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Elfenbeinküste: Busunglück mit 130 Menschen an Bord - 29 Tote

Im afrikanischen Staat Elfenbeinküste sind bereits am Montag dieser Woche bei einem Busunfall 29 Menschen ums Leben gekommen. Dies teilte das Konsulat des westafrikanischen Staates Burkina Faso am vergangenen Freitag mit.

120 bis 130 Burkiner fuhren in einem Bus, der sie für das muslimische Opferfest Eid ul-Adha in ihren Heimatstaat bringen sollte. Wie der Generalkonsul von Burkina Faso, Pascal Adama, mitteilte, ist der Bus dann am Ortsende von Bouaké (Elfenbeinküste) mit einem Sattelschlepper zusammengestoßen.

Dabei kamen 29 Businsassen, die überwiegend in Kakaoplantagen in der Elfenbeinküste beschäftigt waren, ums Leben.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Mensch, Bord, Elfenbeinküste
Quelle: www.sueddeutsche.de

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22.12.2007 19:49 Uhr von jsbach
 
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Ob nun das Unglück in Indien oder einem exotischen Staat passiert ist: Aus TV-Dokumentationen sieht man da oft diese total überladenen Züge und Busse fahren. Bei Unglücken liest man dann diese erschreckend hohe Anzahlen von Toten.

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