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Giraffen droht das Aussterben

Die in Afrika lebenden Giraffen sind vom Aussterben bedroht. In einer Studie fand man heraus, dass mindestens sechs Giraffenarten gefährdeter sind, als bisher angenommen.

Besonders betroffen sind die Netzgiraffen, deren Anzahl von 27.000 in den 90er Jahren, auf heute nur mehr 3.000 gesunken ist. Außerdem existieren nur mehr 100 Tiere der Westafrikanischen Giraffe in einem kleinen Gebiet in Niger. Von der Nigerianischen Giraffe leben etwa noch 160 Exemplare.

In Afrika sollen insgesamt noch 110.000 Giraffen leben. Bewaffnete Auseinandersetzungen in den Gebieten und Wilderer sollen die Gründe für das Aussterben der Giraffen sein. Die Wissenschaftler merken an, dass man die Giraffen nicht als eine einzige Spezies ansehen soll.


WebReporter: HammyGirl
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Erbe, Aussterben, Giraffe
Quelle: www.oe24.at

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2007 13:30 Uhr von HammyGirl
 
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Dass Giraffen vom Aussterben bedroht sind, ist eigentlich schon länger bekannt. Ich wusste aber nicht, dass nur noch so wenige Exemplare existieren.
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23.12.2007 18:59 Uhr von Lustikus
 
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ich frage mich: was der Kommentar von futurelife bezwecken soll... wo ist in der News irgendwo was von Amerika, Bush oder Irak? Was hat bitteschön Herr Bush mit Afrika am Hut? Da kannste auch sagen
da passiert nix weil die Merkel da keine Öko-Steuer abzwacken kann oder wwi...
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23.12.2007 20:40 Uhr von Lustikus
 
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@futurelife06: Jupp da muß ich dir recht geben... aber dein erster Kommentar lies sich nicht so ohne weiteres verstehen ;-) jetzt ja lol

Nichtsdestotrotz wünsche ich allen Lesern und Usern ein frohes Weihnachtsfest und vertragt euch!
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23.12.2007 21:30 Uhr von Mademan
 
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Blaw: Könnte mich zwar jedes mal übelst über solche Wilderer etc. aufregen, aber wenn ich ehrlich bin, wenn ich nicht gerade nen Artikel oder so darüber lese, denk ich auch nich dran, bzw. interessierts micht nicht...

Und den Ganzen die (vielleicht) in den Comments rumschreien werden ohne selber was dagegen zu tun, schick ich gleich mal ein "Heuchler" vorraus ;)
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23.12.2007 21:47 Uhr von Thadraegus
 
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24.12.2007 00:49 Uhr von Legendary
 
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Das eine hat in diesem Fall: aber nichts mit dem anderen zu tun.Seit Jahrzehnten fließen hunderte von Millionen an Spenden in viele dieser dritte Welt Länder.Würden die Leute da mal ein wenig Einsicht zeigen wären viele der Probleme zumindest im Griff. Aber es hat allein ein Jahrzehnt gedauert bis man denen mal erklärt hat was Kondome sind.Und das es bei so armen Ländern eben nicht gut 20 Kinder in die Welt zu setzen.Aber das haben die bis heute nicht begriffen.Und immer noch sollen wir menschlich sein und spenden.Auch in 100 Jahren sollen wir noch spenden..
Ich hab mir das Spenden abgewöhnt.Wenn ich wem Helfen will mach ich das persönlich und direkt vor Ort.
Bedrohte Tierarten gibts zu hunderten.Mein Lieblingstier ist der große weise Hai. Stellt euch mal vor der steht auch auf der Liste der bedrohten Tierarten.Wegen dem schreit aber keiner.
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24.12.2007 08:26 Uhr von PruegelJoschka
 
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@ futurelife06: Und was tut Deutschland für Afrika?

Was hat denn Bush und die USA mit der Barbarei in Afrika zu tun? Die dortigen Kriege finden seit Jahrtausenden statt und jeder (auch Deutschland) setzt dort die Waffen ab.

Wenn´s nach mir ginge, würden in Afrika nur noch Tiere leben ...
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24.12.2007 10:25 Uhr von Nehalem
 
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PruegelJoschka: Er hat Amerika nur als Beispiel verwendet ;)

[Quote]Es geht mir aber allgemein gegen den Senkel, wenn die Mächtigen der Welt lieber Krieg spielen anstatt sich um die ärmsten der Armen zu kümmern[/Quote]
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24.12.2007 12:14 Uhr von Legendary
 
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Man errinert euch: doch mal an die Hilfsaktion damals.Für jede Kiste Wasser die wir hier kaufen wird in Afrika ein Brunnen gebaut.Bei den Verkausfzahlen dürfte man auf diesem Kontinent keine 20 meter mehr gehen ohne nicht über einen brunnen zu solpern.Alles Betrug.Die Kohle kommt doch nie da an wo Sie gebraucht wird.
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24.12.2007 12:53 Uhr von KingPR
 
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Die Aktion war anders: Für jede Flasche Wasser wollten die einen cent Spenden.
Bei 10 000 000 Flaschen Wasser hätten die also 100 000 € gespendet, was für vielleicht 1000 Brunnen reicht.
(dort kann man viel mehr für sein Geld bekommen.)
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24.12.2007 16:45 Uhr von Legendary
 
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Hast natürlich recht: so war es.Danke. Trotzdem überlegt mal 1000 brunnen. Wetten das nicht mal halb soviele gebaut wurden?
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24.12.2007 18:06 Uhr von KingPR
 
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Es ist schon möglich: das die das Geld nicht wirklich dafür aufgewendet haben, sie werden ja nicht kontrolliert.

Aber 100 000 €uro sind fast nichts für eine solch große Firma, also denke ich schon, dass die, um sich vor einem möglichem Ansehensverlust zu schützen, dass Geld wirklich in Brunnden investiert haben.
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24.12.2007 18:11 Uhr von no_trespassing
 
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Ein riesen Thema: Afrika...solange keine politisch geordneten Verhältnisse da unten existieren, ist alle Hilfe, die wir leisten quasi umsonst.

Korruption hat das Land fest im Griff und wenn wirklich die Bevölkerung davon profitieren und ihren Lebensstandard verbessern soll, dann ist erst mal kräftiger Bakschisch für die Zöllner fällig. Einem Diktator kann es natürlich nicht recht sein, wenn es dem Volk besser geht. Schließlich will man ja seine Privilegien nutzen.

Solange da unten Korruption herrscht und kein Recht, können wir da nix ausrichten. Die gespendeten Gelder kommen doch wirklich nicht da an, wo sie hinsollen.
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26.12.2007 00:05 Uhr von Leeson
 
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Spenden für Afrika: Spenden für Afrika bringen im Endeffekt das umgekehrte.

Erstmal kommt nur die Hälfte an und durch die ganze Spenderei von Klamotten kann dort keine Industie entstehen.

Die Sachen werden dort auf dem Markt verkauft und das billiger als die Afrikaner es selber herstellen können.

Im Prinzip das gleiche was in Deutschland und Europa passiert.
Alles wird billig importiert und die eigene Wirtschaft geht zu Grunde.

Wenn Deutschland den Export nicht hätte, wären wir nichts....

Ein frohen 2te Weihnachtsfeiertag!
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26.12.2007 22:15 Uhr von BenPoetschke
 
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Wusste: gar nicht, dass es so viele verschieden Giraffenarten gibt. Kann man die nicht etwas durchmischen und genetisch aufarbeiten und daraus schon ausgestorbenen Arten rückzüchten?

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