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Neues Gemeinschaftsunternehmen baut Elektrofahrzeug in Italien

Das französische Unternehmen Bolloré, bekannt geworden durch sein Elektrofahrzeug Blue-Car, hat zusammen mit dem italienischen Autozulieferer Pininfarina den Bau eines neuen Elektrofahrzeuges angekündigt.

Zum Einsatz kommt eine feuersichere Lithium-Polymer-Batterie von Bolloré mit einer Lebensdauer von 200.000 km.

Die beiden Gesellschaften geben insgesamt 150 Millionen Euro für das Gemeinschaftsprojekt aus. Das Elektrofahrzeug soll in Italien gebaut werden und Ende 2009 lieferbereit sein.


WebReporter: Silentmac
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Italien, Elektro, Elektrofahrzeug
Quelle: www.wattgehtab.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.12.2007 12:49 Uhr von Silentmac
 
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Man darf gespannt sein, vom Designspezialist Pininfarina wird man auf jeden Fall ein ansprechendes Design erwarten können. Wie sich der Partner Bolloré aufgrund von fehlenden Stückzahlen und Erfahrungswerten bei Elektroantrieben schlägt, muss das Unternehmen zuerst noch unter Beweis stellen. Die Batterie von Bolloré wird als Schlüsselkomponente bzgl. Leistung und Sicherheit sicherlich die größte Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
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24.12.2007 18:19 Uhr von Extr3m3r
 
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mmm: Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h, Batterie kann an jeder herkömmlichen Steckdose aufgeladen werden, ein voller Ladezyklus soll 5 Stunden dauern um eine Reichweite von 250 Kilometern im Stadtverkehr zu erreichen.
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24.12.2007 20:51 Uhr von jsbach
 
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Der reis wär: schon interressant. Für die kleinen Einkaufsfahrten hier in meiner Stadt wäre so eine "Kiste" echt zu überlegen.
Mit ~200.000 km, Karosserie aus Kunststoff häkt doch so ein Auto fast ein Leben lang...
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25.12.2007 14:39 Uhr von F. I. Mad Axle
 
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@tsunami13: Nicht unbedingt Quatsch. Der Wirkungsgrad eines Verbrennungsmotors liegt bei groben 30% bis 40%. Also sind mindestens 60% verloren als ungenutzte Wärme. Abgesehen von dem Anteil für die Innenraumheizung, der aber sehr klein ist. Und es entstehen massig Abgase.
Bei größeren Elektromotoren liegt der Wirkungsgrad über 90%. Und hier stimmt es mit der besseren Luft.

Jetzt ist noch die Frage nach der Energieerzeugung. Was emittieren die Kraftwerke zur Stromerzeugung an Abgasen, wie groß ist der Wirkungsgrad bei der Akkuladung, was wird an Abgasen bei der Benzin- und Dieselherstellung produziert, bei der Ölförderung und so weiter...

Nicht so trivial zu beantworten.

MfG
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25.12.2007 22:58 Uhr von Hier kommt die M...
 
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klingt: schon interessant, allerdings würde mich interessieren, wie weit man mit einer Batterieladung kommt. Hochrechnen von den 5 min Ladezeit auf die 5 Stunden kann man das ja sicher nicht :)
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26.12.2007 05:54 Uhr von ron11
 
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nicht schlecht.....hoert sich doch gut an und fuer die zukunft sehr wichtig das wir vom benzin nicht mehr anhaengig sind....dies ist ein anfang
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26.12.2007 17:58 Uhr von ron11
 
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je groesser: die konkurenz um so besser fuer den kunden....bleibt wirklich zu hoffen das da wirklich etwas passiert
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28.12.2007 16:50 Uhr von marshaus
 
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gut so: hoffe das sich die elektroautos durchsetzen werden.....dann muesste man auch keine kriege wegen oel mehr fuehren......ach so dann muessen wir kriege fuehren gegen staaten die sich nicht an die umweltvertraege halten

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