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Update: Nach der Gewalt-Studie - Schäuble nimmt Muslime in Schutz

Nach einer Studie sollen viele junge Muslime in Deutschland bereit sein, gegen Andersgläubige auch Gewalt einzusetzen (SN berichtete). Innenminister Wolfgang Schäuble will die Studie jetzt entschärfen. Er meint, die Muslime in Deutschland sind "insgesamt friedlich und integriert".

Sprecher Stefan Kaller versuchte mit einer Stellungnahme am Freitag der Interpretation der Studie zu widersprechen. Kaller meinte, dass laut Studie 14 Prozent der Muslime gegen die Demokratie sind und Gewalt aus religiösen Gründen akzeptieren.

Man wolle diese Menschen wieder in die Gesellschaft einbinden. Außerdem hätte die Studie auch gute Ergebnisse: der Großteil der Muslime sei froh, in einer Demokratie leben zu dürfen. Der Soziologe Jürgen Mansel meinte, dass es keinen Hinweis gebe, dass Muslime gewaltbereiter sind als Andersgläubige.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Update, Gewalt, Schutz, Wolfgang Schäuble, Muslim, Moslem
Quelle: www.welt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2007 16:08 Uhr von sld08
 
+10 | -7
 
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@Gedeon: Tja,das hab ich mir auch gedacht.
Ich frag mich was noch alles passieren muß,damit diese sogenannten Experten endlich mal begreifen,das es gewisse Leute gibt die überhaupt nicht "eingebunden" werden wollen/können.
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21.12.2007 16:30 Uhr von toffen
 
+8 | -7
 
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ja ne.. is klar: "insgesamt friedlich und integriert"

schon klar..
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21.12.2007 16:33 Uhr von werwolf0815
 
+7 | -7
 
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jetzt: leided der schäuble zu 100% an realitsverlust

friedlich und integriert....O.o
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21.12.2007 16:38 Uhr von Tauphi
 
+4 | -5
 
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Krass: Ich hab gar nicht gewusst, dass Schäuble SO realitätsfern ist. Einfach nur noch traurig, dass solche Menschen in der Politik sitzen
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21.12.2007 16:39 Uhr von arabicgirl
 
+7 | -8
 
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wir moslems sind doch auch friedlich:-)
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21.12.2007 16:58 Uhr von outis
 
+4 | -3
 
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Pff Die Studie wurde eh falsch interpretiert. Die Personen, die es als ehrenhaft erachten, dass ein Muslime fuer seinen Glauben stirbt, wurden als extremistische Muslime abgestempelt, die potentielle Terroristen sind. Allerdings _muss_ das eigentlich jeder Muslim sagen, da das so im Koran steht, denn ansonsten sind das keine richtigen Muslime.

Allerdings wuerde es mich nicht ueberraschen, wenn Schaeuble die Studie spaeter nochmals nutzt, um irgendeins von seinen totalitaeren Gesetzen durchzubringen.
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21.12.2007 17:21 Uhr von Flocke20
 
+4 | -4
 
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naja wenn Moslems wirklich gegen Gewalt und Unterdrückung von Frauen wären, dann würde sich das im täglichen Leben anders äussern bzw. wäre die Gewalt nicht so extrem.
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21.12.2007 17:39 Uhr von weber5566
 
+2 | -2
 
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Lieber Wolfgang S. so leid`s mir tut, dies sagen zu müssen:

bei dem damaligen, hinterhältigen Attentat auf Deine Person muss Dein Kopf aber auch Schaden genommen haben.
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22.12.2007 08:57 Uhr von vst
 
+0 | -3
 
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ach herr sschäuble: erst versuchen wir alles um eine bestimmte bevölkerungsgruppe zu diffamieren wo es nur geht.
und wenn sie richtig unten sind, dann sagen wir, so schlimm isses nu auch wieder nich

bis zum nächsten mal, wenn wir wieder mal einen sündenbock brauchen oder ein alibi für noch mehr überwachung.
dann hauen wir wieder zu, gelle herr sschäuble?
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22.12.2007 11:44 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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eine: einbindung in die gesellschaft ist doch von einigen leuten gar nicht gewollt....der herr schäuble hat keine ahnung wovon er da redet...der sollte sich mal an dieter nuhr halten....
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22.12.2007 13:05 Uhr von Bleifuss88
 
+0 | -0
 
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Es muss eine Lösung gefunden werden: was mit diesen Leuten gemacht werden soll. Den moralisch korrekten Lösungsansatz versucht Schäuble hier anzusetzen. Ob dieser jedoch zum Ziel führt ist fraglich, schließlich müssen ja auch die Betroffenen mitziehen, und da sehe ich überhaupt keine Bereitschaft für - nicht nur bei den Moslems, sondern z.B. auch bei Rechtsradikalen oder Autonomen.
Also was soll man dann tun? Es bringt ja nichts, das Problem ständig anzusprechen, sondern es muss gelöst werden. Also was soll man machen? Die Randgruppen der Gesellschaft noch weiter abschotten, und irgendwie versuchen, dass sie die normale Gesellschaft nicht mehr gefährden können? Das haben die Franzosen mit ihren Vorstädten schon in die Tat umgesetzt - mit bekanntem Ergebnis. Mal ganz zu schweigen von der moralischen Seite, und sicherlich wäre es auch nur eine vorübergehende Lösung, die man nciht in die Tat umsetzen solltte.

Also, was sollen wir denn dann tun? Irgendwas muss ja passieren, nur was?
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22.12.2007 21:45 Uhr von *Flip*
 
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Naja, ich glaube Herr Schäuble möchte es sich mit seinem Partnern bei der Islamkonferenz nicht verderben.

Wenn dort jemand das Wört "islamistisch" ruft, sitzt Herr Schäuble alleine am Tisch.

So sieht es leider aus. Lala A. von SPD sagt ganz recht, normalerweise sollte die Islamkonferenz aufgelöst werden.

Adios

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