WAS die da machen.

....ich bin mal gespannt, wie Du axonale Stofftransporte im Zytoskelett von Neuronen unter dem Einfluss vernarbender Gliazellen zwecks der Therapieforschung bei Querschnittsgelähmten erforschen willst, ohne irgendwelchen Säugern eine Querschnittslähmung zuzufügen....

....wer glaubt, Forscher würden es sich mit Tieren nur "einfach" machen, ist völlig auf dem Holzweg.
Wäre es wirklich immer ohne Tier realisierbar, wären die Forscher die ersten, die es machen würden, geht doch in der Forschung nichts über die Präzision einer genormten Labor-Standardbedingung.
Aber Lebewesen sind so enorm komplex, dass man da nur wenige Dinge ohne Tier herausfinden kann.
Ich erwarte daher, dass der Aufschwung der Biotechnologien in den kommenden Jahren einen Anstieg der Versuchstierzahlen nach sich zieht.

By da way: Wer sich hier entrüstet, der sollte seine Meinung mal direkt von Unfall oder Krankheit betroffenen Menschen ins Gesicht sagen können!
Es ist leicht, sich - zudem als nicht Betroffener oder Angehöriger - hinter seinem Computer mit seiner Meinung zu verstecken.
Wenn es aber daran geht, dass mit dieser Feigheit Politik zu Lasten Betroffener gemacht wird, nehmen solche schnell aus der Hüfte geschossene Meinungen schnell in ihren Auswirkungen Maße an, die IMHO als unethisch anzusehen sind.
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27.12.2007 07:20 Uhr von Hugh
 
+0 | -3
 
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@ Pitbullowner545: Das ist einfach schwachsinn.

Ich habe im Medizinstudium mit Dozenten zusammengearbeitet, die zu den "bösen Tierquälern" gehörten.
Wenn man bedenkt, WAS die da machen.

....ich bin mal gespannt, wie Du axonale Stofftransporte im Zytoskelett von Neuronen unter dem Einfluss vernarbender Gliazellen zwecks der Therapieforschung bei Querschnittsgelähmten erforschen willst, ohne irgendwelchen Säugern eine Querschnittslähmung zuzufügen....

....wer glaubt, Forscher würden es sich mit Tieren nur "einfach" machen, ist völlig auf dem Holzweg.
Wäre es wirklich immer ohne Tier realisierbar, wären die Forscher die ersten, die es machen würden, geht doch in der Forschung nichts über die Präzision einer genormten Labor-Standardbedingung.
Aber Lebewesen sind so enorm komplex, dass man da nur wenige Dinge ohne Tier herausfinden kann.
Ich erwarte daher, dass der Aufschwung der Biotechnologien in den kommenden Jahren einen Anstieg der Versuchstierzahlen nach sich zieht.

By da way: Wer sich hier entrüstet, der sollte seine Meinung mal direkt von Unfall oder Krankheit betroffenen Menschen ins Gesicht sagen können!
Es ist leicht, sich - zudem als nicht Betroffener oder Angehöriger - hinter seinem Computer mit seiner Meinung zu verstecken.
Wenn es aber daran geht, dass mit dieser Feigheit Politik zu Lasten Betroffener gemacht wird, nehmen solche schnell aus der Hüfte geschossene Meinungen schnell in ihren Auswirkungen Maße an, die IMHO als unethisch anzusehen sind.
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27.12.2007 07:55 Uhr von LoneZealot
 
+0 | -2
 
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Relation: "By da way: Wer sich hier entrüstet, der sollte seine Meinung mal direkt von Unfall oder Krankheit betroffenen Menschen ins Gesicht sagen können!"

Das traue ich einigen zu. Die lassen lieber einen Menschen sterben als ein Tier dafür zu töten. Aber wenns ums Essen geht hört die Ethik auf, da kommt alles auf den Tisch was den Rücken in die Sonne streckt.

Hier versuchen einige Leute Wissenschaftler als blutrünstige Bestien hinzustellen die gerne kleine Tiere quälen.

Darum machen sich die Leute Sorgen udn ein HAus weiter wird ein Kind totgeschlagen.

Ist wie im Film "Der mit dem Wolf tanzt" da werden reihenweise Indianer abgeschlachtet aber die Leute weinen als ein paar geisteskranke Soldaten auf den Wolf schiessen, da fehlt einfach die Relation.
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27.12.2007 10:17 Uhr von Holla.die.Waldfee
 
+1 | -1
 
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wer ein medikament brauch: für dsa man tausende von tieren töten muss, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen. Die evolution hat es vorgesehen das nur die starken überleben und sich nicht um die kranken kümmern müssen. ich eingeschläfert werden wenn ich mal so ein schicksal erleide. auf so ein leben mit medikamenten und sonem scheiss hab ich kein bock. dann bin ich ja wie 70 % der bevölkerung, unvorstellbar.
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27.12.2007 10:21 Uhr von DeepVamp
 
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Naja…: …wenn man sich die Meldungen so im Durchschnitt mal anschaut, dann sieht man doch relativ deutlich das offenbar vielen Menschen, die Kinder im Nachbarhaus genauso egal sind, wie die Tiere die gequält werden oder?

Ich bin gegen Tierversuche, weil sich schon einige Male erwiesen hat, dass die Ergebnisse eben nicht auf den Menschen übertragbar sind.
Abgesehen davon sollte es den Wissenschaftlern wohl zur heutigen Zeit mal möglich werden, dahingehend zu forschen, dass Tierversuche unnötig werden, aber in der Hinsicht wird ja leider weniger geforscht.

Im übrigen bin ich Vegetarier, esse also auch keine Tiere.
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27.12.2007 10:22 Uhr von Daisenso
 
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@lonezealot: Wenn ich deine Kommentare lese könnte ich kotzen !! Also wenn du mir erzählen willst das Gewaltverbrecher und Menschen die sich aus Spass an anderen Menschen vergehen und sie umbringen mehr wert sind als ein unschuldige Tier, dann bist du ein absolut unmoralischer und verkommener Mensch.
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27.12.2007 10:48 Uhr von Dusta
 
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Natürlich sind Tierversuche nicht schön aber für medizinische Zwecke absolut in Ordnung.

Und wer anfängt, die moralische Vertretbarkeit von Tierversuchen in Frage zu stellen, soll dies gerne tun, sollte dann allerdings auch so konsequent sein, die moralische vertretbarkeit der existenz der Menschheit und seines bisherigen Lebens auf der Erde in Frage zu stellen.

Wer hier wegen ein Paar Tierversuchen rumheult und sich gleich sein Kotelett reinpfeift, bevor er mit dem Auto in die Stadt fährt, dem müsste seine eigene Heuchelei doch ganz schön bitter aufstossen.
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27.12.2007 10:50 Uhr von LoneZealot
 
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@ Daisenso: "Wenn ich deine Kommentare lese könnte ich kotzen !! Also wenn du mir erzählen willst das Gewaltverbrecher und Menschen die sich aus Spass an anderen Menschen vergehen und sie umbringen mehr wert sind als ein unschuldige Tier, dann bist du ein absolut unmoralischer und verkommener Mensch."

Scheinbar hast du nichtmal ansatzweise verstanden um was es mir geht.

Erstens, Tierschutz ist absolut notwendig und muss konsequent angewandt werden. Der Staat und jeder einzelne müssen da etwas tun.

Zweitens, jeder und wirklich jeder Mensch ist mehr Wert als das teuerste und schönste Tier dieser Erde.
Wenn es notwendig wäre ein Tier zu töten das es nur noch einmal gibt, dann würde ich dieses Tier töten um einen Menschen damit zu retten, und sei es nur für einen Tag oder auch nur eine Stunde.
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27.12.2007 11:24 Uhr von Daisenso
 
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@lonezealot: Gut mit diesem Kommentar bist du bei mir unten durch. Und glaub mir nicht jeder Mensch ist es wert zu überleben.
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27.12.2007 11:30 Uhr von LoneZealot
 
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@ Daisenso: " Gut mit diesem Kommentar bist du bei mir unten durch. Und glaub mir nicht jeder Mensch ist es wert zu überleben."

Also, setzt du den Wert eines Menschen unter den eines Tieres?
Erklär das doch mal etwas präziser.
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27.12.2007 12:04 Uhr von Dusta
 
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@Daisenso: Und wer entscheidet wer Lebenswert ist und wer nicht? Du? Hast den Selektier-Lehrgang erfolgreich abgeschlossen oder bist du dieser Gott von dem alle reden? Glaubst du nicht, dass die Frage nach lebenswertem und lebensunwertem menschlichem Leben nie wieder gestellt werden darf?
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27.12.2007 12:19 Uhr von H-Star
 
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tierversuche sind doof: 1. man braucht dazu tiere. die mögen sowas nicht.
2. angenommen ich finde ein mittel, dass schnupfen bei mäusen heilt - dann habe ich noch lange keines, das auch beim menschen funktioniert.
3. angenommen, ich habe etwas, das in geringer dosis einen elefanten tötet - dann heisst das nicht, dass es beim menschen nicht doch unschädlich ist oder eine völlig andere wirkung hat

es gibt einiges an erkenntnissen, die dann beim menschen komplett nutzlos waren.
kurz:
die geringe effektivität von tierversuchen rechtfertigt imho nicht den gebrauch von tieren zu solchen zwecken. es sollte an besseren alternativen geforscht werden. optimal wäre eine reihe von geklonten menschen mit von anfang an abgeschaltetem gehirn. näher am menschen kann man nicht sein, und ich sehe hier auch kein ethisches problem.
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27.12.2007 12:49 Uhr von LoneZealot
 
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@ H-Star: "optimal wäre eine reihe von geklonten menschen mit von anfang an abgeschaltetem gehirn. näher am menschen kann man nicht sein, und ich sehe hier auch kein ethisches problem."

Das DU es nicht siehst bedeutet nicht das es keines gibt.

Opfere dich doch für die Wissenschaft, vielleicht findest du ja einen Mediziner der mit dir Versuche unternimmt.

Die Mentalotät einiger hier erinnert stark an NS-Gedankengut, das Tier muss geschützt werden, statt dessen nimmt man Menschen. Die hatten da auch keine ethischen Probleme.
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27.12.2007 12:59 Uhr von supermeier
 
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@H-Star: "optimal wäre eine reihe von geklonten menschen mit von anfang an abgeschaltetem gehirn. näher am menschen kann man nicht sein, und ich sehe hier auch kein ethisches problem."

Ja, nee, is klar.
Abgesehen davon hättest du in diesem Fall ein rein instinktbehaftetes Tier, was deine Aussage ad absurdum führt.

Tierversuche sind nicht schön oder lobenswert, aber zur Zeit leider unumgänglich. Medikamente müssen genauestens geprüft werden (siehe nur Contergan) bevor sie im Menschenversuch angewendet werden können.

Allerdings sollte genauer geprüft werden, wer, und für was, eine Genehmigung für Tierversuche erteilt wird.
Es ist z.B. absolut unnötig heute noch Tierversuche zu fahren, um die gesundheitsschädigende Wirkung von übermäßigem Tabak- und Alkoholgenuss zu beweisen.

Auch in der Kosmetikindustrie sind sie meines Erachtens mehr als überflüssig, es gibt genug bekannte Stoffe, deren Möglichkeiten lange nicht ausgereizt sind. Warum muss denn immer wieder ein neues Wässerchen oder Puder mit neuen Wirkstoffen getestet werden?

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