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Schweiz: Prozess im Fall Seebach findet im März statt

Für die Vergewaltigung einer 13-jährigen Schülerin müssen sich die von ehemals 13 Beschuldigten nur noch zwei übrig gebliebene Angeklagte verantworten.

Die Prozess soll am 26. und 27. März 2008 stattfinden. Ob die Verhandlung öffentlich sein wird, ist jedoch noch nicht bekannt. Die mündliche Urteilseröffnung wird vermutlich am 4. April sein.

Die Beschuldigten sollen die Schülerin im November 2006 in Zürich Seebach vergewaltigt haben. Der Fall hatte in der Schweiz für Aufsehen gesorgt und ist unter dem Begriff "Massenvergewaltigung" bekannt geworden.


WebReporter: Ikkerus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Prozess, Fall, März
Quelle: www.20min.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2007 12:13 Uhr von Ikkerus
 
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Ich muss ehrlich sagen, zu diesem Fall fehlen mir echt die Worte. Ich kann meinen Hass gegenüber solchen Leuten gar nicht zum Ausdruck bringen. Ich hoffe nur, dass die nicht so Milde davon kommen wie in Deutschland. Manchmal wünschte ich wir hätten das Strafrecht wie in den USA, weil es dort einfach viel härter ist.
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20.12.2007 15:00 Uhr von ShorTine
 
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keine öffentliche Verhandlung: Alleine schon zum Schutz des Kindes wird das nicht öffentlich sein. Das ist aber nicht der einzige Grund. Wenn der Bevölkerung die Täter vorgeführt werden würden, könnte das zu rechtsextremen Exzessen führen.

Die rechtskonservative SVP (Schweizerische Volkspartei) instrumentalisiert diesen Fall schon jetzt sehr stark im Rahmen ihrer politischen Kampagnen. Mit großem Erfolg.

Ist eigentlich bekannt geworden, welcher Nationalität das Opfer dieser Massenvergewaltigung angehört?
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20.12.2007 15:06 Uhr von Ikkerus
 
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Nationalitäten der Täter: Die Täter kämen aus der Schweiz, Mazedonien, Serbien-Montenegro, Bosnien-Herzegowina, der Dominikanischen Republik und Italien.

Woher die zwei Täter stammen die nun vor Gericht stehen, kann ich leider nicht sagen.
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20.12.2007 15:17 Uhr von Ikkerus
 
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Die Frage nach der Nationalität des Opfers Schade, dass man Kommentare nicht editieren kann, denn ich habe die Frage aus versehen verdreht.

So weit mir bekannt ist, kommt das Opfer aus der Schweiz.
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20.12.2007 15:22 Uhr von ShorTine
 
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kein Problem: Die Nationalität von ausländischen Gewaltverbrechern wird hier zwar von einigen nicht so gerne gesehen, aber was solls.

Eine Schweizerin also...
Dann kann ich die Aufregung verstehen!
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20.12.2007 15:26 Uhr von ShorTine
 
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Täter aus der Schweiz??? War denn ein gebürtiger Schweizer dabei?

Ich dachte, die wären erst vor kurzem eingebürgert worden. Dabei würde ich mich aber weder auf die rechte SVP noch auf die weichgespülten Medien verlassen.
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24.12.2007 00:52 Uhr von xerox1000
 
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ist doch total egal welcher Nationalität täter und opfer angehören.

ist die tat weniger schlimm wenn es gebürdige schweizer waren ?

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