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WBO: Boxer fiel nach Titelverteidigung ins Koma

Der Profiboxer Choi Yo-Sam aus Südkorea ist kurz nach seiner erfolgreichen WM-Titelverteidigung im Fliegengewicht ins Koma gefallen.

Kurz vor dem Ende des Kampfes ging Choi durch einen Schlag des Herausforderers Heri Amol (Indonesien) zu Boden, gewann aber trotzdem den Kampf nach Punkten. Danach brach er noch im Ring zusammen.

Die Genesungschancen sind trotz einer Gehirnoperation jedoch sehr gering. Choi wird sich vermutlich nicht mehr vollkommen von seinen Verletzungen erholen können.


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WebReporter: HammyGirl
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Titel, Koma, Boxer, Titelverteidigung
Quelle: www.20min.ch

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2007 13:10 Uhr von HammyGirl
 
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Ich wünsche dem Boxer eine gute Genesung und dass er keine bleibenden Schäden davon trägt. Vielleicht kann er doch wieder in den Ring steigen.
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26.12.2007 15:36 Uhr von Savaric
 
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Zusatz: Laut dem koreanischen Artikel wird er im besten Falle nie wieder Boxen können.. im besten Falle..
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26.12.2007 17:26 Uhr von Savaric
 
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Dann Dann darfst du konsequenterweise auch kein Mitleid für ´nen Krankenwagenfahrer haben, der im Einsatz mit Blaulicht verunfallt und ums Leben konnt. Er kannte ja das Risiko.
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26.12.2007 22:25 Uhr von Aequitas
 
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isolde63nbg: ich kann nur zustimmen. Mir fällt dazu das Beispiel eines Wrestlers ein Chris Benoit. Bei seinem Tod (keine 40 Jahre alt) war sein Gehirn auf dem Stand eines alten Mannes durch den Sport speziell Headbuts. Wenn man also einen so risikoreichen Sport ausüben wil, muss man auch mit den Konsequenzen leben können die eintretten können.
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26.12.2007 23:03 Uhr von Hier kommt die M...
 
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hmm: sorry, aber ich kann mit jemandem, der bewusst sowas tut, einfach kein Mitleid haben. Klar hoffen alle, dass es sie nicht trifft, aber...c’est la vie!
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27.12.2007 00:07 Uhr von blub
 
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Boxen ist kein Sport: Für mich ist Boxen kein Sport, sondern Mord. Langsam aber sicher werden den "armseligen" Menschen die grauen Zellen aus dem Kopf kaputtgehauen. Schaut euch nur den Muhammed Ali an - Was nützen ihm jetzt seine vielen Erfolge wenn er als Krüppel rumläuft und nichts mehr vom Leben hat.
Aber solange es Zuschauer gibt wird sich trotz solcher Fälle jahrelang nichts ändern, mit anderen Worten, es wird weitergehauen bis die Birne zermanscht wird.
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27.12.2007 00:42 Uhr von Savaric
 
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@isolde63nbg&Aequitas: Ein guter Boxer bekommt nicht viele Schläge auf den Kopf.

Chris Benoit hat keine Headbutts "connected". Sein Hirn war von den Medikamenten zerfressen.
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27.12.2007 00:44 Uhr von Botlike
 
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Also ich guck gerne Boxen, wenn das läuft kann ich immer super schlafen. Aber ich schalt ja auch bei Formel 1 nur nicht direkt wieder weg, wenns n Unfall gibt...

BTT: Da find ichs aber dramatischer, wenn beim Basketball einer umkippt und stirbt (ist ja schon des öfteren vorgekommen), denn beim Boxen ist das doch "normal", dass einer zu Boden geht. Die Leute, die jetzt sagen "wie schlimm, wer konnte das denn ahnen" kann ich absolut nicht verstehen!
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27.12.2007 04:26 Uhr von Doktor_Frankistone
 
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Jupp, Jupp,dafür stimmt de Kohle
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27.12.2007 10:12 Uhr von prince_ali
 
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jeder kennt die risiken: Boxen war immer schon ein sport wo man mit schweren verletzungen leben musste .Cut´s usw. aber irgendwannmal wird es zu viel.Ich meine schaut euch mal Mohammed Ali an
wer ganz hoch will muss auch viel einstecken können.
``Ich denke mal es ist das beste für ihn aufzuhören mit den Boxen``
oder wenn er wieder boxen kann eine riesen lange PAUSE zu machen
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27.12.2007 10:19 Uhr von prince_ali
 
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DAS BOXRISIKO: Boxen war immer schon ein sport wo man mit schweren verletzungen leben musste .Cut´s usw. aber irgendwannmal wird es zu viel.Ich meine schaut euch mal Mohammed Ali an
wer ganz hoch will muss auch viel einstecken können.
``Ich denke mal es ist das beste für ihn aufzuhören mit den Boxen``
oder wenn er wieder boxen kann eine riesen lange PAUSE zu machen
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27.12.2007 12:58 Uhr von Legendary
 
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Wrestling und der Null Kontakt. Ich war 10 Jahre lang als The Legendary Thomas Blade Mitglied der Eurowrestlingszene.Und nur mal für alle "experten"
Das Wrestling eine absolute null Kontakt Sache ist, ist völliger Blödsinn.Mann muss zwei Stunden am Tag minimum Tranieren.Einen Grossteil an Fallschule.Klar ich gebe zu das uns die Ergebnisse vom Promoter vorgeschrieben werden.Aber
1. Setzen wir uns da auch ab und an mal drüber weg..
2.Kommt es oft vor das man eben auch wenn erwischt den man nicht sonderlich mag und mit dem arbeitet man dann anders im Ring.
3. Einem Boxer haut man ( oder versucht es) vorwiegend auf den Kopf.Beim Wrestling wird aber der ganze Körper beansprucht.Fallt mal aus drei Meter Höhe durch einen Tisch.Dann wisst ihr was ich meine.
Sowas macht man als Wrestler in den USA an 300 Tagen im Jahr.Die Belastungen sind enorm.Klar das dann viele Schmerzmittel abhängig werden.Ich denke Boxen und Wrestling nehmen sich nicht viel wenns um die Belastungen des Körpers geht.Beides sollte man nicht zuuuu lange machen wenn man noch einen vitalen Ruhestand haben möchte.
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27.12.2007 23:42 Uhr von BenPoetschke
 
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jup, gab es nicht erst vor gar nicht so langer Zeit in der amerikanischen Wrestling Szene einen Todesfall?
Ich glaube mich da dunkel an etwas zu erinnern...

Das istz harter Live Stunteinsatz mit Showelementen knochenharter Job. Und Boxen ist zu mindest für den der immer einsteckt ein Leben mit ner penetran
ten Gehirnerschütterung.

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