21.12.07 16:31 Uhr
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McDonald's testet Ressourcen-sparende Verfahren

Da der McDonald's-Konzern mit seinen über 31.000 Restaurants in 118 Ländern weltweit ein beliebtes Ziel von Globalisierungsgegnern ist, ist er sich seit Jahren seiner sozialen Verantwortung bewusst und bemüht sich immer wieder, durch neue ökologische Verfahren Rohstoffe einzusparen.

Weil in jedem Land andere Grundvoraussetzungen dafür bestehen, werden neue Verfahren zuerst in einzelnen Restaurants erprobt, bevor sie dann umgesetzt werden. In Ländern mit Wassermangel sind das z.B. wassersparende Wasserhähne oder Urinale, in Japan liegt das Hauptaugenmerk auf Müllvermeidung.

In UK werden die Firmen-LKW dagegen oft mit Biodiesel betankt, der aus altem Frittierfett gewonnen wurde. Sollten die Verbraucher aber eine Änderung nicht annehmen, wie z.B. Öko-Tüten aus braunem Papier, so werden diese auch nicht umgesetzt.


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WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verfahren, Ressource
Quelle: www.news.com.au

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2007 16:22 Uhr von Hier kommt die M...
 
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In der Quelle gibt es noch viel mehr Beispiele, die aber vor allem im Hintergrund laufen, so dass Kunden dies meist nicht mitbekommen. Eine der ersten Änderungen war übrigens der Bann der früheren Styroporverpackungen, weil bei der Herstellung Treibhausgase frei wurden. Ich kann mich da noch gut dran erinnern..da war McD wirklich eine der ersten Firmen, die auf sowas geachtet haben..
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21.12.2007 16:49 Uhr von J_Frusciante
 
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tja: doch nicht so schlecht die firma :P :D
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21.12.2007 17:25 Uhr von Gunny007
 
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oh neeee: ich denke bei mcdonald´s wäre das mindestlohnthema auch ein aufreger. oder haben die sich in den letzten jahren gebessert?
und, es tut mir leid, aber für mich ist das "essen" schon umweltverschmutzung genug.
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21.12.2007 17:31 Uhr von [email protected]
 
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das mit: dem mindestlohn is ja gut und schön aber mal ganz ehrlich, was bringt dir der mindestlohn wenn du infolge selbigens entlassen wirst?

die firmen heutzutage sind nicht mehr nach sozialem grundverständnis aufgebaut sondern rein gewinnorientiert
aus diesem grund funktioniert der mindestlohn in deutschland meiner meinung nicht
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21.12.2007 17:36 Uhr von Gunny007
 
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ach ne, und du denkst daß sich mcdoof aus deutschland zurückziehen wird wenn es den mindestlohn gibt?
wie naiv kann man den sein? dann kostet halt der papdeckel im schwabbelbrötchen 10 cent mehr.
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21.12.2007 18:09 Uhr von [email protected]
 
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wer lesen kann is klar im vorteil, ich hab nix davon geschrieben, dass mcdoof siech zurückzieht

aber wenn sie die löhne erhöhen müssen werden die hundertpro umstrukturieren und in folge dessen vermutlich auch arbeitsplätze streichen
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21.12.2007 18:24 Uhr von Sven_
 
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schon jetzt sparend: Wenn ich mir so anguck, was im Supermarkt gekaufte Artikel für Verpackungen haben, wo nach einem Einkauf der Mülleimer voll ist, dann muss ich shcon sagen, ist im Vergleich dazu bei McDonalds das viel sparsamer.

Die Verpackungen sind wenige Kartons (recyling zu 100% möglich) oder Backpapier-ähnliche Folien um die Burger.
Das ist vermutlich sogar noch Ressourcen-sparender, als ein normales Restaurant, das zwar auf Tellern serviert, die aber auch mit jeder Menge wasser wieder reinigen muss
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21.12.2007 18:42 Uhr von Gunny007
 
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aha, und du wartest dann schön geduldig auf deinen kalten burger. bei burger king ist auch noch die verpackungszeit aufgedruckt.
aber du kannst ja bei der nachbarschaftshilfe arbeiten. dort kannst du auch auf deine entlohnung verzichten.
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21.12.2007 22:37 Uhr von snm
 
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Bei den Preisen: dürfte McDonalds kein Problem mit Mindestlöhnen haben. Fast 8 DM für ein pappiges Brötchen mit Hackfleisch, ein paar frittierte Kartoffeln und ein kleines Getränk sind doch einfach nur unverschämt. Aber solange es Leute gibt die diesen Preis bezahlen, gibt es keinen Grund sich zu beschweren.
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21.12.2007 23:12 Uhr von JetsetWilly
 
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Hier geht es zwar eigentlich um ein ganz anderes Thema, aber das muß ich loswerden:
Ich sehe nicht ein mit meinen Steuern und Sozialabgaben Arbeitsplätze zu finanzieren, bei denen das Geschäftmodell nur durch Ausbeutung der Mitarbeiter und schmarotzen bei der Sozialgemeinschaft funktioniert (sprich:die Gehälter bezahlt der Staat und der Gewinn reicht nur für einen - und der schreibt den dann über den Firmenwagen auch noch ab )
Wenn solche Jobs so toll sind, warum regen sich dann so viele über die Ein-Euro-Jobs auf? Hier wird wenigstens für die Allgemeinheit gearbeitet und nicht für irgendwelche Aktionäre oder raffgierige Typen mit ´ner schalen Geschäftsidee.
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22.12.2007 11:42 Uhr von Borgir
 
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sollte: es in ka 3 nicht "im vereinigten königreich" heißen?? ist ja nicht nur england....

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