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Bruno bald im Museum

Der Braunbär Bruno, der im Sommer 2006 erschossen wurde, da er im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet zahlreiche Nutztiere riss, wird ab Ostern nächsten Jahres im Nymphenburger Schloss in München ausgestellt.

Der Museumsdirektor Apel sagte, dass er Bruno nicht wie eine Bestie darstellen wollte, jedoch auch nicht wir er gelangweilt in einer Ecke liegt.

Zurzeit wird der Bär aus Kunststoff geformt, worauf später das Fell ausgestellt wird.


WebReporter: Yaichiro Satake
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Museum
Quelle: www.focus.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.12.2007 20:52 Uhr von Schelm
 
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...erst jagen sie Ihn wie die Wilden, dann ermorden sie Ihn und nun wird er auch noch in einem Museum wie eine Trophäe ausgestellt. Armes Bärchen
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25.12.2007 21:11 Uhr von jsbach
 
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Wie schon mein: Vorredner schreibt: erst der Medienrummel um den Bären und dann noch die Ehre aus Ausstellungsgegenstand.
Etwas seltsam. Aber die Gegner werden dann auch sagen..wenn Menschen zu Schaden gekommen wären....
Was solls, jetzt kann er niemand mehr was antun.

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