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Bali-Kompromiss: Bush ist unzufrieden mit Ergebnis

George W. Bush hat sich negativ über die Ergebnisse des Klimagipfels in Bali geäußert. Bush meinte, dass auch die größten Entwicklungsländer stärker zur Schadstoffminderung beitragen sollten.

Zuvor wäre die Klimakonferenz beinahe gescheitert, weil die Delegation der USA dem Abkommen erst in letzter Minute beigetreten ist. Heftige Kritik hat dann dazu geführt, dass Delegationsleiterin Paula Dobriansky nachgegeben hat und dem Konsens beigetreten ist.

Weil die Bundesregierung der USA kaum etwas gegen den Klimawandel unternimmt, haben jetzt einzelne US-Staaten, z. B. Kalifornien, eigene Umwelt-Initiativen gegründet. Sie bestücken ihre Straßenbeleuchtung mit Energiesparlampen und setzen vermehrt Hybrid-Autos in ihrem Fuhrpark ein.


WebReporter: werwolf0815
Rubrik:   Politik
Schlagworte: George W. Bush, Ergebnis, Kompromiss, Bali
Quelle: www.spiegel.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2007 09:25 Uhr von werwolf0815
 
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ich denke es ist eine unglaubliche Sauerei das die USA andere Länder kritisiert. man schaue sich nur mal die Grafik an: http://www.spiegel.de/...
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20.12.2007 12:21 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Anschauliche Daten: Hier noch eine Darstellung des CO2-Ausstoßes in Relation zum Anteil an der Weltbevölkerung: http://www.co2-ausstoss.com/...

nur 5% der Erdbevölkerung lebt in den USA, aber dort wird locker ein Fünftel des weltweiten CO2 in die Luft geblasen.

Wenn man sich das dann mal auf den Pro-Kopf-Ausstoß umrechnet, sind die Chinesen im Vergleich zu den Amerikanern regelrecht harmlos.

Um so erfreulicher finde ich, dass sich einzelne Bundesstaaten nun selbst engagieren, wenn die U.S.-Regierung dazu nicht in der Lage ist (sein will?).

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