26.12.07 14:10 Uhr
 1.472
 

Südkorea: Der neue Präsident Lee Myung Bak ist begeistert von eSports

Lee Myung Bak, der 66 Jahre alte Staatspräsident von Südkorea, ist beeindruckt von den eSports, die er auf den WorldCyberGames 2003 bereits begutachtete. Vier Wochen lang hatte er sich auf eine Party "Starcraft" mit dem damaligen Gewinner der WCG vorbereitet. Nach fünf Minuten hatte er jedoch verloren.

Der Politiker ist auf dem Sektor eSports sehr engagiert und unterstützt die WordCyberGames. Es ist sogar möglich, dass die Zusammenarbeit mit dem eSport-Wettbewerb, nun da er südkoreanischer Präsident ist, noch weiter ausgebaut wird.

In einer Pressemitteilung hieß es, dass das Engagement des Politikers zeigt, dass die Computerspiele im asiatischen Raum einen ganz anderen Stellenwert haben als in Europa und zur Kultur gehören.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sport, Präsident, Südkorea, Lee
Quelle: www.wcg-europe.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sicherheitslücke im Google Chrome Browser: Bundesamt empfiehlt zügiges Update
Twitter-User machen sich über Melania Trumps Shirt bei der Gartenarbeit lustig
Microsoft-Gründer Bill Gates hält "Strg-Alt-Entf"-Taste für einen Fehler

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.12.2007 13:04 Uhr von borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Quelle hält einige Bilder von den damaligen WorldCyberGames bereit. Interessant, welchen hohen, gesellschaftlichen Stellenwert dort Computerspiele haben. Asien hat meines Erachtens einfach begriffen, dass Computerspiele nun mal Spiele sind, nicht mehr und nicht weniger.
Kommentar ansehen
26.12.2007 14:34 Uhr von rhrh
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
auf eine Party??? :D: du meinst wohl auf eine Partie Starcraft...wobei ne Starcraft-Party auch mal nen Gag wäre.
Kommentar ansehen
26.12.2007 14:45 Uhr von outis
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Was waere, wenn: unser Beckstein nach Asien reisen wuerde? Ich glaube mal, dass er ganz schnell versucht, den Autoritaeten dort beizubringen, dass das Killerspiele sind. ;o
Kommentar ansehen
26.12.2007 17:27 Uhr von meggaiwa
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Sollte die CSU jetzt nicht langsam den Einmarsch vorschlagen? Millionen Killerspieler... ist das nicht schon ein TerrorTrainingslager? :o

Deutschland wird immer auswandernswerter.... ich habs schon getan \o/.

Und ja, das hat was mit der News zu tun, denn dort werden Spiele als Spiele gesehen und nicht als Werkzeug für 60-70 jährige Politiker sich bei den Rentner-Wählern zu profilieren.
Kommentar ansehen
26.12.2007 22:40 Uhr von Papafreak
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Gut so: Dort sind spiele noch Spiele!
SOllten sich hier jede menge Leute ein Beispiel dran nehmen *räusper Beckstein räusper*

Naja vllt wirds hier ja auch mal so, das die merkel oder sonst wer mal sich wirklich damit auseinander setzt.

Aber naja Träume bleiben Träume und werden nei Realität.....

Ich finds gut was da gemacht wurde/ wird.
Kommentar ansehen
28.12.2007 23:28 Uhr von HammyGirl
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Endlich jemand, der Computerspiele respektiert und sie sogar als Kultur betrachtet. Südkorea ist mit ihrer Dominanz in den eSports-Ligen ein Vorbild für Deutschland. Politiker können sich dort ein Beispiel nehmen, wie es richtig gemacht wird.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Angela Merkel nach Wahl: "Ich sehe nicht, was wir anders machen sollten"
Donald Trump löst mit Tweet Krise aus: Nordkorea sieht darin "Kriegserklärung"
Wien: Sechs Flüchtlinge auf zehn Quadratmetern - Syrische Vermieter vor Gericht


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?