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Kalifornien fehlt es an Geld, darum sollen 22.000 Gefangene freigelassen werden

Gouverneur Arnold Schwarzenegger möchte, um seinen Staat aus den Schulden zu holen, Gefangene frühzeitig entlassen. Dem Sonnenstaat fehlen etwa 14 Milliarden Dollar. Die Freilassung von Gefängnisinsassen wäre aber nicht die einzige Möglichkeit, um Geld zu sparen.

In Kalifornien gibt es 33 Gefängnisse mit insgesamt 172.000 Gefangenen, einige dieser Gefängnisse sind zudem extrem überfüllt. Wenn man diese 22.000 Menschen nun freilassen würde, könnte der Staat Kalifornien jedes Jahr 250 Millionen Dollar einsparen.

Allerdings kämen nur Gefangene in Betracht, die nicht gefährlich sind, die nicht wegen eines Sexualdelikts verurteilt wurden und nur Leute, die nicht mehr als 20 Monate bekamen. Seit Schwarzenegger Gouverneur in Kalifornien ist, stieg die Zahl der Betten in Gefängnissen um 10.000.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, Kalifornien, Gefangene
Quelle: www.netzeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.12.2007 17:32 Uhr von Potni
 
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@verkakeiert: recht haste...
gibbet in karlifornien nicht sogar die todesstrafe?? was icst das fuer ein system?? todesstrafe haben, aber leute die verurteilt wurden wieder frei lassen...
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24.12.2007 02:06 Uhr von wombie
 
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"Three Strikes" Gesetz: Dazu sollte man als hintergrundwissen noch folgendes Detail beachten:

Vor ein paar Jahren wurde in Kalifornien das Gesetz so geaendert dass Leute bei ihrer 3. Verurteilung (Ordnungswidrigkeiten ausgenommen) automatisch in den Knast kamen. Und zwar unabhaengig vom Vergehen. Dreimal im Suff aufgefallen als oeffentliches Aergernis? Schwupps, weg biste.

Da sind dann viele im Knast gelandet die sonst nie im Leben dahingekommen waeren. Beispiel: Als jugendlicher im Suff gefahren, jahre spaeter nochmal, und dann wiederum jahre spaeter ein drittes mal. Kein gewohnheitsalker. Nie nen Unfall gebaut - trotzdem Knast.
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24.12.2007 23:32 Uhr von HammyGirl
 
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halte: nicht viel davon einfach Gefangene frühzeitig zu entlassen um Geld zu sparen, da muss es doch noch andere Wege geben.

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