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China: Kampfhunde sollen Pandas für Leben in freier Natur trainieren

Chinesische Forscher haben offenbar ein Mittel gefunden, den Rückgang von frei lebenden Pandabären zu bekämpfen. Sie wollen ihre gezüchteten Pandas auf das Leben in der Wildnis mit Hilfe von Kampfhunden vorbereiten. Ansonsten hätten die Pandas keine Chance in freier Wildbahn zu überleben.

Zuvor wurde ein, durch künstliche Befruchtung gezeugter, Pandabär in einer Zuchtstation erzogen und schließlich in der Wildnis ausgesetzt. Kurze Zeit später wurde "Xiang Xiang" jedoch tot aufgefunden.

In China leben Schätzungen zufolge nur noch 1.000 bis 2.000 Pandas in freier Wildbahn. China versucht daher mit allen Mitteln, die Anzahl der Tiere zu vergrößern.


WebReporter: HammyGirl
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: China, Leben, Kampf, Natur, Panda, Kampfhund
Quelle: wcm.krone.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2007 12:16 Uhr von HammyGirl
 
+0 | -0
 
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Ich bezweifle, dass etwas daraus wird. Die niedlichen Pandas werden vermutlich eher von den Kampfhunden angegriffen.
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26.12.2007 12:47 Uhr von chazy chaz
 
+3 | -3
 
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@Autor: Zu deinem Kommentar: Ich glaube, das ist der Sinn, der dahintersteckt:
Die Hunde sollen die Pandas angreifen, damit diese lernen, sich zu verteidigen.
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26.12.2007 12:53 Uhr von Pitbullowner545
 
+6 | -2
 
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niedliche: Pandas?

wenn du so einem im weg bist zerfetzt der dich in der luft.. die sind nicht niedlich
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26.12.2007 13:39 Uhr von KingPR
 
+4 | -2
 
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Und wenn er dich nicht zerfetzt: dann musst du ihn zerfetzen und dann killt dich die chinesische Regierung (auf dem Töten von Pandas steht in China die Todesstrafe)
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26.12.2007 14:42 Uhr von The_free_man
 
+2 | -1
 
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Der Panda muss eher vor den Chinesen Angst haben als vor attacken von Wildtieren.

Die Gefahr zu Potenzmittelchen und Pelzdecken verarbeitet zu werden, erscheint mir da doch etwas höher.

Unsinn.
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26.12.2007 20:27 Uhr von jsbach
 
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Ich unterstelle mal, dass sie doch nicht so vermessen sind, die letzen dieser freilebenden Pandabären den Tod durch die Hunde aussetzen.
Wie schon in Kommentaren zu lesen, soll die "niedlichen Tiere" sich ja zur Wehr setzen. Wo könne sie das in Zoos, wenn sie gehegt und verhätschelt werden?
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26.12.2007 22:33 Uhr von Hier kommt die M...
 
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also: rein fachlich hat der og. Versuch keinerlei Wirkung auf "den Rückgang von frei lebenden Pandabären zu bekämpfen."

Das einzige, was dadurch versucht wird, ist Pandabären auszuwildern, was aber mit der freilebenden Population soviel zu tun hat, wie Wellensittiche im Käfig in Deutschland...deswegen ist die freilebende Population immer noch verschwinden klein.^^
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27.12.2007 12:32 Uhr von danielkreuzner
 
+1 | -0
 
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die chinesischen Wissenschaftler: wissen schon was sie machen...es sind sicher auch keine Blutrünstigen Bestien die die zum Training verwenden sondern ausgebildete Spezial-Hunde.und sicher hat das einen Sinn:wenn viele Pandas ausgewildert werden können dann ist deren Nachwuchs freilebend geboren...
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28.12.2007 01:06 Uhr von F-2-K
 
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ich glaube jedoch kaum das die panda eine chance haben....
sie sind zwar stärker und größer aba die hunde sind zu schnell..
und wenn sich ein hund erst einaml festgebissen hat dann bekommen auch die wärter ihn nicht mehr los...
dadurch würden aus meiner sich nur die gesuchteten panda "ausgerottet".

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