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Hessen: SEK erschoss psychisch kranken 66-Jährigen in Notwehr

Nachdem sich ein als psychisch krank bekannter Mann in seiner Wohnung in Heppenheim verschanzt hatte, wurde am Nachmittag des 24. Dezember von Angehörigen die Polizei verständigt. Nach ersten Berichten, wonach der Mann hilflos sei, öffnete die Feuerwehr die Eingangstür zu seiner Wohnung.

Kurz darauf ging er in seine Küche und verschanzte sich dort. Nach den Drohungen, aus dem Fenster zu springen oder ein Blutbad anzurichten, verständigten die Polizisten das SEK.

Die hinzugezogene Verhandlungsgruppe versuchte über mehrere Stunden, den Mann zur Aufgabe zu bewegen. Kurz vor 24 Uhr wurde dann von den Beamten beschlossen, die Räume gewaltsam zu öffnen. Nachdem der Mann sie mit einem Messer attackiert hatte, gab einer der SEK-Beamten einen tödlichen Schuss ab.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hessen, SEK, Notwehr
Quelle: www.focus.de

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67 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.12.2007 14:12 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Da der Mann bereits psychische Probleme hatte und vermutlich die Weihnachtsstimmung mit dazu beigetragen hat, blieb wahrscheinlich den Beamten keine andere Wahl, als zu schießen. Ein tragischer Vorfall und das ausgerechnet am Heiligen Abend.
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25.12.2007 15:44 Uhr von wixbubi
 
+11 | -35
 
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25.12.2007 15:53 Uhr von LoneZealot
 
+43 | -47
 
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zu den Akten: Für einen ausgebildeten Polizeibeamten in Schutzkleidung sollte es kein Problem darstellen einen 66jährigen mit Messern zu überwältigen.

Ebenso wäre es möglich gewesen auf Zeit zu spielen und zu warten bis er vor Müdigkeit umkippt. Der Mann war zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Allgemeinheit.

Unfassbar solch ein Vorfall. Naja, der Vorfall kommt zu den Akten und gut ist.
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25.12.2007 16:04 Uhr von Nuernberger85
 
+37 | -22
 
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ich glaube auch: dass man ihn nicht erschießen musste!v.a. die leute vom sek sollten wohl so ausgebildet sein, dass der schuss nicht tödlich sein muss!
da waren wohl welche frustriert an weihnachten arbeiten zu müssen...
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25.12.2007 16:10 Uhr von LoneZealot
 
+25 | -12
 
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@ BilliWillis: ""Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.""

lol, stimmt, ich AHNE nicht, ich WEISS.

Du willst sagen das ein ausgebildeter SEK-Beamter NICHT In der Lage ist einen älteren Herrn unter Kontrolle zu bringen ohne lethale Gewalt anzuwenden?
Zumal SEK-Beamte nicht allein handeln sondern immer mit 5 Mann.

Einfach Lösung, Tür zu und abwarten.
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25.12.2007 16:10 Uhr von lilalinux
 
+17 | -4
 
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In Wohnung verschanzt: Wenn er keinem was getan hat oder antun wollte, frage ich mich, was es die Polizei angeht, dass er sich in seiner eigenen Wohnung einschliesst?
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25.12.2007 16:32 Uhr von outis
 
+18 | -7
 
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Notwehr? Klar, da so ein 66-jaehriger auch verdammt schnell ist. Vor allem, er konnte das Messer sicherlich so werfen, dass es genau in ´nem Auge von ´nem Beamten landet. Sowas war eher Inkompetenz des Schuetzens oder einfach nur Frustration, dass das so lange dauert...
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25.12.2007 16:50 Uhr von Jimyp
 
+14 | -11
 
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Wart ihr dabei? Nein! Also könnt ihr auch keine Einschätzung über diese Situation abgeben!
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25.12.2007 16:56 Uhr von LoneZealot
 
+11 | -13
 
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Feierabend: Kopfschuss = schneller Feierabend

Man könnte sagen das sie keine Lust hatten sich ihren Feierabend von einem "durchgeknallten 66jährigen" versauen zu lassen.

Klar war die Aktion gerechtfertigt, aber man hätte sie, mit mehr Zeitaufwand, sicher auch anders lösen können.
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25.12.2007 16:59 Uhr von KuCo
 
+14 | -6
 
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BilliWillis hat recht: Woher wollt ihr wissen, was wirklich vorgefallen ist ?

Vielleicht kam der Angriff total unvorbereitet und unerwartet....

Vielleicht musste innhalb von Sekunden-Bruchteilen reagiert werden um sein eigenes Leben zu schützen.

Vielleicht wollte der alte Mann sterben.
Vielleicht war es ein Unfall und der Schuss hat sich im Gefecht gelöst.
Vielleicht war es ein Querschläger.

Blablabla vielleicht vielleicht.
Egal....eines steht bei euch von Anfang an fest. Der Polizist ist Schuld.

Ich find es teilweise echt unfair, wie v.A. Polizisten von der Presse ins falsche Licht gerückt werden.
Gerade bei Demonstrationen wirds fast immer so dargestellt : Böse Schlägerpolizisten gegen ach so friedliche Demonstranten.
Überall gibts schwarze Schafe....und klar gibts bei der Polizei auch (ein paar wenige) Typen, die dort eigentlich nicht hingehören.
Aber dieses ständige Rumgehacke auf Polizei-Beamten finde ich nicht in Ordnung.....aber ist natürlich irgendwo klar, dass die Polizei immer der Sündenbock ist....wer kann die schon leiden.....
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25.12.2007 16:59 Uhr von larry-712
 
+7 | -0
 
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Ich: mache kampfsport und bei uns gilt der spruch:man verteidigt sich so wie man angegriffen wird.Das heißt:wenn mich jemand an der hand festhält befreie ich mich und gehe weg.Aber wenn jemand mit nem stock oder messer kommt bzw. mich würgt habe ich das recht ihm den stock z.b.: abzunehmen und ihn damit zu schlagen.Und wenn ein mensch einen anderen mit nem messer bedroht hat re damit zu rechnen das er auch angegriffen wird!
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25.12.2007 17:10 Uhr von Fornax
 
+9 | -4
 
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Taser: vielleicht gibt es wieder eine Taster Diskussion. Und an unseren Superschützen NOIdS –
Ein Eurostück bewegst sich auch nicht :) Und jeder gut ausgebildete Polizist, Kampfsportexperte weiß das man ein Messerkampf meiden sollte. Ein gut platzierte Schuss richtet meinst weiniger Schaden an, als eine unkontrollierbare Messer Attacke
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25.12.2007 17:14 Uhr von larry-712
 
+1 | -2
 
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@taser: der meinung bin ich auch!
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25.12.2007 17:15 Uhr von Laub
 
+9 | -5
 
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Ich kann mir nicht vorstellen das das SEK den nicht unter Kontrolle bekommen hätte. Die haben doch bestimmt Tränengas oder sonstiges. Außerdem müssen die doch gut ausgebildet sein oder täusche ich mich da? Es gibt doch genug Möglichkeiten in Räume zu blicken ohne reinzuspringen und der alte Mann greift dann unerwartet an. Keiner kann mir sagen das die das nicht haben bzw nicht können vorher die Raum mit einer Kamera untersuchen. Wenn die schon Geld für so eine teure ausrüstung haben dann haben die doch auch wohl nen Wagen mit Fernsteuerung der mal eben da druchdüsen kann und dann schnappen die sich den.
Entweder hat der Typ absichtlich den Mann erschossen oder es war einfach nur ein dummer Unfall. Ich will nicht sagen das es Absicht war, aber die werden doch für Große Einsätze auch geholt die weitaus schlimmer sind als ein Mann mit Messer. Ja klar, ist gefählich, weiß ich. Aber das sollte für DIE doch wohl eher einfacher sein denke ich mir mal. Sonst wäre es wohl keine so gute Truppe, oder?
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25.12.2007 17:39 Uhr von Sven_
 
+7 | -4
 
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die Situation: mal wieder und die lässt sich aus dem Büro-Stuhl so schön sachlich und gemütlich bewerten. Und natürlich ist der Polizist dann schuld.

Aber fassen wir ganz kurz zusammen: Der Mann droht mit einem Blutbad, niemand weiß, womit er bewaffnet ist und er ist nachweislich unberechenbar.

Das der Mann gefasst werden muss ist klar, den kann man nicht auf seine Mieter loslassen. Und das mehrere Stunden verhandlung reichen bevor man stürmt ist auch klar.

Wie läuft es ab? Die Polizisten gehen in die Wohnung, haben keine Ahnung was auf sie wartet. Natürlich könnten sie dann zu so lächerlichen Mitteln greifen wie die Focus-Online-Leser empfehlen - ihn mit einer Decke überwältigen. Und sich dabei erschiesen lassen? Also stürmen die Polizisten mit ihren normalen Waffen, brechen die Tür auf, und während noch die Türfetzen fliegen kommt jemand auf sie zugestürmt. Ich schätze der Polizist, der geschossen hat, konnte nichtmal sehen, ob der Kerl überhaupt ein Messer hat oder wehrlos ist - er sieht nur, dass er angegriffen wird, und schützt sein Leben indem er schiest. Natürlich kann er nicht gemütlich auf Beine oder Arme schiesen, und jeder weitere Körperteil tötet den alten Mann. Genauso wie ein Teaser vermutlich sein Herz kaputt gemacht hätte.

Und ich möchte an die News kürzlich erinnern: Polizisten erschiesen einen flüchtenden unbewaffneten Mann mit 7 Kopfschüssen - und der großteil der Kommentare fand das in Ordnung, nach dem Motto "der hätte eine Bombe haben können".... der Rentner nicht? Und wenn ein schwacher alter Mann nach stundenlangen Gesprächen nicht aufgibt, dann kann man davon ausgehen, dass von dem Gefahr ausgeht.
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25.12.2007 17:42 Uhr von hboeger
 
+5 | -5
 
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Wieso Notwehr ???? dem Bericht folgend, kann für ein SEK niemals eine Notwehrsituation bestanden haben.
Oder gibt der Bericht die Situation falsch wieder ?
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25.12.2007 17:47 Uhr von Sven_
 
+5 | -2
 
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um anzuschliesen: Wäre die News "SEK-Beamter wird angeschossen und lebensgefährlich verletzt beim Versuch einen psychisch gestörten Mann zu überwältigen" - Würden dann nicht solche Kommentare kommen:

"Warum hat er nicht geschossen, Notwehr ist sein gutes Recht"

"Wie werden die heutzutage nur ausgebildet, erkennen die nicht früh genug, dass man sie angreifen will?"

"Hat der versucht jemanden unbewaffnet zu überwältigen, der ein Blutbad ankündigt?"
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25.12.2007 17:53 Uhr von Sven_
 
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Die Kommentare bei Focus sind ja noch armseliger als so manche hier, da sind manche wohl der Ansicht, die Polizisten hätten 5 Minuten Zeit gehabt ihre Pistolen einzustecken, gemütlich ein Reizgas o.ä. rauszuholen und damit weiterzumachen. Action-Filme sind nicht immer so gut für die Weltvorstellung mancher Kinder
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25.12.2007 17:56 Uhr von specksn
 
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Zum Vorfall: Das sich der psychisch kranke in der Küche verschanzt hat war das ganze sehr unübersichtlich für die beamten der Schuss war warscheinlich nur die Reaktion auf den angriffs des Mannes bis der Beamte da iregndwo hin zielt um ihn außer gefecht zu setzen aber nicht zu töten könnte der Mann ja dem Beamten was antun.
Kugelsichere Westen sind nicht messersicher
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25.12.2007 18:04 Uhr von ferry73
 
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terrorverdächtig warum machen die eigentlich eine so gute ausbildung beim sek?, wenn man einen altenn 66jährigen in einer solchen situation auch erschiessen darf dann könnte das auch jeder arbeitslose erledigen, dann werden diese spezialkommandos nicht von den leuten finanziert zu werden die wiederrum vielleicht auch opferpotenzial haben.

löst die truppe auf und dann soll sich die korrupte regierung an das arbeitsamt wenden wenn es darum geht rentner kampfunfähig zu schiessen.

schäuble mal fragen wie er darüber denkt : "der beamte hat sich vollkommen richtig verhalten, das terrorischtische verhalten des rentners lies dem seines leben bedrohten beamten keine andere wahl als die exekution, wir wussten nicht ob der alte mann einen bombengürtel um den bauch trug oder er vielleicht verantortlich den den 9.11. verantworlich war aber wir haben alles in erwägung gezogen und ihn eliminiert zum wohle der allgemeinheit."

soviel von unserem uns beschützendem schäuble......
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25.12.2007 18:07 Uhr von SEAL_Officer
 
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Probleme`? ich weiß zwar nich was manche leute hier für probleme habeN.

der typ wollte die SEK leute mit dem messer angreifen und die haben geschossen

ja und, als beamte würdet ihr natürlich eure waffe wegwerfen und versuchen das messer was nun vielliecht schon in euch steckt wegzuwerfen und den psycho zu überwältigen


der beamte hat richtig gehandelt,jedoch beschzweifele ich die Absicht den mann zu töten an..........
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25.12.2007 18:19 Uhr von XZeusX
 
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NOIdS: "Jeder gute Schütze trifft so, das er Handlungsunfähig ist. Dafür sind die ausgebildet. Es gibt KEINEN Grund der eine Tötung rechtfertigt.

Als Schießlehrer und Ausbilder kann ich einen solchen Schuss nicht verstehen! Ich schieße mit einer P1 (Pistole) auf 25m ein 2 Euro weg. Das war gezielte Tötung, oder Unvermögen!"


Nun ja, wenn sie so ein guter Schiesslehrer sind, dann können sie uns ja sicherlich auch das Körperteil nennen welches groß genug ist um es auch sicher treffen zu können, und dabei nicht lebenswichtig ist aber gleichzeitig so wichtig, dass ein Schuss dorthin einen mit einem Messer bewaffneten Straftäter auf der Stelle ausser Gefecht setzt.

Welches Körperteil soll das sein? Bauch, Kopf und Brust scheiden dann wohl aus ... Schulter und Beine (zB Oberschenkel) wären zwar wohl nicht tödlich (ausser man trifft zB die Oberschenkelaterie) aber auch nicht so wichtig dass man danach sofort ausser Gefecht ist, v.a. bei den 9mm Polizeikugeln, die ja dazu neigen einen glatten Durch schuss herbeizuführen. Ganz davon abgesehen dass ich mal sehen möchte wie man bei einem mit einem Messer herumfuchtelnden Irren auf die Schulter zielen will, sowas ist völlig unmöglich.
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25.12.2007 18:32 Uhr von Herr.Blub
 
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naja: da keiner von uns dabei gewesen ist würd ich vorsichtig mit solchen vermutungen sein.. evtl. war das messer ziemlich groß und da küchen eig. relativ klein sind war das wohl ein nahkampf. wenn jetzt einer nen paarr zentimeter vor mir steht und mit nem großem messer mein gesicht zerhacken will würd ich auch nichtmehr versuchen sein arm zu treffen.. auch wenn ich nen helm mit schutzvisier habe. aber man hätte natürlich gummigeschosse oder ähnliches direkt einsetzten können.
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25.12.2007 19:02 Uhr von rw999
 
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terrordiskussion: Da wollten die SEK-Beamten wohl schleunigst wieder heim um Weihnachten weiterzufeiern. Und da man in Schäubles Zeiten jeden, den man als Terrorist bezeichnet töten darf wurde er eben gleich erschossen...
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25.12.2007 19:15 Uhr von CHR.BEST
 
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Kapier ich nicht: Wenn er sich bereits in der Küche verschanzt hatte, hätte man sie vielleicht einfach so verbarrikadieren können, daß er nicht mehr rauskann und irgendwann muss er ja mal schlafen. Vielleicht, wenn genug Zeit bleibt, das Fenster auch noch dichtmachen und Lachgas einleiten.

Wenn man vorhatte, ihn abzuballern, dann hätte man ihn genausogut aus dem Fenster springen lassen können weil daß ein Geisteskranker mit nem Küchenmesser um sich sticht müßte doch gerade fürs SEK nichts völlig Außergewöhnliches sein.

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