26.12.07 12:06 Uhr
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Kasachstan: Deutsches Flugzeug kollidierte beim Start mit Mauer und explodierte

In Almaty (Kasachstan) hatte ein deutsches Flugzeug eine Zwischenlandung eingelegt um aufzutanken. Die Maschine kam aus Hannover und war in Richtung Hongkong unterwegs.

Nachdem Tankstopp sollte der Flug fortgesetzt werden. Beim Startversuch geriet das Flugzeug außer Kontrolle und kollidierte mit einer Mauer und es kam zu einer Explosion.

Der einzige Reisende an Bord überlebte das Unglück nicht. Die Crew, zwei Piloten aus Deutschland und eine Stewardess aus der Türkei, wurde schwer verletzt und in eine Klinik transportiert.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, Flugzeug, Start, Mauer, Kasachstan
Quelle: n-tv.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2007 12:55 Uhr von vostei
 
+6 | -2
 
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nur zur Info: Es war eine Canadair Bombardier Challenger CL60 des deutschen Unternehmens Jet Connection Business Flight, ein 12 bis 19sitziger Businessjet, abgeleitet aus einem älteren Learjet.

http://i1.planepictures.net/...
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26.12.2007 13:53 Uhr von oehne
 
+1 | -0
 
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in der quelle steht aber, dass der einzige reisende überlebt hat!
aber das haben die wahrscheinlich nachgereicht.
ansonsten interessdante news und gut geschrieben.
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26.12.2007 13:59 Uhr von DirkKa
 
+1 | -0
 
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Update: Diese Quelle hat, wie andere Quellen inzwischen auch, die Informationen geändert.

Somit ist der einzige Passagier, der Jungunternehmer Lars Windhorst (31) nur verletzt worden.

Verstorben ist einer der beiden deutschen Piloten.
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26.12.2007 14:51 Uhr von vostei
 
+2 | -1
 
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der Flieger auf dem Pic war´s: http://www.guler.ch/...
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26.12.2007 15:34 Uhr von tertius
 
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Pleite ins Glück: Hier ein paar Informationen zum überlebenden Fluggast:

Er hat sechzig Gläubiger um rund 78 Millionen Euro gebracht, drei Firmen in die Pleite getrieben und eine Privatinsolvenz hingelegt. Jeden Cent müsste er seinen Gläubigern überlassen haben. Doch jetzt ist der frühere Jungstar der New Economy Lars Windhorst wieder da: Er hat ein neues Büro in der Friedrichstraße und bestellt Champagner im Berliner Society-Treff Borchardt. Sein Grund zu feiern: Im Stil von Finanzinvestoren beteiligte sich sein neues Unternehmen an der Hamburger Mobilfunkfirma Freenet und holte in drei Monaten fast 100 Millionen Euro heraus. Windhorst im Glück, seine Gläubiger im Pech: Sie werden keinen Cent von dem Geld sehen.

http://www.tagesspiegel.de/...
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26.12.2007 16:09 Uhr von ThomasHambrecht
 
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sollte in "Windhund" umbenannt werden das kann jeder: Fremdes Geld kaputt machen und dann Privatinsolvenz anmelden.
Ich spreche dem Windhund jegliche geschäftlich Fähigkeit ab, der Mann gibt nur heisse Luft von sich und andere fallen - mit "ihrem" Geld - darauf rein.
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26.12.2007 16:17 Uhr von Zylon
 
+2 | -2
 
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Billiwillis: Auch wenn dich die anderen schlecht bewertet haben, danke für deinen Kommentar. So einen Lacher konnte ich gut gebrauchen! :-D
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26.12.2007 16:32 Uhr von Thomas Baierle
 
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@tertius: Also bitte, ich bewundere seine Leistungen. Er hat in jungen Jahren viel mehr erreicht als die meisten in ihrem gesamten Leben. Das eine Firma untergeht, kann passieren (die meisten Menschen trauen sich ja nicht einmal, ein Unternehmen zu gründen und jammern nur).
Auch gehört es im Geschäftsleben dazu, dass man sein Geld als Gläubiger auch ab und zu mal abschreiben muss.

Natürlich hat er eine Inso hingelegt, was sollte er denn machen? Dass er jetzt aber wieder so erfolgreich ist, beweist, das er sicherlich kein Windhund ist. Ich gönne ihm seinen Erfolg vom ganzen Herzen und wünsche ihm gute Genesung.

Merke: Man kann Pleite sein, nur arm darf man nicht sein !
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26.12.2007 17:05 Uhr von rheih
 
+1 | -0
 
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Die Quelle: wurde mittlerweile komplett überarbeitet....

Selbst jetzt gibt es noch Quellen, die die ursprüngliche Version verbreiten:

http://www.pr-inside.com/...

Hier eine Quelle von heute Vormittag:

http://de.reuters.com/...
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26.12.2007 17:44 Uhr von wombie
 
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@Thomas Baierle: In grundzuegen schon richtig was du sagst.

Aber: Wenn man danach zu Geld kommt, sollte man Anstand genug haben seine alten Schulden trotzdem zu begleichen. Hat der Mann das nicht, verdient er auch keinerlei Respekt sondern bestenfalls meine Abscheu.
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26.12.2007 17:47 Uhr von swald
 
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Thomas Baierle: "Das eine Firma untergeht, kann passieren"

Das kann passieren und ist auch okay solange alles sauber abläuft. Was ich dabei jedoch bezweifelte, da der Junge es mit der Wahrheit nie so genau nahm.

Mein Mitleid ist begrenzt.
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26.12.2007 22:33 Uhr von Aequitas
 
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Natürlich: mein Beileid an die Familie des Toten, aber man kann fast froh sein, dass sowas nicht bei einem größeren Flugzeug passiert ist wo sicher noch mehr Menschen etwas passiert wäre
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26.12.2007 23:20 Uhr von Thomas Baierle
 
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Wenn eine Firma untergeht, geht es sehr selten fair zu. Was ist auch fair?

Wenn ein Gläubiger oder Bank mir als jungen Menschen Geld gibt, ohne entsprechende Sicherheiten zu verlangen, ist der Gläubiger echt selber schuld.

Im Fall Windhorst hat die Gier die Gläubiger getrieben, nichts anderes.
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27.12.2007 00:20 Uhr von wombie
 
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@Thomas Baierle: Damit waere dann jeder Betrug legitimiert. Schliesslich sind die Geldgeber dann selbst schuld.

Dem stimme ich nicht zu. Herr Windhund... aeh... Horst... hat durchaus mit betruegerischer Absicht gehandelt. Und nicht nur das, er hat meiner Meinung nach mehr als nur kaltschnaeuzig alle Schuld von sich gewiesen.

Ich habe absolut nichts gegen tatkraeftige Unternehmer, und auch nichts gegen Leute die ein Risiko eingehen. Im Gegenteil - genau dies habe ich vor gut 10 Jahren auch gemacht, Firma gegruendet und so weiter.

Wogegen ich persoenlich aber etwas habe sind betruegerische Halsabschneider die weder ein vernuenftiges Konzept noch irgendwelches Geschick haben aber dafuer eine Klappe die gross genug ist einen Jumbo darin zu parken - und damit dann Leute um den Finger wickeln.

Diese Beschreibung trifft natuerlich nicht nur auf den genannten Herrn zu.
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27.12.2007 03:32 Uhr von Thomas Baierle
 
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@ wombie: ok, da stimme ich Dir zu.
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27.12.2007 13:49 Uhr von intuitiv7
 
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schillernde Figur der deutschen Wirtschaft - Schreibt die BILD - was macht man denn da für ein Theater - der Liebe Herr Windhorst hat mit seiner Privatinsolvenz von 78 Millionen Euro vielen Menschen geschadet, und dann noch jammern - geht es noch!
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27.12.2007 17:55 Uhr von Airnu
 
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Vermutlich doch nicht D-ANKE: Hi an alle!
Es gibt neue Gerüchte zum Startunfall in Almaty: Es wird vermutet, dass es nicht die D-ANKE sondern die D-ARWE (ebenfalls Jet Connection Canadair CL-600) war.
Auf der von eibi4eie erwähnten, wie ich finde guten Seite, findet man auch Infos zur D-ARWE (http://callsigns.de/...)

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