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Krankenversicherungspflicht - Nicht versicherte müssen nachzahlen

In Deutschland gilt seit dem April dieses Jahres eine Krankenversicherungspflicht. Nicht-Versicherte müssen sich darauf einstellen, dass sie kräftig in die Tasche greifen müssen um die ausstehenden Beträge seit April nachzuzahlen, so die Patientenbeauftragte des Berliner Senats, Karin Stötzner.

Zurzeit Nicht-Versicherte Personen sollen sich sofort bei ihrer letzten Krankenkasse melden. Die Nachzahlungen könne zwischen 480 und 1.800 Euro betragen und müssen auch gezahlt werden, wenn der Betroffene von der Versicherungspflicht nichts wusste.

Für Personen die einmal privat versichert waren und nun ohne Versicherung sind gilt, dass sie sich ab 2009 wieder bei einer privaten Versicherung anmelden müssen. Bereits seit Juli 2007 kann man sich zum Standardtarif privat versichern.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Sicherheit, Krank, Krankenversicherung
Quelle: www.bild.t-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2007 11:46 Uhr von weRWOlf1904
 
+1 | -4
 
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§ 5 Abs. 1 Nr.13a SGB V: Im oben genannten § kann es jeder nachlesen. Es ist aber nicht so, dass die ehemals Versicherten davon nichts wüssten, denn sie werden immer an ihre Weiterversicherung erinnert und am Ende über die Versicherungspflicht informiert.
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26.12.2007 12:34 Uhr von Sonnflora
 
+7 | -3
 
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mal ehrlich: diese Krankenversicherungen sind doch nur noch Abzocke. Beiträge einzahlen soll man immer brav, aber wenn man dann mal zum Arzt geht, muß man trotzdem einen Haufen Geld zuzahlen. Sei es bei bestimmten Behandlungen oder Medikamente. Da kann ich Leute, die nicht krankenversichert sind, sogar verstehen. Viele werden sich nämlich denken, wozu versichern, wenn ich dann trotzdem noch soviel zuzahlen muß. Dann leg ich mir die Beiträge lieber selber zur Seite und hab das Geld dann wenigstens, wenn ich krank bin.
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26.12.2007 12:59 Uhr von Amir786
 
+7 | -2
 
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Die Krankenversicherungen von heute haben ihren sinn mittlerweile total verfehlt.
Der Krankenversicherung ist für den Bürger gedacht um deine Kosten zu decken wenn es um benötigte Medikamente geht oder Arztbesuche. Jedoch ist heute der Bürger für die Krankenversicherung gedacht wobei er nur noch ein Zahlungsmittel ist und immer mehr bezahlen soll egal ob er selber genug zu futtern hat.
Krankenversicherungen sollen den Menschen helfen und nicht ausnutzen wie sie es heute tun. Ich muss jetzt 10 Euro pro Quartal bezahlen und jedes mal zum Arzt rennen wegen ner überweisung und dann kann ja wohl echt net sein. Wann hört diese abzocke denn endlich auf und wann herrscht hier langsam mal gerechtigkeit. Ich sag es euch:niemals solange wir als Bürger brav weiterzahlen und uns ja nicht bescheren!!!!!! Es heisste ja Demokratie bei uns also die Herrschaft den Volkes und nicht die Herrschaft der Verrückten,Machtgierigen, Nutzlosen Politiker die uns Bürger immer weiter in die scheisse reiten!!!!!!!! Ich könnte mich stundenlang darüber aufregen aber solange wir noch zuviel zu sterben und zu wenig zum leben haben wird sich hier nix ändern.
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26.12.2007 13:37 Uhr von weRWOlf1904
 
+1 | -7
 
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Solidarprinzip: Es handelt sich immer noch um eines der besten Sozialsysteme der Welt. Fragt doch mal in den USA nach, was mit solchen Leuten passiert, die sich nicht selbst versichern. Dann würde es den Leuten so gehen, wie z.B. Sonnflora es gerne hätte. Beiträge sparen, die am Ende eh nicht gespart werden und dann kommt irgendwann ne Operation und keiner könnte sie bezahlen. Denkt einfach mal darüber nach, wofür dieses Sozialsystem auf Solidarprinzig gut ist. Das gleiche auch bei der Rentenversicherung. Auch hier würden viele, die nicht mehr pflichtig wären sich auch nicht freiwillig versichern und bleiben im Alter auf der Strecke.
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26.12.2007 13:43 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -1
 
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Da macht man sich selbständig weil man mit 45 keinen Job mehr bekommt und gibt dann sein ganzes Einkommen als Mehrwertsteuer, Stromkosten und Abgabe an die Krankenkasse wieder weg.
Mindestens 260 Euro / pro Monat für die Krankenkasse,
auch wenn man nichts verdient hat.

Die Krankenkassenkosten sind für Selbständige in den ersten zwei Aufbaujahren nahezu unbezahlbar.
Deswegen (und Mehrwertsteuer) schaffen auch so wenig den Absprung von der Arbeitslosigkeit.
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26.12.2007 16:28 Uhr von Schiebedach
 
+4 | -1
 
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Pflichtversicherung: Kann den Vorkommentatoren bezügl. Abzocke nur zustimmen: Ich bin privat, meine Frau pflichtversichert -als Rentnerin-.
Was die von ihren paar Rentenkröten abgezogen bekommt und dann auch noch im Krankheitsfall selbst abdrücken muß,
ist einfach unverschämt.
M.E. geht der größte Teil der Beiträge in den Verwaltungen unter. Und dann noch etwas: Alle paar Jehre erhalte ich eine Wahlberechtigungsmitteilung und vorfrankierte Stimmzettel zur Krankenkassenselbstverwaltungswahl. Dabei war ich in meinem ganzen Leben nur zwei oder drei Monate (als Volontär) in irgendeiner Pflichtversicherung. Da werden Gelder rausgeschmissen, zumal die Leistungen ja vom Gesetzgeber festgeschrieben sind. Wozu denn noch die kostenintensive "Selbst"-Verwaltung???
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27.12.2007 10:42 Uhr von DeepVamp
 
+3 | -0
 
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Schon irre…: Ich mach demnächst mal ein Geschäft auf, und jeder der was kaufen möchte, zahlt erstmal das, was er die letzten Monate hätte kaufen können, aber nicht gekauft hat, weil er gar nicht da war… laut den Richtlinien der Krankenkasse wäre das sogar legal oder?
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14.06.2008 00:16 Uhr von debakelein
 
+2 | -0
 
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Leute wehrt Euch: Aufgrund der immer weiter steigenden Beiträge steigt auch die Zahl der Austeiger aus der Krankenkasse.
Mittlerweile ist der Stressfaktor für die Geldbeschaffung der Kassenbeiträge so hoch geworden, daß er zum echten Krankheitsfaktor wird.
Fressen dürfen wir dann Pillen von den Pharmakonzernen, die Ihre Arzneimittelpreise fröhlich den schwarzen Zahlen der Krankenkassen anpassen.
Die sogenannte Marktwirtschaft schießt im Gesundheitswesen um Längen über Ihr Ziel hinaus und macht Gesundheit zu einem Gewinn-orientierten Business in der man vorm Arzt besser flüchten sollte.
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08.09.2008 22:48 Uhr von musikleser
 
+1 | -0
 
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DANKE: Hallo.
Ich habe noch nie irgendwo was geschrieben im Internet. Ich wollte einfach schreiben, dass ich mich freue, dass es einige gibt, die wie ich nicht ganz ohne Ängste aber zunehmend laut und mutig und entschlossen der ungeheuerlich vorangehenden Ver-Sklavung entgegensträuben.
Mir fehlt für meine Eindrücke die Sprache zur Mitteilung, ich bin einfach fassungslos.
Wenn man mal das "Glück" hat, viel zu wenig Geld für Arbeit zu bekommen, die an sich schon ein Verbrechen an Menschlichkeit und jedem Grundgesetz ist, und man fragt sich, warum alle Waren und Dienstleistungen allein zur natürlichlichen Lebenserhaltung ein vielfaches von dem kosten, was sie kosten sollen und müssten, man rechnet also hin und her, entbehrt und verzichtet letztlich auf alles. Und es scheint sehr, sehr vielen und immer mehr Leuten ähnlich zu gehen. Und mann fragt sich, wohin münden die ganzen Leistungen und Produkte und Werte aller dieser Menschen, dieser unbegrenzte Reichtum, wohin geht dieser denn? Es sind doch nicht wirklich ALLE - "einfach so" - aufeinmal arm geworden. Wer verdient letzten Endes daran, dass Wohnungen auch der untersten Kategorie unbezahlbar sind, dass die unvorstellbaren Summen der Bürger insgesamt bei den Banken l-ä-c-h-e-r-l-i-c-h-e, kaum inflationsdeckende Verzinsung erfahren, dass wir dauernd zahlen sollen für alles mögliche, damit alles um uns herum weiterhin "so toll" bleibt wie es ist. Für alles, was wir in diesem Land oder dieser westlichen Welt für "tolle, unbezahlbare" Werte haben. Kann mir das jemand erklären und bitte genau aufrechenen? Ich habe da meine Zweifel...Immer wieder fallen die besonders großen Unternehmen auf...Es ist auch immer von "Schulden" die Rede...Wer hat da bitte beim wem Schulden, was soll das heißen. Ich mag ja etwas dumm und einfältig sein, aber egal wer was bei wem s-c-h-u-l-d ist, kann es gelöst werden, wenn alle gleichzeitig ihre "schuld einlösen". Warum passiert das denn nicht? Und warum ist wer was denn überhaupt schuldig? Es heißt auch "insgesamt" oder "überhaupt" schludig oft. Was soll das heißen? Schuld ist ein Verhältnis, von dem einen zum anderen. Innerhalb einer Gesamtheit gibt es keine Schuld. Ich kann mir selbst kein Geld leihen, so wie ich es mir nicht schuldig sein kann. Ein Land kann sich selbst nicht schuldig sein. Wem ist irgendein großes Unternehmen, wie auch eine Krankenversicherung was schuldig? Den Banken? Wenn die Banken die Stellen sind, die das Geld ja herausgeben, tatsächlich die einizigen Stellen, und das als Schuld betrachten, womöglich noch zu verzinsende, dann fordern diese ja für nichts als billiges Metall und Papier die ganze Welt, - plus Zinsen... GELD KÖNNTE DOCH EIGENTLICH NICHTS "K-O-S-T-E-N"...
Aber man sieht auch, welche Waren und welche Dienstleistungen es gibt, die niemand zahlen kann, den ich kenne. Aber es gäbe sie ja nicht, wenn wirklich niemand sie zahlen könnte und auch würde...
wo ist der Gegenwert für mein Geld, meine Zeit, mein investiertes Leben? Was bekomme ich, für einen regelmäßig, also täglich gezahlten Betrag, und seien es "nur" ein paar Euro, "nur" eine Arbeitsstunde, eine Stunde meines Lebens? Wer wird dafür bezahlt? Mit welchen Methoden werden mir Ängste und falsche Vorstellungen eingetrichtert, damit ich ja nicht auf die Idee komme, mich zu widersetzen. Es es wird geradezu verhindert, dass man handlungsfähig, willensfähig bleibt. Und dann ist man natürlich gleich ein "Verbrecher", offensichtlich, nicht wahr?! Und zur "freiwilligen Versicherung", zur der man per Antrag seinen "Willen" bekunden soll, zu dieser wird man jetzt g-e-z-w-u-n-g-e-n!!! WO SIND WIR HIER??? Was kriegen wir für diese unglaublichen Summen? Wer kriegt was dafür? Ist das Hilfe? Löst das irgendein Problem wirklich?
Ich werde krank, wenn ich ein Schreiben von meiner Krankenversicherung im Briefkasten habe.
Ich werde auch krank, wenn ich hausen muss wie ein Hund und schlechte Nahrung habe.
Für wen wäre denn was vorteilhaft? Will denn eine Krankenkasse, dass ich gesund, stark, mündig, selbstständig bin. Dass ich vielleicht auf Dauer auf den Gedanken komme, dass ich sie nicht brauche, weil ich das Geld auch "positiv" in meine Gesundheit investieren kann, weil ich besser, gesünder lebe, und nicht "negaitv", weil ich Angst habe vor irgendwelchen diffusen Panik-Wahnsinn. Dann bin ich sicher krank, und werde immer kranker.
So. Ich hab jetzt keine Zeit mehr.
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08.09.2008 22:53 Uhr von musikleser
 
+1 | -0
 
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Danke: Hallo.
Ich habe noch nie irgendwo was geschrieben im Internet. Ich wollte einfach schreiben, dass ich mich freue, dass es einige gibt, die wie ich nicht ganz ohne Ängste aber zunehmend laut und mutig und entschlossen der ungeheuerlich vorangehenden Ver-Sklavung entgegensträuben.
Mir fehlt für meine Eindrücke die Sprache zur Mitteilung, ich bin einfach fassungslos.
Wenn man mal das "Glück" hat, viel zu wenig Geld für Arbeit zu bekommen, die an sich schon ein Verbrechen an Menschlichkeit und jedem Grundgesetz ist, und man fragt sich, warum alle Waren und Dienstleistungen allein zur natürlichlichen Lebenserhaltung ein vielfaches von dem kosten, was sie kosten sollen und müssten, man rechnet also hin und her, entbehrt und verzichtet letztlich auf alles. Und es scheint sehr, sehr vielen und immer mehr Leuten ähnlich zu gehen. Und mann fragt sich, wohin münden die ganzen Leistungen und Produkte und Werte aller dieser Menschen, dieser unbegrenzte Reichtum, wohin geht dieser denn? Es sind doch nicht wirklich ALLE - "einfach so" - aufeinmal arm geworden. Wer verdient letzten Endes daran, dass Wohnungen auch der untersten Kategorie unbezahlbar sind, dass die unvorstellbaren Summen der Bürger insgesamt bei den Banken l-ä-c-h-e-r-l-i-c-h-e, kaum inflationsdeckende Verzinsung erfahren, dass wir dauernd zahlen sollen für alles mögliche, damit alles um uns herum weiterhin "so toll" bleibt wie es ist. Für alles, was wir in diesem Land oder dieser westlichen Welt für "tolle, unbezahlbare" Werte haben. Kann mir das jemand erklären und bitte genau aufrechenen? Ich habe da meine Zweifel...Immer wieder fallen die besonders großen Unternehmen auf...Es ist auch immer von "Schulden" die Rede...Wer hat da bitte beim wem Schulden, was soll das heißen. Ich mag ja etwas dumm und einfältig sein, aber egal wer was bei wem s-c-h-u-l-d ist, kann es gelöst werden, wenn alle gleichzeitig ihre "schuld einlösen". Warum passiert das denn nicht? Und warum ist wer was denn überhaupt schuldig? Es heißt auch "insgesamt" oder "überhaupt" schludig oft. Was soll das heißen? Schuld ist ein Verhältnis, von dem einen zum anderen. Innerhalb einer Gesamtheit gibt es keine Schuld. Ich kann mir selbst kein Geld leihen, so wie ich es mir nicht schuldig sein kann. Ein Land kann sich selbst nicht schuldig sein. Wem ist irgendein großes Unternehmen, wie auch eine Krankenversicherung was schuldig? Den Banken? Wenn die Banken die Stellen sind, die das Geld ja herausgeben, tatsächlich die einizigen Stellen, und das als Schuld betrachten, womöglich noch zu verzinsende, dann fordern diese ja für nichts als billiges Metall und Papier die ganze Welt, - plus Zinsen... GELD KÖNNTE DOCH EIGENTLICH NICHTS "K-O-S-T-E-N"...
Aber man sieht auch, welche Waren und welche Dienstleistungen es gibt, die niemand zahlen kann, den ich kenne. Aber es gäbe sie ja nicht, wenn wirklich niemand sie zahlen könnte und auch würde...
wo ist der Gegenwert für mein Geld, meine Zeit, mein investiertes Leben? Was bekomme ich, für einen regelmäßig, also täglich gezahlten Betrag, und seien es "nur" ein paar Euro, "nur" eine Arbeitsstunde, eine Stunde meines Lebens? Wer wird dafür bezahlt? Mit welchen Methoden werden mir Ängste und falsche Vorstellungen eingetrichtert, damit ich ja nicht auf die Idee komme, mich zu widersetzen. Es es wird geradezu verhindert, dass man handlungsfähig, willensfähig bleibt. Und dann ist man natürlich gleich ein "Verbrecher", offensichtlich, nicht wahr?! Und zur "freiwilligen Versicherung", zur der man per Antrag seinen "Willen" bekunden soll, zu dieser wird man jetzt g-e-z-w-u-n-g-e-n!!! WO SIND WIR HIER??? Was kriegen wir für diese unglaublichen Summen? Wer kriegt was dafür? Ist das Hilfe? Löst das irgendein Problem wirklich?
Ich werde krank, wenn ich ein Schreiben von meiner Krankenversicherung im Briefkasten habe.
Ich werde auch krank, wenn ich hausen muss wie ein Hund und schlechte Nahrung habe.
Für wen wäre denn was vorteilhaft? Will denn eine Krankenkasse, dass ich gesund, stark, mündig, selbstständig bin. Dass ich vielleicht auf Dauer auf den Gedanken komme, dass ich sie nicht brauche, weil ich das Geld auch "positiv" in meine Gesundheit investieren kann, weil ich besser, gesünder lebe, und nicht "negaitv", weil ich Angst habe vor irgendwelchen diffusen Panik-Wahnsinn. Dann bin ich sicher krank, und werde immer kranker.
So. Ich hab jetzt keine Zeit mehr.
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30.07.2010 17:35 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Artikel 2 Grundgesetz und Berufsfreiheit: Es ist schon sehr merkwürdig, wie mittels der Krankenversicherungspflicht eine Gleichschaltung des Grundgesetzes von der Politik durchgesetzt wurde.

Aus diesem Grund hat es jemand gewagt, zu klagen: Hier der Link: http://www.forum-krankenversicherung.de/...

Darunter befindet sich ein süffisanter Kommentar der DKV - nur, das ändert ja nichts daran, daß, um die Gewerbefreiheit wahrnehmen zu können, die Annahme eines fiktiven Einkommens von über EUR 3.500,00 monatlich bei einem tatsächlichen Nichteinkommen verfassungswidrig ist. Das Bundesverfassungsgericht hat aber genau dieses fiktive Monatseinkommen für verfassungskonform gehalten. Da bleibt nur noch der Gang ins Gefängnis, denn dort ist man - einer der wenigen Ausnahmen - nicht krankenversicherungspflichtig.

Aber das kann ja nicht Sinn der Bestimmung sein.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]

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