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Neue Terrorakte erschüttern den Irak - Mindestens 30 Tote

Bei einem Selbstmordanschlag im Irak wurden nach Angaben der Behörden 20 irakische Zivilisten getötet und 80 weitere verwundet. Die Autobombe ging in der irakischen Stadt Beidschi in die Luft.

Ein zweiter Anschlag ereignete sich in der Provinzhauptstadt Bakuba während einer Beerdigungsfeier. Dabei sind zehn Tote und 20 Verletzte zu beklagen.

Trotz dieser erneuten Anschläge soll die Zahl der Terrorakte in letzter Zeit zurückgegangen sein, berichtet das US-Militär. Dies sei vor allem auf die Unterstützung der US-Militärs durch sunnitische Milizen zurückzuführen.


WebReporter: robertmey
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Terror, Irak
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.12.2007 22:21 Uhr von Superhecht
 
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Keine Relativierung der Absatz3-Aussage in Quelle: dort steht:
------------
Die überwiegend von Sunniten gebildeten Nachbarschaftsmilizen unterstützen die USA im Kampf gegen die Al Kaida. Der Einsatz der Milizen hat nach Einschätzung des US-Militärs wesentlich zu dem jüngsten Rückgang der Gewalt im Irak beigetragen.
------------
Also: nichts von vielleicht-könnte-hätte-würde-soll. Mit der Wortwahl "soll" wird vom News-Einlieferer der Eindruck erweckt, dass der Rückgang der Anschläge zweifelhaft ist. Von derlei Zweifeln ist in der Quelle keine Rede. Die werden hier hineininterpretiert. Als ob einem dieser rückgang nicht passt.
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25.12.2007 22:41 Uhr von usambara
 
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Rückgang der Gewalt? in diesem Jahr wurden die meisten US-Soldaten seit der
Invasion getötet.
Die schiitische Regierung möchte die sunnitischen Milizen
wieder entwaffnen, die von den USA gerüstet werden.
Für 5% der Anschläge war Al Qaida verantwortlich, der
Aufstand wurde nicht von Ausländern sondern von
nationalistischen Sunniten getragen.
Jetzt werden diese aufgerüstet, nicht um Al Kaida zu bekämpfen sondern weil Polizei und irakische Armee hpts aus Schiiten besteht, die dem Iran nahe stehen.
Hier wird für den Tag danach (US-Abzug) geplant, um
nicht den Irak komplett an den Iran zu verlieren.

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