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47 Kniegelenke falsch eingesetzt: Ärzte hatten keine OP-Erlaubnis

Im Sankt-Hedwig-Krankenhaus in Mitte haben drei Orthopäden insgesamt 47 künstliche Kniegelenke bei Patienten falsch eingesetzt (shortnews berichtete). Nun wurde bekannt, dass die Operateure keine Erlaubnis hatten, um Kniegelenke zu operieren.

Die Kassenärztliche Vereinigung gab auch bekannt, dass die drei Ärzte auch bei entsprechender Antragsstellung, keine Genehmigung erhalten hätten, weil sie nicht die erforderlichen Voraussetzungen haben.

Alle 47 betroffenen Patienten müssen sich nun erneut einer OP unterziehen.


WebReporter: flofree
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, OP, Erlaubnis
Quelle: www.bild.t-online.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2007 18:53 Uhr von Unding
 
+10 | -2
 
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Prost Mahlzeit: Will garnicht wissen wie schmerzhaft die Reha gewesen sein muss und jetzt das Ganze noch mal wiederholen. Die Patienten tun mir leid und den Ärtzten sollte man die Aprobation sofort entziehen.
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22.12.2007 00:54 Uhr von CarmenArcani
 
+3 | -0
 
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Entsetzlich Unfassbar die vermehrt medizinische Skandale...

Solche Ärtzte dürften nicht mehr praktizieren.

Abnahme der Aprobation!
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22.12.2007 07:46 Uhr von Hinkelstein2000
 
+2 | -0
 
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Mitte? Frage: welche Stadt ist gemeint? Hätte man dazuschreiben können :-)
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22.12.2007 09:20 Uhr von Kueken1986
 
+1 | -0
 
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@ Hinkelstein2000: Das Sankt-Hedwig-Krankenhaus liegt in Berlin-Mitte ;)
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22.12.2007 10:47 Uhr von Madmandan
 
+2 | -0
 
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komisch dass man das erst nach der 47. verpfuschten OP gemerkt hat.
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22.12.2007 11:18 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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unglaublich: dass es sowas gibt....hoffentlich gibt es eine derbe klage der 47 patienten...
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22.12.2007 18:28 Uhr von Geistige_Inkontinenz
 
+4 | -0
 
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Ich hoffe, dass die Patienten wenigstens für das, was ihnen angetan wurde gerecht entschädigt werden. Des Weiteren bin ich der Meinung, dass ein lebenslanges Praktizierverbot für solche Pfuscher eingeführt werden sollte.
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22.12.2007 23:14 Uhr von Hier kommt die M...
 
+1 | -0
 
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was heisst jetzt "falsch eingesetzt"? Können die armen Opfer ihre Knie jetzt nach vorne abbiegen? :)

Ne, Joke....das Ganze ist natürlich ne Sauerei..die armen Leute.
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22.12.2007 23:24 Uhr von ron11
 
+5 | -0
 
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man sollte sich heute absichern bevor man ins krankenhaus geht..........man weiss nie ob man da noch lebend rauskommt
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25.12.2007 12:23 Uhr von vostei
 
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der Gund: die englischsprachig beschrifteten Implantate wurde beim Wareneingang falsch einsortiert....

looooooooooooooooooooooooooooooool

Was für Standards haben denn die in der Verwaltung und Warenwirtschaft?

Krass.
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25.12.2007 13:52 Uhr von aquarius565
 
+0 | -0
 
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Wenn die Operationen gut gelaufen wären, diese Ärzte hätten sofort beantragt, sie als Kniechirurgen in der Zeitung darzustellen. Kenn ich doch aus meiner Krankengeschichte. Bei mir hieß es, die Günzburger Ärzte seien nach dem sie mich behandelt hatten Kapazitäten bei der Behandlung von Gehirnhautentzündung (fachchinesisch: Meningitis).
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25.12.2007 22:45 Uhr von Hier kommt die M...
 
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hmm: wobei sich die Quelle allerdings so liest, als handelt es sich da außerdem um ein Kompetenzgerangel zwischen Klinik und KV..
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26.12.2007 22:53 Uhr von BenPoetschke
 
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Vor allen Dingen: sollten die Nachoperationen sowie alle weiteren Kosten der erneuten Rehabilitation, sowie die Kisten des Arbeitsausfalles etc. keinesfalls von den Krankenkassen getragen werden sondern den Ärzten oder der Klinik aufgebrummt werden.
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27.12.2007 22:06 Uhr von Globl0
 
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die werden wohl nie wieder operieren werden...

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