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USA: 70-Jähriger bezahlte 26.000 Dollar teures Auto nur mit Münzen

In den Vereinigten Staaten hat der 70-jährige Pensionist Paul Bryant einen Dodge Ram Pickup im Wert von 26.000 Dollar komplett nur mit Vierteldollarmünzen und Pennys bezahlt. Bryant bezahlt nämlich grundsätzlich nur bar und sammelt seit Jahren seine angesparten Münzen in 10-Liter-Einmachgläsern.

Das Kleingeld, welches mehrere hundert Kilo wog, transportierte Bryant in verschiedenen Behältern mit seinem Pickup mit Polizeischutz zum Autohändler. Dieser musste das Kleingeld mit einem Gabelstapler und einem Geldtransporter entgegennehmen.

Der Pensionist hatte das Geld nicht gewechselt, weil keine Bank es zählen wollte. Das ist bereits das zweite Auto, welches Bryant auf diese Weise bezahlt hat.


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WebReporter: HammyGirl
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Auto, Dollar, Münze
Quelle: wcm.krone.at

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2007 12:08 Uhr von HammyGirl
 
+1 | -0
 
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Es gibt schon ziemlich verrückte Leute in den USA. Er hätte ja regelmäßig das Kleingeld in Papier umtauschen und zumindest so bezahlen können.
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26.12.2007 12:27 Uhr von titlover
 
+22 | -2
 
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..."weil keine Bank es zählen wollte": wenn mir meine Bank sowas sagt, war es mal meine Bank.
Alsob die da von Hand zählen müssten.
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26.12.2007 12:31 Uhr von X-Mail
 
+36 | -3
 
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"moment, ich hab´s passend": xD
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26.12.2007 12:35 Uhr von Tommy82
 
+11 | -4
 
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Soweit ich weiss ist der Händler hier in Deutschland nicht verpflichtet soviel Kleingeld anzunehmen.
Nur wieviel es war, das ist mir leider entgangen.

Wenn hier in Deutschland jemand mit 50 Cent Stücken nen Auto kauft wird der doch sofort aus dem Laden geworfen. Naja, andere Länder andere Sitten.

Was ich nur interressant finde ist: Wenn er 26.000 Dollar in viertel Dollarmünzen bezahlt hat, dann hatte er 104.000 Münzen.
Wenn eine Münze ca. 0,1 Kg wiegt (meine ich gelesen zu haben, aber für Gegenbeweise bin ich offen), dann hatte er da 10400 Kg in irgendwelchen Einmachgläsern gelagert. Also ca. 10 Autos â 1 Tonne.

Hmmm, unglaubwürdig, denn wie groß muss dann der Keller oder der Lagerraum des Mannes sein ?
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26.12.2007 12:39 Uhr von Tommy82
 
+4 | -0
 
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Korrektur: Naja, 0,1Kg ist nicht richtig. 10g ist da schon richtiger. Wo habe ich nur meinen Kopf heute morgen ^^.
Somit ergibt sich natürlich ein komplett anderes Gewicht.
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26.12.2007 12:50 Uhr von davidflo
 
+2 | -0
 
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@Tommy: Ja, du hast dich genau um den Faktor 10 verrechnet, wobei ich meine, dass ca. 1 Tonne auch schon recht viel Gewicht für einen "Pickup" sind(mit dem er die Münzen transportiert haben soll)...
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26.12.2007 12:56 Uhr von Knecke
 
+7 | -0
 
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Schwachsinn wäre es für den Händler das Geld nicht anzunehmen, die können heutzutage froh sein mal ein Auto zu verkaufen.

Ob das dann in Scheinen oder Münzen bezahlt wird ist doch schwachsinnig, normal nimmt das Jede Bank an wenn man es einzahlen will. Ansonsten würd ich die Bank wechseln!

Geld ist Geld!
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26.12.2007 13:08 Uhr von wixbubi
 
+7 | -0
 
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Welcher Händler: wäre denn so dämlich, dass nicht anzunehmen?

Dann kontaktiert er seinen Kollegen bei der örtlichen Zeitung und die machen ne Seite 1 Schlagzeile über diesen achso-ungewöhnlichen Vorfall....


Wieso MUSSTE denn der Händler einen Gabelstapler benutzen? War er dazu verpflichtet?....

Und wieso bekommt er Polizeischutz???
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26.12.2007 13:23 Uhr von enymisc
 
+1 | -0
 
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polizeischutz: naja stell dir mal vor, der mensch fährt mit seinen vielen vielen einmachgläsern mit ganz viel geld durch die straßen... hättest du da nicht auch lust, dir mal schnell ein einmalglas zu schnappen?? ;)

ist ja quasi wie ne geldlieferung, nur nicht in diesen tollen sicherheitsgeldlieferautos sondern in nem stinknormalen pickup. und ich denke mal deswegen der polizeischutz, der mensch will ja schließlich noch mit seinem geld bzw seinem neuen auto weiterleben ^^
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26.12.2007 13:34 Uhr von Surrender
 
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Zählmaschinen? Warum will eine Bank das Geld nicht zählen? Ich habe erst vor wenigen Monaten mein ganzes Kleingeld zur Bank gebracht, weil ich alles unter 10 Cent sammle. Da musste ich nur noch ein paar alte Pfennigmünzen raussortieren, dann gings ab in die Zählmaschine. Naja, waren so 20-25€. ;o)
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26.12.2007 13:54 Uhr von Botlike
 
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Ich kann die Bank teilweise verstehen: Überlegt doch mal, das waren jeweils 10 Liter Gläser, das sind verdammt viele Münzen. Allerdings hätte er auch einfach immer nur mit nem kleinen Teil der Münzen zur Bank gehen können, hat als Rentner ja genug Zeit xD

Aber ich muss schon sagen: Geile Aktion!
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26.12.2007 16:24 Uhr von delmom
 
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@ tommy82: eine münze wiegt natürlich deutlich weniger als 0,1 kg (100 gramm)
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26.12.2007 16:56 Uhr von Enny
 
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70-Jähriger: Hat der Opi nicht gewußt das man Autos abbezahlen kann.
Einmal im Monat zum Autohaus, wäre viel leichter.
Einige Leute haben wirklich sehr merkwürdige Vorstellungen.
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26.12.2007 19:43 Uhr von Snaeng
 
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@ Tommy82: 50 Münzen. Bis zu 50 Münzen müssen die Händler das Geld annehmen, alles darüber können sie verweigern.
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26.12.2007 20:00 Uhr von el-fritzos
 
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Die Banken müssen datt Geld annehmen: Banken sind sogar gesetzlich dazu verflichtet das Geld anzunehmen und zu wechseln.
Alerdngs können se es wenn man einfach so reinspaziert kommt vorerst ablehnen weil so ne Münzenzählung zeitlich net realisierbar ist.
Der Händler hätte es ablehnen können.
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26.12.2007 20:25 Uhr von enymisc
 
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Das mag in Deutschland so sein, aber wie siehts denn in den USA aus? Da muss es ja nicht so sein, zumindest nicht was die Händler angeht. Ich denke, dass auch in den USA die Banken das Geld annehmen müssen.
Weiß da jemand genaueres???
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26.12.2007 20:29 Uhr von Kandis2
 
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Münzen zählen: Die Banken sind nichr verpflichtet, die Münzen zu zählen, aber man kann Zählautomaten ausleihen :-)

Das Beste ist, man holt sich Rollpapier, rollt die Münzen und beschriftet sie mit der eigenen Kontonummer, wenn man die bei der Hausbank einreicht. Das geht wunderbar. So macht es jedenfalls meine Bank :-)
Gerollte Münzen haben den Vorteil, dass die Rollen nur noch gewogen werden müssen, das erspart viel Arbeit.
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26.12.2007 21:25 Uhr von Gangstahs_Paradise
 
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so kann man die leute auch veraschen:P: wenn ers richtig angestellt hat, hat der typ glatt mal so um die 6000$ gespart, denn ich mein-wer zum teuefel will so viele münzen zählen????
schlauer mann, wenn ers so gemacht hat^^
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26.12.2007 21:56 Uhr von Wurster
 
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Klischee erfuellt
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26.12.2007 22:15 Uhr von Mike1401
 
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Gesetz in Deutschland: in Deutschland ist jeder Verkäufer rechtlich verpflichtet dazu max . 50 münzen anzunehmen. Hab mal eine Sendung gesehen. Aber als reinen Service schon sollte man das Geld annehmen und außerdem ist das ganze ja noch ne tolle Werbung: Wir nehmen alles! (z.B.)
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27.12.2007 09:37 Uhr von misnia
 
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Wer den Pfennig nicht ehrt ist den Penny nicht wert.....!
So und nicht anders, sollte es mal jeder versuchen, einen Auto-Verkäufer um einen Rabatt zu bitten. Spätestens bei der Androhung, bar und in Münzen zu zahlen, wird der sicher weich.......!
Wenn nicht, muss er eben mal einen Tag Münzen zählen und Säcke schleppen...!
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27.12.2007 12:51 Uhr von D4v3
 
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50 münzen genau: daher burger king....99er....50c und 49 1c münzen xD, das müssen se nehmen
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27.12.2007 14:13 Uhr von Michael Starz
 
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Eine 25c Münze wiegt 5,5 g: @Tommy82
Eine 25c Münze (Vierteldollar) wiegt 5,5g (nachgewogen), damit wiegen 104.000 Münzen 572kg, somit ist die Aussage "mehrere hundert Kilo" durchaus realistisch.

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