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USA: Umweltschutzbehörde lehnt Anträge zum Klimaschutz ab

Vorausgegangen war ein Antrag des US-Bundesstaates Kalifornien, die Grenzen für den Treibhausgasausstoß von Autos festzulegen. Per Gesetz sollten die Autobauer bis 2016 gezwungen werden, die Emissionen um bis zu 30 Prozent zu verringern.

Obwohl sich bis zu 16 weitere US-Bundesstaaten diesem Antrag anschließen wollten, hat die Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) nun diesen Antrag nach einer Klage der Autoindustrie abgelehnt.

Als Begründung wurde angegeben, dass es keine Alleingänge der Bundesstaaten beim Thema Klimaschutz geben sollte. "Wir werden den Kampf fortsetzen", kündigt Kaliforniens Gouverneur, Arnold Schwarzenegger, an.


WebReporter: Matchello
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Klima, Umwelt, Klimaschutz, Umweltschutz
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2007 09:32 Uhr von Matchello
 
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Das war ja mal wieder nicht anders zu erwarten. Typisch für USA. Sinnvolle Anträge gleich im Keim zu ersticken.
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20.12.2007 12:53 Uhr von Matchello
 
+4 | -3
 
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@tom.meissner: Ich muss mal kurz nach fragen, was hast du von mir gelesen, das du so kommentierst???
Scheinbar etwas, was ich nie geschrieben habe!

Was spricht dagegen einen Antrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei Autos zu stellen? NICHTS!

Wo steht von mir geschrieben, dass ich denke, dass Autos die einzige Schuld für die hohen CO2-Emissionen sind? NIRGENDS!

Niemand hat sich hier irgendein Recht rausgenommen und vor allem hat niemand alles auf die Autos geschoben, aber sie machen ein Teil der CO2-Emissionen aus und ich denke ganz einfach, dass ÜBERALL wo man diese mindern kann, man es auch tun sollte!
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20.12.2007 13:08 Uhr von Matchello
 
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@tom.meissner: [ZITAT]"erstmal können wir uns überhaupt nicht das recht rausnehmen alles auf die autos zu schieben"[ZITAT ENDE]

... das waren deine Worte! WO bitte steht geschrieben, dass ICH alles auf die Autos schiebe? Nochmals: NIRGENDS!

Also erzähl mir nichts davon, dass ich nicht wüsste wovon ich hier schreibe!

Das Autos nicht das Hauptproblem sind, dass ist mir und wahrscheinlich auch jedem anderen bekannt, dennoch um es ebenfalls nochmals zu erwähnen, sollte man überall gucken, wo man Emissionen einsparen kann!

Ich werte deine Aussagen einfach mal als "Newcomer-Fehler" und damit hat sich die Sache jetzt auch für mich erledigt!
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20.12.2007 14:40 Uhr von FrontFloater
 
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@Autor: "Was spricht dagegen einen Antrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei Autos zu stellen? NICHTS!"

Sehe ich auch so, und es ist bedauerlich, daß Califonien sich noch nicht durchsetzen konnte. Allerdings ist das nun nur noch eine Frage von (wenig) Zeit.
Die USA sind reif für Umweltschutz, es reihen sich immer mehr Staaten ein und spätestens die nächste Regierung kann und wird sich dem nicht mehr verschliessen.

eiens darf man nicht vergessen (wenn man die Staaten ein wenig kennt): Wenn sich mal auf so ein Thema stürzen, dann gründlich. die Blockadepolitik international derzeit hat 2 Gründe:

--die USA lassen sich ausgesprochen ungern von Anderen sagen, was wann und wie zu geschehen hat (das ist geradezu neurotisch)
und
-die auslaufende REgierung Busch hat kein Interesse, ein solches Fass jetzt noch aufzumachen und andererseits nichts mehr zu verlieren

Spätestens mit dem Regierungswechsel, egal wer gewinnt, wird Ökologie ein Top Thema, davon bin ich fest überzeugt. Die Bevölkerung ist schon viel zu stark aufgerüttelt, um das noch weiter ignorieren zu können.

Um auf Deine Frage zurückzukomemn, - stell die doch bitte auch nochmal im Thread zum Thema der neuen EU-Klimaauflagen...die ist so schön (und richtig) formuliert, gefällt den Herrschaften dort bestimmt auch;-)

@ tom.meissner
Man kann gegenüber den USA auch fair sein, ohne sich so kindisch zu verhalten, zumal hier nicht die USA pauschal angegriffen wurden, sondern lediglich eine Entscheidung kritisiert wurde.
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20.12.2007 15:54 Uhr von FrontFloater
 
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@Tom: Nee Du, - leider nicht annähernd.
Aber wenn Du so auf ihn stehst, bist Du ja eh schon vom Markt. Ich mache dann für Dich keine Ausnahme und bleibe bei den Mädels.
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20.12.2007 16:13 Uhr von FrontFloater
 
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Schon gut ich habe schon 4 davon. - und Schöheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters.

Es freut mich, daß Du mich trotz meiner optischen Defizite magst, aber nun belassen wir es auch dabei.
Das hier ist eine ordentliche news und verdient es nicht, so dermaßen zugespammt zu werden (Du wirst es gemerkt haben, darum ging es mir eigentlich).
Das derzeitige Machtgerangel zum Thema Ökologie in den USA ist viel zu interessant, um so im Blödsinn erstickt zu werden, denn es ist, unter anderem, einer der deutlichsten Indikatoren dafür, daß es überm Teich eben nicht nur die Bush Regierung gibt, sondern viele Leute, die erheblich anders und weiter denken. so viele, daß das sehr schnell regierungsfähig werden kann.
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20.12.2007 16:42 Uhr von FrontFloater
 
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Einen Ruck muss es geben genau, - und zwar, mit Verlaub, den Ruck weg von der Haltung

"alles wird schlimmer, alles ist Scheisse"

in der gesamten Bevölkerung.
Das ist ein zur Zeit leider für Deutschland sehr symotomatisches Problem, daß es in den Staaten nebenbei in dieser Form nicht unbedingt gibt. Gerade deshalb sind die Chancen nicht schlecht, daß sich dort etwas zum Positiven bewegt.
Wir müssen uns überlegen, wohin uns diese Haltung im Endeffekt bringen wird.
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20.12.2007 16:44 Uhr von FrontFloater
 
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Nachtrag: Ganz kurz zur Richtigstellung: Die Negativbewertungen sind übrigens nicht von mir. Ich schreibe, wenn mir was nicht passt;-)
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21.12.2007 09:43 Uhr von zocs
 
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Wieso "Umweltschutzbehörde" ?? Wieso heissen die so ??
Warum heissen die nicht, wie unsere oberen Politfuzzies, nicht "AutomobilPharma-Lobby" ??

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