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Immer mehr Experten fordern Entkriminalisierung von Cannabis

In einem offenen Brief an US-Präsident Bush äußern 530 Wissenschaftler, darunter Nobelpreisträger, den Wunsch, eine "ehrliche Debatte über die Marihuana-Prohibition" zu führen.

Nach Schätzungen kostet das Verbot der Droge die USA im Jahr rund 40 Milliarden Dollar. Ebenso entgehen dem Land rund 113 Milliarden Dollar Steuereinnahmen und zahlreiche Arbeitsplätze durch die Prohibition.

Sogar Schweizer Suchtforscher und die walisische Polizei erklären den "Krieg gegen Drogen" für gescheitert. Ihrer Meinung nach beeinflusst ein Verbot nicht das Konsumverhalten der Menschen.


WebReporter: lena123
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Experte, Cannabis
Quelle: hanfverband.de

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21.12.2007 11:23 Uhr von lena123
 
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Ob darauf jemand reagieren wird...Ich denke nicht, aber Recht haben sie. Interessierte sollten sich die Quelle durchlesen, dort stehts detaillierter.
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21.12.2007 11:46 Uhr von Vato69
 
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Entkriminalisierung: Ich Persöhnlich habe es schon für mich Entkriminalisiet
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21.12.2007 11:47 Uhr von Judgment
 
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21.12.2007 12:16 Uhr von Nehalem
 
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Judgment: Alkohol und Zigaretten machen auch dumm und träge und führen ggf. zum Tod. Aber haha sie sind ja legal ;)
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21.12.2007 12:23 Uhr von Judgment
 
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@ Nehalem: Hat doch niemand das Gegenteil behauptet. Deswegen müsstest du meinen Kommentar auch so verstanden haben, dass entweder alles oder nichts erlaubt bzw. zummindest nicht verfolgt wird^^
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21.12.2007 12:50 Uhr von topreporter
 
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21.12.2007 13:06 Uhr von El Indifferente
 
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@topreporter: Meinst du nicht auch selbst, dass dieser Vergleich ein bischen hinken könnte?

Ich habs mittlerweile aufgegeben an eine Legalisierung irgendeiner berauschenden Substanz die momentan verboten ist zu glauben.
Schaut man die Internationalen Verflechtungen an, dann sieht man, dass sehr einflussreiche Menschen durch die Illegalität der Drogen eine unglaubliche Mentge Geld machen.
Deutschland ist Rüstungsexporteur Nummer 1 in der Welt. Ein Grossteil dieser Waffen werden mit "Blutgeld" bezahlt, dass aus illegalem Rohstoffabbau (Diamanten, Gold) und Drogenhandel stammt.
Wo sonst sollten total verarmte Länder das Geld hernehmen um mal wieder für ein paar Milliarden Waffen in der BRD zu kaufen.
Das mehr an Steuereinnahmen kann den Ausfall im Rüstungsexport nicht mal ansatzweise ausgleichen.
Ein Gramm Kokain kostet auf dem Schwarzmarkt um die 80€. In der Herstellung kostet ein Gramm Kokain vieleicht 50 ct.. Wo bleiben die restlichen 79,50 €?
Sollte es legalisiert werden, dann könnte es für 5€ in der Apotheke verkauft werden. Da verdient dann die Regierung 3€ pro Gramm.
Ich denke von den 79,50€ landen wesentlich mehr als 3€ auf die eine oder andere Wiese wieder in der BRD.
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21.12.2007 13:23 Uhr von Kingkollo
 
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@toreporter wenn man kein Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.
Ich denke so manch Nobelpreisträger und Doktor hat ein wenig mehr auf dem Kasten als du. Vielleicht würde ich mich an deiner Stelle mal fragen warum studierte Leute eine andere Meinung haben als du der ja ahso Schlau ist.

Bei so Kommentaren wie deinen bedauere ich auch manchmal das körperliche Straftaten verfolgt werden. Denn manchmal würde ich so Leuten wie dir gerne mit Vergnügen mein Haus zeigen. Um es mal wie Al Bundy zu sagen. ;)

Das ist mein Türrahmen. Das ist meine Wand... ^^

@underclass hero

richtig! ;)


Ich denke so Leute wie Topreporter haben halt wirklich nicht einen Cent an Ahnung. Die wissen bestimmt auch nicht welche Geschichte einzelne Drogen haben und warum Gras überhaupt verboten ist und warum Alkohol nicht.

Einerseits stimmt es schon das man wenn alle gleichbehandeln sollte. Dennoch finde ich persönlich Alkohol viel viel gefährlicher!
Und btw Alkohol ist nur erlaubt weil die Leute damals eine Prohibition nicht "anerkannt" haben und weiter gesoffen und gebrannt haben.
Sprich Alkohol ist nur erlaubt weil sich zuviele in dem Fall über Gesetze hinweggesetzt haben.

Auch wissen wahrscheinlich die wenigsten das sehr sehr viele Meister der Deustschen Geschichte und auch der internationalen Geschichte Drogen konsumiert haben. Als eher "lsutiges" Beispiel Sherlock Holmes.
Er hatte wie jeder zu der Zeit sein eigenes Spritzbesteck und konsumierte regelmäßig Heroin.

Heute kennt jedes Kind Geschichten über bekannte Personen. Aber wie viele davon regelmäßig Drogen konsumiert haben wird sehr gerne unter den Tisch fallen gelassen.
Denn hoch lebe die Drogenpropaganda!

Naja, aber Drogen sind halt bewusstseinserweiternd. Also warum wundert es mich das die meisten Menschen so ein eingeschränktes Bewusstsein haben?
Von sich und von Ihrer Umwelt... Naja, viele Leute haben ja nocht nicht einmal ein Selbsbewusstsein....

Weißt zum Beipiel auch nur einer woher die Drogen Morphium und Heroin herkommen? Bzw wer diese als erste extrahiert und synthetisiert hat? Es waren deutsche Pharmaunternehmen!
Heroin wurde z.B. von Merck als ultimatives Heilmittel verkauft!!
Es gab kaum ein Hustensaft ohne Heroin!
Das weiß aber keiner mehr heute.
Ebenso wenig das in den goldenen 20er Jahren Drogen absolut top waren. Jeder der auch nur eine wenig auf sich hielt, hatte sein eigenes Spritzbesteck. Und es war nicht nur nicht verboten sondern schon fast ein gesellschaftliches Muss.

Naja, aber bei manchen hat die Jahrzentelange Propaganda anscheinend ja wirklich gefruchtet.
Es gibt ja auch heute noch Menschen die denken das Schwarze keine gleichwertigen Menschen sind und das Juden die Weltwirtschaft zerstören.
Mit Propagande geht alles!

Naja, ich geh mir jetzt mal Haschisch spritzen und töte danach ein paar Menschen. Einfach so... denn kiffen und morden ist ja eh dasselbe. Mord ist doch sogar noch natürlicher denn es gibt Tiere die andere Tiere umbringen. Aber es gibt keine Tiere die Kiffen.... Nur saufende Tiere gibts....
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21.12.2007 13:36 Uhr von Jimyp
 
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Anstatt über eine Legalisierung von dem Zeug nachzudenken, sollte man lieber über ein Verbot von Zigaretten nachdenken.

Einzig für den medizinischen Zweck finde ich die Verwendung von Cannabis Ok, für mehr aber auch nicht. Man nimmt ja auch nicht ohne Grund Herztabletten ein. Es kann nicht sein, dass sich heute schon jedes 14-Jährige Kind bekifft. Da braucht man sich nicht wundern, wieso aus denen nichts wird...
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21.12.2007 14:04 Uhr von Jimyp
 
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Underclass Hero: Wieso Tabak verbieten? Weils die schlimmste legale Droge ist, durch die jährlich unzählige Menschen sterben.

"Rauchen verursacht 40-45% aller Krebstodesfälle, 90-95% aller Lungenkrebsfälle, 75% aller chronischen Lungenkrankheiten und 35% aller Herz- und Kreislaufkrankheiten."
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21.12.2007 14:05 Uhr von Kingkollo
 
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@jimyp: erstmal hast du recht.
Aber glaubst du nur das aus den Kiddies nichts wird nur weil die Kiffen?

Ich bin 28 und kiffe seit über 10 Jahren täglich. Ich bin selbstständig und sorge für mein eigenes Leben. Das ist mehr als ich von so manchen Nichtkiffer behaupten kann.

Wie schon an anderer Stelle geschrieben (und direkt negativ bewertet worden xD)
Glaubst du nicht das die zukunftlosigkeit die einem hier geboten wird eher dafür verantwortlich ist?
Warum hier 10 Stunden am Tag arbeiten und sich von seinem Chef ausnutzen lassen? Es gibt kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Gewinne bescheren den Reichen noch mehr Reichtum und die Arbeitgeber werden nur ausgenutzt...

Für mich wäre es auch leichter zu sagen ich mache nichts für mein Geld. Trotzdem tret ich mir in den Arsch. Und warum?
Nicht weil ich weiß das ich irgendwann mal meine Rente bekomme.
Sondern um mich selbst zu verwirklichen!

Und zu meiner Verwirklichung gehören auch mal Drogen und Sex... Wäre ich so verkniffen wie andere könnte ich vor lauter Stöcken im Anus garnicht mehr laufen...

Naja, es stimmt das Cannabis die allgemeine Motivation ein wenig dämmt, aber das ist nicht die Ursache sondern nur ein Verstärker. Wenn überhaupt.

Menschen und Naturvolker haben TAUSENDE Jahre Drogen benutzt. Spirituell! Und seit noch nicht einmal einem Jaahrundert sind Drogen jetzt größtenteil aufgrund von Propaganda verboten worden!

Natürlich meine ich damit nicht Heroin oder Crack oder so etwas.
Aber ich meine Cannabis, Meskalin, Psyllocibin, Atropin und wie´se nicht alle heißen^^

Aber die meisten denken ja eh leider noch das man Gras spritzt...

Das aber zum Beispiel auch heute noch regelmäßig Meskalin von Indianern für spirituelle Zwecke konsumiert wird weiß keine Sau.
Das diese Nutzund sogar vom US-Staat "erlaubt" ist, weiß ebenso keiner.

Das Anfang letzens Jahrunderts Wissenschaftler Meskalin als weniger gefährlich für die Indianer einstuften als Alkohol weiß erst recht keiner...

Alles was man nicht kennt und was man sich nicht erklären kann, ist böse. Das spart uns Menschen viel Denkarbeit...

Lasst uns wieder Hexen verbrennen. Dann spiegeln unsere Taten wenigstens wieder den momentanen geistigen Durchschnitt wieder...
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21.12.2007 14:07 Uhr von Zu_Doll
 
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@Jimyp: Das ist ja noch ein Vorteil (zumindest beim Holländischen Coffeeshop-Modell), Leute unter 18 (teilweise auch erst 21) haben keinen Zutritt! Und wer einmal versucht hat, einen Coffeeshop ohne Ausweis zu betreten, der weiß, dass das nicht klappt! Egal wie alt man aussieht!
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21.12.2007 14:14 Uhr von holycheapshit
 
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The Bush family and their endless war on drugs Wie der großartige Bill Hicks das schon zu Bush Sen. Zeiten zu kommentieren wusste:

"George Bush says ´we are losing the war on drugs´. Well you know what that implies?

There´s a war going on, and people on drugs are winning it! Well what does that tell you about drugs?

Some smart, creative motherfuckers on that side."

Und in diesem Artikel muss man immer noch differenzieren. Das Thema und die angeregte Diskussion betrift alleinig die US Regierung, weder die UN Charta, und schon gar nicht EU Recht.
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21.12.2007 14:20 Uhr von Kingkollo
 
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@ underclass hero: Du hast einerseits vollkommen recht und anderseits auch nicht.
Rauchen ist der totale Bullshit. Heutztage sind mehr Zusatzstoffe in Kippen als Tabak und Nikotin.
Davon ab ist das die einzige Droge von der man garnichts hat. Außer zum Beispiel das "Gefühl der Erleichterung" bei der Kippe nach dem Essen. XD

Aber ich finde Zigarrenraucher sind ein gute Beispiel dafür das Rauchen nicht nur einen selbst betrifft...
Selbst ich als Raucher möchte nicht in einem Raum mit einem Zigarrenraucher sitzen.
Deshalb kann ich auch Nichtraucher sehr gut verstehen. Aber spätestens wenn ein Nichtraucher meine Wohnung betritt und mir erzählen möchte das ich nicht rauchen darf, is schluss mit lustig. ;)

Warum können Menschen nicht einfach die anderen Menschen machen lassen was sie wollen? Solange keiner verletzt, betrogen, ausgenutz oder sonstwie benachteiligt wird, ist doch alles super!

Nein, es gibt immer Menschen die anderen Ihre Meinung aufdrängen wollen.
Und nicht nur das... Betrügen, lügen und andere Menschen ausnutzen wird immer mehr zum Allgemeinsport. Und nur jemand der diese Disziplinen beherscht wird mal Vorstandasvorsitzender und verdient das Geld!
Ehrliche Menschen sterben arm.... aber glücklich ;)
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21.12.2007 14:22 Uhr von El Indifferente
 
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@Kingkollo: Auch wenn ich zu grossen Teilen deinen Ausführungen zustimme. So muss ich doch ein paar Anmerkungen machen.

Sherlock Holmes hier anzuführen, wenn auch nur als humorvoller Einschub, ist etwas unglücklich. Er ist und bleibt halt eine Kunstfigur. Angeboten hätte sich:
Friedrich Nietzsche - Zitat: "Wenn man von einem unerträglichen Druck loskommen will, so hat man Haschisch nötig."

Ich würde nicht den Begriff "Bewusstseinserweiternd" verwenden. Ich kiffe selbst und habe in meiner Jugend auch einiges anderes probiert. Manche Drogen sind geradezu "Bewusstseinsauslöschend" andere führen im besten Fall zu einer "Bewusstseinsverschiebung", bei der man zwar auf der einen Seite sein Bewusstsein in eine Richtung "erweitern" kann aber dafür einen Teil seines "normalen" Bewusstseins einbüsst.

Ansonsten stimme ich dir zu. In deinen Ausführungen klingt aber so was mit wie "Drogen haben Tradition und sollten deshalb erlaubt werden".
Es gibt viele Dinge, die Tradition hatten und trotzdem verboten sind (z.B. Minderheitenunterdrückung) und das aus gutem Grund. Also das kann nicht die Argumentation sein.
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21.12.2007 14:25 Uhr von Jimyp
 
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@Underclass Hero: Warst du überhaupt schon mal auf einer Krebsstation im Krankenhaus? Wie naiv muss man sein um zu glauben, dass man Lungenkrebs erst mit 60 oder 70 Jahren bekommt. Es trifft sehr viele 30, 40 oder 50-Jährige. Und es ist kein Spaß, an Lungenkrebs zu leiden und langsam dahinzusterben.
Zudem lößt es noch Unmengen von anderen Krankheiten aus.
Die meisten wissen gar nicht, dass zum Beispiel viele junge (20-30 Jahre) Frauen mit einem Schlaganfall im Krankenhaus liegen, weil sie Rauchen und die Pille nehmen.

Und ja, viele Medikamente sind auch Drogen und deshalb sollte man sie auch nur einnehmen, wenn es nötig ist.
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21.12.2007 14:36 Uhr von Kingkollo
 
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@nachtrag: dein letzter Kommentar muss eben noch gelobt werden. ;)
Die Pharmaindustrie sind die größten und mächtigsten Dealer!!

Wie gesagt, so um 1920 rum gabs Heroin rezeptfrei in der DROGERIE. Mitte des Jahrhunderts gabs dann mal Contergan. Heute gibts Tamiflu.
Und das wichtigste: Egal was man hat, die Pharmaindustrie hat ein Mittelchen.
Bei stressbedingten Kopfschmerzen einfach mal runterfahren und dem Körper ruhe gönnen? Nein, es gibt doch Aspirin.
Medikamente sind nur Dorgen ohne Euphorisierende Effekte!!

Denn sobald ein Medikament "Spass" macht, wird es zur Droge und somit gefährlich.
Und die meisten Drogen wurden ursprünglich von Pharmaunternehmen entwickelt und vertrieben.
Wer weiß wie wir in 20 Jahren über z.B. Diazepam oder ja zum Teil schon über Antibiotika reden.
Antidepressiva sowieso. Deprimiert weil das Leben schlecht ist? Nein, das können wir nicht zulassen. Schnell Antidepressiva nehmen und schnellstmöglich wieder arbeiten gehen...

Medikamente sind Drogen! Und ebenso können Drogen manchmal auch Medikamente sein.

Schon Hypocrates erkannte das allein die Menge eine Substanz giftig werden lässt! Trinkt doch mal einer 12 Liter Wasser in einer halben Stunde.
Das Ergebnis wird sein: Der Tod.
Ist Wasser also giftig?
Ebenso ist Schlangengift ein nahezu unerschöpflicher Rohstoff für viele moderne Medikamente!
Also ist Gift Medizin?

Die Menge machts.

Und wenn der Mensch nicht den Umgang mit seinen Bedürfnissen lernt, wird es auch immer Süchtige und Abhängige geben!

Ein Mensch muss verantwortungsbewusst mit seiner Umwelt agieren können. Wer das nicht lernt, dem ist nicht zu helfen.
Weder durch Gesetze noch durch Verbote!

"Wenn ein Mensch durch Verbote gelenkt wird, und wenn versucht wird Einheitlichkeit unter Androhung von Strafe zu erreichen, wird der Mensch versuchen die Strafen zu vermeiden doch er wird kein Gefühl für Recht und Unrecht haben!"
Konfuzius
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21.12.2007 14:41 Uhr von El Indifferente
 
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@Jimyp: Deine Argumentation ist zwar vollkomen logisch und schlüssig. leider geht sie an der News und der Realität vorbei. Menschen nehmen nun mal berauschende Substanzen zu sich. Ob diese nun illegal sind oder nicht. In Holland, wo man Cannabisprodukte im Coffeeshop kaufen kann ist,was Kiffer angeht, seit Einführung dieser Regelung keine andere Entwicklung zu verzeichnen wie in Staaten mit rigider Verfolgungspolitik. Allerdings eine Abnahme der Konsumenten harter Drogen.

Was folgt daraus? Ein Verbot ändert gar nichts. Der Gedanke an eine drogenfreie Gesellschaft ist reine Utopie und wird sich nie durchsetzen lassen.
Ich fände es auch schön, wenn keiner mehr übergewichtig wäre (eine der Hauptursachen für viele Erkrankungen). Die Einführung eines entsprechenden Gesetzes würde aber an der Natur des Menschen scheitern. Genauso ist es mit Drogen nur haben das viele noch nicht wahrgenommen.
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21.12.2007 14:50 Uhr von UsualRedAnt
 
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Danke fürs Verbreiten der News: Hallo Lena!

Vielen Dank für das verbreiten der News. Ich habe gestern selbst stundenlang versucht sie hier zu lancieren. Das wurde aber immer wieder mit fadenscheinigen Begründungen abgelehnt ;(

Schön, dass es bei Dir geklappt hat. Und danke, dass Dir mein Text zusagt.

Mit hanfigen Grüßen
Steffen
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21.12.2007 15:36 Uhr von Kingkollo
 
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@jimmy: Mein Oma ist an Lungenkrebs gestorben. Sie hat geraucht. Also könnte man sagen das sie selbst Schuld ist. Das sehe ich als Raucher zumindest schon so.
Aber sie ist nicht mit 40 oder 50 gestorben...
Sie hat ein ebenso erfülltes und langes Leben gehabt wie manch Nichtraucher.

Aber es bekommen auch Nichtraucher Lungenkrebs und Nichtrinker sind auch schon an Leberzirhosen gestorben.
Wenn Ende ist, ist Ende. So simpel und doch so schwer zu akzeptieren.

Ich bin der definitiv der Meinung das Raucher rücksicht nehmen sollen! Ich will ja auch nicht das mich militante Nichtraucher totreden.
Aber das ist doch der kasus knasktus. Wir Menschen sollten generell ein wenig mehr Rücksicht auf andere Menschen nehmen! Egal ob Raucher oder nicht...

Ich verstehe Mütter absolut nicht die Schwanger sind oder ihr Baby im Arm haben und rauchen. In militanten Zeiten gehe ich sogar soweit zu sagen das solche Mütter direkt entmündigt werden sollten. Aber nicht weil ich ihr vorschreiben möchte was sie zu tun oder zu lassen hat.
Aber aus Mitleid an dem Kind!!

Rauchen ist giftig. Wahrscheinlich schon ab der ersten Zigarette. Das ist fakt und das müsste mittlerweile jeder wissen. Das aber jeder Mensch das Recht hat über sich zu bestimmen, kann es einem nicht verboten werden!
Aber sobald andere in ungewollte "Mitleidenschaft" gezogen werden muss etwas geändert werden!

Aber als gutes Beispiel das Rauchverbot in Kneipen...
Was soll das? Wenn ich eine Kneipe hätte würde ich doch meinen Gästen nicht das rauchen verbieten!
Ein großes Schild an die Tür an dem steht das es sich um eine "sich selbst zerstörende, rauchende Gesellschafft" handelt, und gut ist.

Der Nichtraucher hat in diesem Moment die Möglichkeit das Grundrecht seiner Entscheidungsfreiheit zu nutzen und sich eine Nichtraucherkneipe zu suchen.
Und wenn ich als Raucher in einem Nichtraucherrestaurant bin, werde ich einen Teufel tun und rauchen.
Das hat etwas mit Anstand zu tun. Aber nicht mit Gesetzen.
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21.12.2007 15:37 Uhr von Kingkollo
 
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2. teil Bei guten Freunden von mir rauchen ich und der Kollege draußen in der Kälte eine kippe während die Frau mit dem Kind in der Wärme sitzt. So muss das sein!
Ähm, und bevor jetzt hier gleich Feministinnen aufschreien:
Die Frau bleibt nicht drin weil sie muss, sondern weil sie schon vor der Schwangerschaft mit dem Rauchen augehört hat. ;) Vorbildlich! Die beiden haben meinen größten Respekt! Denn so selbstverständlich ist das leider bei manchen Eltern nicht. :(

Boah... ich schweif schon wieder meilen ab... ihr wisst bestimmt was ich meine. Also lasst dem anderen ihr Laster und nehmt Rücksicht auf Menschen die dieses Laster nicht teilen.

So einfach könnte es sein und jeder wär glücklich!
Da braucht es keine überbezahlten Politiker die ein Gesetz nach dem anderen rausbringen.
Sondern einfach nur ein wenig Verständniss und Rücksicht!
Wie im restlichen lasterfreien Leben auch.

Aber wen interessiert noch Rücksicht?

Ich will mich nicht mit Problemen anderer auseinandersetzen.
Ich will das meine Interessen durchgesetzt werden.
Ich will mehr als die anderen.
Ich will das alles so läuft wie ich will.

Ob andere auf der Strecke bleiben interessiert mich nicht solange ich vorwärts komme.

Das sind die Werte die einen heute in Geschäftswelt nach vorne bringen...

Wer findet den Fehler wenn man glaubt das solche Werte das positive Miteinander fördern?

Wenn ich habe, teile ich auch. Manchmal auch wenn ich eigentlich nicht habe. Ich weiß das ich irgendwie überlebe und wenn es meinem gegenüber schlecht geht, gebe ich ihm was er benötigt.

Aber es fällt mir immer schwerer...
Wie weit kommt man wenn man monat für monat zu wenig Lohn bekommt und man sich vom Chef immer vertrösten lässt?
Am Ende meiner Ausbildung standen ca 1500,-€ offen.
Aber was bringt böses Blut?

Was bringt es einem wenn ein Opa einem die Vorfahrt klaut und man sich einigt nur die Adressen auszutauschen und das "so zu regeln", und dann am nächsten tag am telefon ausgelacht wird das man hätte doch lieber die Bullen rufen sollen.
Aber würde ich deshalb soetwas mit anderen machen?
Mir sind Werte wichtiger als Geld zu verdienen oder zu sparen. Es ärgert mich ungemein und es steht mir in meinem Leben im Weg. Denn es geht meistens um Geld welches einem nachher fehlt.

Aber sich selbst treu zu bleiben ist mit keinen materiellen Werten zu bezahlen!

Oh mann, ich hau ja wieder auf die Kacke^^

Ich hör auch mal besser auf. Ich glaube das wichtigste wurde gesagt. Warum alles mit Gesetzen regeln wollen? Warum nicht mal sich mit so obskuren Dingen wie "Rücksicht" auseinandersetzen?
Warum anderen vorschreiben was sie zu tun und zu lassen haben solange sie keinem Schaden?

Ja, ich weiß... Raucher speziell sind meistens sehr Rücksichtslos und Schaden anderen oft. Aber warum keine "Raucherkneipen"? Warum alles verbieten?
Schilderpflicht "Raucherkneipe" oder "Nichtraucherkneipe" wären doch vollkommen ausreichend.

Nein, es müssen ja wieder menschen kriminalisiert werden...

Ich bin ein so pöser pöser Pursche.
Ich spiel "Killerspiele".
Ich konsumiere ab und zu Cannabisprodukte. Meistens Shampoo und so. xD
Und demnächst rauche ich noch in der Öffentlichkeit.

Ich weiß nicht wielange ich diese Bürde noch mit mir tragen kann. Ich muss mich stellen. Ich muss Buße tun.
Ich muss.... erstmal ein wenig zocken jetz. ;)

Mein Gnomkrieger muss heute noch eine Menge Leuten den virtuellen Ars... versohlen!

Also danke für´s zuhören. Auch demnächst gibt´s an dieser Stelle wieder einen auschweifenden Comment zu irgendeinem mich nervenden Thema.^^

Cuhu
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21.12.2007 16:36 Uhr von Kingkollo
 
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@el diff: hab deinen comment doch glatt gerade überlesen. Sorry.
Ein sehr guter Comment von dir. Danke!

Aber wie kommst du bei Minderheitenunterdrückung auf Tradition? Ich definiere anscheinend Tradition dann anscheinend doch ein wenig anders. ;)

Du hast vollkommen Recht.
Sherlock Holmes spiegelt aber durchaus die "obere Klasse" dieser zeit wieder. Zumindest der Teil. Er sollte nicht als legitimation verstanden werden. Vielmehr wollte ich damit zum Ausdruck bringen das in der geschichte die Ansichten über Drogen im weitesten Sinne manchmal schon innerhalb von Jahrzenten stark verändern. Ich glaube nicht das Heroin unbedingt als legitime Gesellschafftsdroge gesehen werden sollte. Definitiv eher das Gegenteil.
Auch wenn unser Sherlock nur ein fiktive Person ist, spiegelt sie das "Konsumverhalten" der Zeit wieder. Viele bekannte Personen haben Drogen legal und in, mehr oder weniger, gesellschafftlicher Form konsumiert.
Und so manch Wissenschaflter hat trotz oder m.E. vielleicht sogar dank bewussteinserweitender Substanzen beachtliche Entdeckungen gemacht.
Freud war leider der einzige neben dem fiktiven Sherlock den ich behalten habe. Verdammtes Kiffergedächtnis halt. ;)

In der richtigen Dosierung sind die meisten "alten" Drogen eine Bereicherung! Mit alten Drogen meine ich Drogen vor Heroin. Eigentlich auch schon vor Morphium. Opium bildet so die schwammige Grenze. Denn es hat schon sehr sehr großes Suchtpotenzial. (Siehe China mitte 1800)
Aber gerade natürliche Drogen sind eine Bereicherung.
Alkohol ist eigentlich auch schon stark an der Grenze. Da nur bedingt "natürlich".

Die ganzen richtig gefährlichen und wirklichen Drogen sind halt fast alle modernen Drogen. Ganz klar auch Morphium,. Heroin, Kokain (in der Form nicht natürlich), Extasy, Crack, MDMA, ach aber halt auch eigentlich fast alles was Pharmaunternehmen heute so produzieren!
Es gibt mehr Medikamentensüchtige als Junkies. In unserem Fall definitiv eine Frage des "Angebots".

Naja, eigentlich bin ich nur definitiv für die Legalisierung von Cannabis. Der Rest ist zwar nicht prickelnd...
Aber wenn die Leute ihr Recht haben sich die Birne zuzusaufen möchte ich auch mal ab und zu ruhigen Gewissen paffen können!
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21.12.2007 16:37 Uhr von Kingkollo
 
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schon wieder zuviel geschrieben...^^: Alles verbieten ist das, ich nenne es mal "Elternideal".
Natürlich würde es viel positives bringen wenn es keine Drogen gibt. Aber verbieten ist nur zum Teil eine Lösung und eher Teil des Problems an sich.
Gleichzeitig wäre es auch ein großer Verlust der Menschheit.
Egal, alles eh nur rein Philosophie im Endeffekt.

Eben noch zum Bewusstseinseffekt.

Nein, ich meine es genau so!
Die Menge und natürlich die Art der Nutzung beinflussen den "therapeutischen" Aspekt. Wenn jemand etwas nimmt um sich "zuzuballern" wird er nicht viel Erfahrung aus dem Rausch mitnehmen.
Jemand der aber zum Beispiel Joga macht und vielleicht 5 mal im Jahr raucht, wird durch den Rausch neuen Seiten des Joga kennenlernen und wird auch sein Körper intensiver wahrnemen.

Jemand der LSD nimmt weil er da ma Bock drauf hat und feriern will läuft schnell Gefahr "hängen" zu bleiben wie es ja so schon heißt. Aber es gibt auch Traumlabors die z.B. LSD zur Erforschung von Nahtoderlebnissen benutzen.

Und da bleibt niemand der Propanden hängen!

Aber was du sagst ist definitiv zum Teil richtig. Es gibt auch für viele "bewusstseinszerstörende" Erlebnisse.
Aber genau liegt der Hase im Pfeffer. Manche Menschen "gehen kaputt" an der Sinnflut von Reizen! Wenn dann noch unverarbeitete Erlebnisse oder "krasse Situationen" hinzukommen ist gerade bei LSD dann oft Ende.

Drogen sind nicht wirklich und nur beschränkt zum feiern geignet. Alkohol ist da die einzig wirkliche Ausnahme. Vielleicht auch deshalb die Allerweltsdroge.

Und jede Substanz oder sogar auch manche Handlungen können das Bewusstsein verändern oder sogar verreinnahmen.
Eine Frau der Drogenberatung erzählte mir mal das eine Patientin nur schlafen konnte wenn sie zuvor eine Tüte Gummibären gegessen hat.
Manche Leute sind süchtig nach Sex. Andere sind widerum süchtig nach Computerspielen.
Und all diese Süchte können auch das "bewusstsein verändern". Ein Kollege kommt seit WoW fast garnicht mehr aus der Wohung! Mittlerweile Hartz4 und 18 Stunden online. Mindestens.

Da hilft aber kein Computerverbot!!

Bei manchen Substanzen gehts es halt schneller als bei anderen. Und genau diese Geschwindigkeit ist meines Erachtens ein gutes Maß für die Gefahr die ausgeht.

Während kiffen ein Erlebnis sein kann, ist der Konsum von Crack direkt das "Ende".

Während man öfter mal einen saufen kann, sollte man nicht mit gleicher Regelmäßigkeit Heroin spritzen.

Sollte man aber Menschen Sex verbieten weil es süchtig machen kann?
Es ist ja nicht so als ob das noch keine Institution versucht hat. Vielleicht ist auch nur die Ehe eine "mittel zum Zweck".
Die Kirche wusste schon damals das Menschen die Lust aufeinander verlieren wenn Sie erst einmal verheiratet sind. xD

Um das nicht wieder als "Pro-Drogen-Rede" stehen zu lassen:
Ich bin definitiv gegen stark süchtigmachende Substanzen aller Art! Aber Verbote helfen nicht! Aufklärung würde m.E. mehr bringen. Aber nicht die Art der Aufärung die es vor noch vor 30 Jahren gab und alle dachten das Gras gespritzt wird!

Mal als Gedankespiel:

Neulich gab es hier eine News von künstlichen Liebespuppen. komplett aus Silikonähnlichen Material. Das ganze mit Metallskelet und Motorik! Von den Proportionen so "einmalig" das viele Männer so Frauen im wahren Leben noch nichtmal ansprechen würden.
Wenn jetzt jemand der aus welchen Gründen auch immer keine Frau abgekommt sich so ein Ding holt, wird der noch raus gehen? Ein Schritt weiter. Jemand der Frauen finden würde aber einfach keine Lust auf den "Stress" hat holt sich so ein Ding...
Ob es wohl viele Süchtige geben würde? Ich glaube ja. Es gibt ja heutzutage schon sehr viel sexuell Abhängige Menschen. Der Pornomarkt boomt.
Muss man die Dinger nicht vielleicht echt verbieten?
In 10 Jahren können die Dinger bestimmt alles!
Auch kochen, Dialoge führen und keine Ahnung...
Ist das eine Segen für die die ansonsten keine finden?
Oder ist das ein Fluch weil viele Menschen dann komplett vereinsamen?

Ok, muss jetzt endlich mal ein wenig zocken heute.
Ich hoffe ich habe jetzt nichts ausgelassen.

Einen schönen Abend dir/euch noch!

btw. gibts hier n Hordler von Guldan? Wenn ja: Ich mach dich kaputt! xD

Grüße
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21.12.2007 16:41 Uhr von outis
 
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Verbote sind immer stumpftsinnig: Das Verbotene reizt - ergo werden mehr Personen, denen die Folgen relativ egal sind, zu entsprechenden Suechtlingen.

In einer Situation mit keinen Verboten, in der aber aufgeklaert wird, werden wohl die wenigsten Personen durch Drogen permanente Schaeden haben oder den Tod erleiden.
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21.12.2007 21:11 Uhr von weber5566
 
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an kingkollo ich für meinen Teil habe schon so eine Puppe (seit 22 Jahren.)

Sie hört auf den Namen Sigrid und wir haben 1985 stoned wie die Haifische in Amsterdam geheiratet.

Sprechen kann sie auch, aber das nervt gewaltig.........

Jetzt bau`ich mir erst mal `nen entkriminalisierten Joint und mache mir einen bunten Abend.

Liebe Grüße

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