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Mindestlöhne: Kritik aus Reihen der Union wird laut SPD-Chef lauter

Laut dem Chef der SPD Kurt Beck wird es aus Reihen der CDU und der CSU weiter Widerstand geben, sollte man über die Einführung von Mindestlöhnen in weiteren Branchen nachdenken. Aus der Union sei laut Beck bereits Kritik laut geworden.

Der SPD-Chef rechnet aber damit, dass die kritischen Stimmen nach Abschluss der Landtagswahlen noch viel lauter werden. Dies äußerte der Politiker gegenüber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Kurt Beck sagte auch, dass man sich von den Unternehmen keinen Druck machen lassen soll. Dies sagte er im Bezug auf die Kündigungen beim Postdienstleister Pin AG.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, SPD, Kritik, Union, Reihe
Quelle: www.idowa.de

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22.12.2007 13:08 Uhr von borgir
 
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Ich finde, dass man die Unternehmen eben dazu zwingen muss Löhne zu zahlen, mit denen die Arbeiter auch wirklich leben können, wenn diese es nicht von sich aus tun wollen. Eine Kündigungswelle ist wegen der Mindestlöhne denke ich nicht zu erwarten. Diesen Hungerlöhnen muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden.
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22.12.2007 14:42 Uhr von Webmamsel
 
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mindestlohn und auch ein grundeinkommen: sollte endlich eingeführt werden.

mit grundeinkommen meine ich, dass bei staatlicher unterstützung und nebenjob nicht mehr soviel abgezogen wird.
denn diese armut per gesetz gilt es auch mal näher anzugehen.

warum darf nebenbei verdientes geld, nicht behalten werden?
wenn ich einen 400 euro job hab, darf ich davon 160 euro behalten, warum nur 160 euro?
wenn ich die 400 euro behalten dürfte, wäre das nämlich ganz wunderbar.
und wunderbar soll hier in deutschland ja schon seit jahren nichts mehr sein, jedenfalls für eine bestimmte bevölkerungsgruppe, so kommt es mir jedenfalls vor.

der mindestlohn geht doch in die gleiche richtung, kontrolle durch staatliche finanzielle zuwendung, durch die zuwendung wird der bürger schön klein und weit unten gehalten, wenig selbstbewußtsein und folge daraus, wenig widerstand, ergibt in der summe, das verhalten der "elite" *manager, politiker, arbeitgeber die hungerlöhne zahlen*.

irgendwie hat das methode oder ich hab paranoide züge.
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22.12.2007 15:39 Uhr von tassilo_111
 
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Warum sollte es dem Volk gut gehen? Das wollen doch unsere Politiker gar nicht. Kommt sowas auf, wird gleich mit Erhöhung der Arbeitslosenzahlen Panik gemacht. Genau der falsche Ansatz. Wichtig ist denen doch nur, das die Firmen Millionen- bzw. Milliardengewinne machen. *Ironie an: Ein arbeitender Mensch muss nicht jeden Tag was essen. Jeder 2. Tag reicht auch. Und dann nur 2 Mahlzeiten am Tag. Heizen muss auch nicht unbedingt immer sein. Es gibt warme Anziehsachen. Auch für in der Wohnung. *Ironie aus
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22.12.2007 16:13 Uhr von Götterspötter
 
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So so ...... ? Ist die Union also wieder bei einer "Bonzen-Partie" angekommen ?

Ich denke Angie hat gerade verlauten lassen, das sie eine Partei der Mitte anführt ? ..... vieleicht sollten wir Ihr das mit "der Mitte" nochmal erklären !! Tut glaube ich Not !!

Also liebe Arbeiter - die schon jahrelang keine Gehalts-erhöhung bekommen haben .... bald ist Wahl ! ..... wer also masoschichtisch genug veranlagt ist - darf diese gerne weiterwählen .... nur der Rest sollte sich gut überleben wohin Deutschland steuern sollte ...... !!!

PS:
Nicht vergessen wollen wir bitte auch - Das die PIN-AG hier versucht Ihre miese Geschäftpolitik damit vertuschen will. Der Mindeslohn ist noch gar nicht DA !!
Danke liebe PIN-Manager für den Versuch !!
Darf ich fragen mit wieviel Millionen Ihr nach der Pleite nach Hause geht ?????????????????????
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22.12.2007 17:11 Uhr von DeepVamp
 
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Eben wenn sich etwas nicht rechnet..dann muss der Laden dicht gemacht werden.

Warum sollte der Staat..und damit alle, die maroden Firmen finanzieren, was bitte ist das für eine Logik gegen Mindestlohn?
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22.12.2007 20:55 Uhr von Webmamsel
 
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@pfaffenberg: deine art zu denken finde ich erstens nicht richtig
und zweitens recht merkwürdig.

wieso müssen die steuerzahlen für leute ergänzend aufkommen, die einen vollzeitjob haben?
was ist das für eine kacke?

ein mindestlohn würde sowas aber unterbinden und die sozialabgaben würden menschen zugute kommen, die es wirklich brauchen. wenn ein mindestlohn existiert, würden sich die konzepte auch ändern müssen. denn dann kann herr arbeitgeben eben nicht mal 3 euro pro stunde zahlen und kann dann eben nicht seinen bmw fahren, wenn der umsatz nicht stimmt. so kann er aber seinen bmw fahren, weil der steuerzahler für den rest aufkommen muss.

du kannst nicht nachgedacht haben

und was die linken betrifft, da solltest du dich auch mal umfangreicher informieren oder hast du probleme mit knallharter vernunft?
denn nichts anderes kommt von den linken, ein vernünftiger vorschlag nach dem anderen. und die linken öffnen den leuten die augen, die augen darüber, wie es hier eigentlich sein könnte und was unsere große koalition alles verbockt, verhindert, behindert und unter den tisch fallen lässt oder gleich ganz ignoriert.

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