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Afghanistan: Ausländische Diplomaten ausgewiesen - Nationale Sicherheit gefährdet

Ein Sprecher des afghanischen Präsidenten, Hamid Karsai, hat verkündet, dass aus dem Land zwei hochrangige ausländische Diplomaten ausgewiesen worden sind. Grund ist die Bedrohung der nationalen Sicherheit Afghanistans.

Bei den ausgewiesenen Diplomaten handelt es sich um einen Iren und einen Briten, von denen einer für die EU und der andere für die UNO tätig gewesen sein soll. Von Seiten der UN-Mission wurde von einem Missverständnis gesprochen, dass bald geklärt werden soll.

Die beiden Männer sollen Kontakte zur Taliban aufgenommen haben. Die Helfer der Männer sollen vor ein Gericht gestellt werden. Die Taliban behindert zurzeit in einem erheblichen Maß den Wiederaufbau des Landes, das 2001 von der Taliban-Herrschaft befreit wurde.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sicherheit, Afghanistan, Gefahr, Nation, National, Diplomat
Quelle: www.tagesschau.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2007 10:25 Uhr von wixbubi
 
+2 | -1
 
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von Taliban Herrschaft befreit? Sehr schön neutral geschrieben....
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26.12.2007 10:47 Uhr von usambara
 
+3 | -2
 
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Ach so? wenn selbst Karsai Taliban-Führer Mullah Omar zu offiziellen
Gesprächen einläd, will er andere für selbiges bestrafen?
Nur hat Omar Friedens-Gespräche vor einem Abzug der Besatzer ausgeschlossen.
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26.12.2007 11:25 Uhr von Sven_
 
+3 | -1
 
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nunja: man sieht es ja, wo "Auge um Auge" hinführt. Leider war die westliche Welt zu blind vor Hass um diesen Krieg zu verhindern.

Es mag ja sein, dass sich für einige die Situation gebessert hat und das ist auch gut so, es spricht nichts gegen die Abschaffung der Taliban - aber fraglich ist doch, ob andere Mittel es nicht auch gebracht hätten in der gleichen Zeit etwas zu erreichen. Und zwar ohne das ausländische Soldaten die nächsten Jahrzehnte für Sicherheit sorgen müssen.

Und woher die Taliban ihre Waffen und Ausrüstung hat sollten wir ja alle wissen ;) Schon komisch, dass man ausgerechnet die bekämpft, die man jahrelang mit Geld und Waffen unterstützt, ist ja im Irak nicht anders.
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26.12.2007 15:01 Uhr von exekutive
 
+5 | -1
 
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die beiden diplomaten: sollen auch als auftraggeber hinter diversen selbstmordanschlägen stecken.. ganz nach der alt bewährten "falseflag" manier

kann dazu nur den artikel von radio utopie empfehlen
unbedingt lesen!

kleiner auszug

"Britischer False-Flag-Terror in Afghanistan aufgeflogen?

Im Krieg in Nordirland perfektionierte die britische Armee die Taktik, selbst mit Undercover-Operationen für Terror zu sorgen. Offiziell begründet wurde der streng geheime False-Flag-Terror gegen die eigene Bevölkerung den beteiligten Soldaten damit, dass nur durch die eigene Beteiligung die Führungszirkel des Gegners zu knacken seien. Dass hinter dem False-Flag-Terror das Kalkül der NATO Strategie der Spannung steht, wonach die Bevölkerung durch die Furcht vor dem Terror dazu gebracht werden soll, die Regierung zu akzeptieren, hört die britische Regierung hingegen nicht so gern.

Im Irak setzte die britische Armee - selbstverständlich - auch auf das Mittel von False-Flag-Terror gegen die Bevölkerung. Im September 2005 ist das aufgeflogen, als zwei als Araber verkleidete britische Armeeangehörige mit einem Auto voller Waffen und Sprengsätze anlässlich einer gewöhnlichen Verkehrskontrolle nach einer wilden Schießerei von der lokalen Polizei in Basra verhaftet wurden. Wie viel Angst die britische Staatsführung davor hat, dass solche für False-Flag-Terror zuständigen Undercover-Agenten plaudern, kann man dadurch ermessen, dass die britische Armee prompt das Gefängnis mit Panzern und Hubschraubern gestürmt und die verhafteten britischen Undercover-Terrorsoldaten gänzlich unbritisch undiplomatisch befreit hat."

der ganze artikel ist zu finden unter
http://www.united-mutations.org/...
http://www.radio-utopie.de/...
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27.12.2007 09:01 Uhr von HunterS.
 
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@exekutive: Waren das nicht 2 Mossad Agenten? *verwirrt ist*
Wie auch immer, zum kotzen ist es allemal...

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