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PKW-Neuzulassungen im Jahre 2007 auf Tiefststand

Seit der Wiedervereinigung wurden nie so wenige PKW-Neuzulassungen registriert wie im Jahr 2007.

Der stetige Rückgang der Neuzulassungen sei laut VDIK-Präsident Volker Lange unter anderem auf die Verunsicherung der Bürger zurückzuführen. Steigende Kosten in Anschaffung und Haltung, und insbesondere der Anstieg der Kraftstoffkosten, lähmen den Kaufwunsch.

Er fordert daher von der Regierung eine rasche Umstrukturierung der Kfz-Steuer, sowie die staatliche Förderung des Umstiegs auf emissions- und verbrauchsärmere Fahrzeuge.


WebReporter: racktec
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Jahr, PKW
Quelle: www.presseportal.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2007 15:55 Uhr von Lucky Strike
 
+5 | -1
 
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nicht nur die kraftstoff preise sind daran schuld: ich würde mal sagen, leute haben auch einfach kein geld für ein neues auto.
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20.12.2007 16:17 Uhr von Enny
 
+4 | -1
 
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das ist der Aufschwung: Tja, das ist der Aufschwung von dem alle Politiker reden. Uns allen geht´s doch besser. Und das Lebensmittel teurer geworden sind das bilden wir uns alle doch nur ein.
Und da will die CDU wiedergewählt werden ?
Ja nee is klar
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20.12.2007 16:55 Uhr von Hady
 
+1 | -1
 
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Naja logisch, wenn ein Neuwagen nach ein bis zwei Jahren schon nur noch die Hälfte wert ist lohnt sich ein Neuwagenkauf ja auch überhaupt nicht mehr. Früher - bis Anfang der 80er - war es doch bei den meisten Autos so, dass sie nach spätestens 10 Jahren durchgerostet und somit Schrott waren. Heute werden die noch weiter verkauft.
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20.12.2007 17:33 Uhr von derSchmu
 
+3 | -3
 
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In einem anderen Bereich liegt der Grund, wie man gerade ueberall mitbekommt, was die EU mit der deutschen Automobilindustrie vor hat.
Die deutschen Fahrzeuge sind umweltvernichtendende Schlucker. Moegliche Innovationen wurden nicht beachtet und zurueckgestellt. Im Gegensatz zu anderen Laendern werden hier von Mercedes, Audi und Porsche grundsaetzlich "dicke Karren" hergestellt, reichen ja auch den Politikern als Dienstwagen, der Staat zahlts und dieser Lobbyismus reicht da ja voellig aus...
Da reichts halt net fuer den normalen Buerger, sich ein umweltbewusstes Auto zu kaufen, weil es kaum welche gibt, die, aufgrund der fehlenden Serienreife, zu teuer sind.
Alle anderen Autos schlucken sind nicht mehr zu unterhalten.

Und wie sehr das dem Staat interessiert sieht man an Mad-Merkel, die auf der Automesse die deutschen (nicht vorhandenen) Innovationen in der Automobilindustrie lobt, bzw. besser noch an unseren BundesUMWELTMinister Herrn Gabriel, der sich nun zwischen die EU und die Automobilindustrie wirft und die EU als Gruppe bezeichnet, die Deutschlands Industrie ruinieren will...toller Umweltminister. Eine Industrie, die sich nicht fuer die Weiterentwicklung und Forschung interessiert (kein Wunder, bringt ja nur langfristig Kohle, aber Gewinnmaximierung aktienorientierter Unternehmen wird nur in kurzen Zeitperioden gemacht), gehoert abgebrochen, weil sie nicht fuer die Zukunft konzeptioniert ist...

Warum soll ich das unterstuetzen...da hol ich mir spaeter nen Hybrid von Toyota...Aber solange fahr ich mit meinem Ford auf Fluessiggas weiter und gehe das brav in Holland tanken, da die deutschen Tankstellen ja mit den Preisen so lustig jonglieren tun, was in anderen EU Laendern komischer Weise nicht der Fall ist....
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20.12.2007 19:10 Uhr von OngBak
 
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Vor allem die gestiegene Mehrwertsteuer hat vielen davon abgehalten, einen Neuwagen zu kaufen.
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20.12.2007 22:29 Uhr von jsbach
 
+2 | -0
 
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Da wird uns von: den Politikern der "Aufschwung" schön geredet und der deutsche Michel soll mal schön kaufen. Aber mit was?
Wenn ich schon die Pläne in den Schubladen sehen könnte, meint man, auch ältere Fahrzeuge sollen durch die erhöhten Abgaben vom Markt beseitigt werden. Steuern und Abgaben rauf, Löhne runter und dann noch einen Neuwagen kaufen?
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25.12.2007 23:51 Uhr von Hier kommt die M...
 
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schöne: Worte, nur leider wird dabei nicht rumkommen, weder bei Autos, noch bei sonstigen "Luxuxgütern", die man aber leider trotzdem braucht..

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