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US-Rapper Eminem: Vergangenheit nur erfunden?

In einem Interview mit der Internetseite "mirror.co.uk" sagte die Mutter des erfolgreichen US-Rappers Eminem, Debbie Nelson, die Jugend ihres Sohnes sei gar nicht so schwer gewesen, wie jener sie in seinen Liedern darstellt.

So habe sich der Musiker nach seinem erfolglosen ersten Album selber neu erfunden, indem er seine Vergangenheit kurzerhand umstrukturierte. "Als einen Weißen, der im Wohnwagen und im Müll aufwuchs mit einer übergeschnappten Mutter, die von der Fürsorge lebte", so die Mutter Eminems.

So sei sie zunächst schockiert gewesen, als sie die Texte zum ersten Mal hörte, jedoch habe sie ihres Sohnes Willen keine Einwände erhoben, da jener ihr versicherte "alles sei nur ein riesiger Spaß".


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WebReporter: Freakez
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Rapper, Eminem, Vergangenheit
Quelle: www.bunte.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2007 23:22 Uhr von Freakez
 
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Meine zweite News: Ich bitte um Kommentare, Ratschläge, Tipps und Kritik. :) Zum Thema: Beweist mal wieder den Scharfsinn dieses Mannes.
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20.12.2007 10:04 Uhr von The_Quilla
 
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erneuter verzweifelter versuch: in die medien zu kommen.
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20.12.2007 10:26 Uhr von fruchteis
 
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@The_Quilla: Eminem hat es nicht nötig "in die Medien zu kommen", er ist drin. Wenn dich die Musik nicht interessiert, deine Sache, aber du kannst nicht einfach unterstellen, dass Eminem mehr Publicity braucht.
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20.12.2007 10:57 Uhr von rudelq2007
 
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Ich denke es steckt schon was dahinter, er hätte es ja nicht geschafft wenn er von Anfang an gelogen hätte. Durch sein Hartes Auftreten und sich als armen Menschen darstellen lassen, hat er sein Erfolg geprägt.
In dieser Industrie wird sowieso viel gelogen und scheinheilig getan.
Bestes Beispiel: Popstars,DSDS........

Frohe Weinacht
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20.12.2007 11:21 Uhr von 5734
 
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ach ist doch: nichts neues, jeder 2. Rapper hat eineveränderte Vergangenheit, ob es bei Eminem auch verändert war ist ne andere Frage, die Mutter hat íhn ja ganz oft angezeigt, und dann sagt sie hier auch noch, zu seinem Willen und Spass ja klar.
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20.12.2007 12:16 Uhr von Son_of_Doom
 
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@erik: Ich kenn mich ja nicht so aus in der "Szene" aber Eminem mit Eko Fresh zu vergleichen, erscheint mir doch fast wie Blaphemie...


Zum Thema: Wenn es so ist wie Eminem beschreibt, dann würde seine Mutter wohl auch kaum dies so bestätigen, wenn sie dabei so schlecht wegkommt... Egal wie´s ist - Eminem ist mir in dem ganzen HipHop Umfeld der einzig sympatische, dessen Musik man auch als nichthiphopper hören kann... *meine bescheidene Meinung*
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20.12.2007 12:43 Uhr von Holla.die.Waldfee
 
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20.12.2007 12:47 Uhr von magicrat
 
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Ob Blasphemie oder nicht, was Erik sagt, stimmt als Kernaussage. Egal ob man hier nun irgendwelche unwichtigen deutschen Niemande vergleicht mit "Weltstars" oder zwei Leute auf gleichem Niveau, die Fakten sind dieselben: Im Musikbusiness wird - genau wie in Film, Fernsehen u.a. auch - das meiste erfunden.
Natürlich hatte nicht jeder Rapper eine unglaublich schlechte Kindheit mit drogen-/alkoholabhänigen Eltern in einem Ghetto, aber es passt einfach besser in das stereotype Image als ein Bänkersohn im Reihenhaus. Das lässt sich aber auf jeden Musikstil übertragen, die meisten Death-Metaller haben herzlich wenig am Hut mit Opfern von Tieren, Anbeten von Satan und anderen lustigen Dingen und Tokio Hotel sind auch nur eine gecastete Kinderband, die man nach durch Umfragen erstellten Schemata ausgesucht hat und die auf ihrem ersten Album kein Instrument selbst gespielt und keinen Song selbst geschrieben haben.

Damit das aber jetzt nicht so aussieht, als gelte das nur für die aktuell "hippe" Musikszene: Bob Dylan hat sich 1964 einen Dreck für die weltpolitische Situation intressiert, sondern wollte einfach nur Musik machen und Elvis ist in verrauchten Kneipen als Countrysänger zusammen mit Johnny Cash aufgetreten, bevor er den Hüftschwung adaptiert hat. Diese Maschinerie ist in Gange, seit es Musik für die Massen gibt.
Die Realität sieht nämlich so aus: Es gibt da draussen Millionen von "echten" Musikern. Viele von ihnen, zB aus dem Jazz-Bereich, spielen skilltechnisch die "grossen" Namen an die Wand, kommen aber nie über 1000 verkaufte Platten oder ein Konzert vor 300 Leuten hinaus. Auf der anderen Seite stehen dann eben die, die ihre Seele verkaufen, aber von ihrem Hobby leben können. Egal, wie viel mir meine Musik bedeutet - sobald ich sie zu meinem Beruf machen will, brauche ich die Massenmedien, und dafür brauche ich ein medientaugliches Image.
James Hetfield (Mr. Metallica) hat das mal sehr treffend formuliert: Wenn heute irgendwo eine neue Garagen-Band auftaucht, stehen vor der Garage mindestens 3 teure Autos. Traurig, aber wahr.
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20.12.2007 13:04 Uhr von e9k
 
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mir ist es egal: solange er weiter gute musik macht, ist mir seine vergangenheit schnurz piep egal :-)
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20.12.2007 13:13 Uhr von Nyu
 
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hää? @ Holla.die.Waldfee: Kann es sein dass du grade Eminem mit irgendjemand anders verwechselst? Weil Eminem ist ganz sicher kein one hit wonder und zudem der erfolgreichste weiße Rapper alles Zeiten! Wenn man keine Ahnung von dem hat was man da schreibt sollte man es lieber ganz lassen..

Zum Thema: Ich denke nicht dass Eminem seine ganze Vergangenheit nur so erfunden hat sondern eher dass die Mutter dass nur erzählt damit sie nicht so schlecht da steht.
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20.12.2007 13:19 Uhr von Hacki1308
 
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WTF ist Emimem oder Emenym oder Dingenskirchen!
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20.12.2007 14:36 Uhr von Sven_
 
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hmmm nunja: "Am 17. September 1999 verklagte die Mutter von Eminem ihren Sohn auf 10 Millionen US$ Schmerzensgeld wegen übler Nachrede, da er sie in mehreren Interviews als „unstable, law suit-happy drug user“ bezeichnet hatte. Die Klage wurde fallengelassen, nachdem man sich auf eine Zahlung von 10.000 US$ einigte." Zitat von Wikipedia im Eintrag "Eminem"

Er steht definitiv nicht so gut zu seiner Mutter und deshalb wird sie von einem Ruhm und Erfolg wohl nicht wirklich viel haben. Mir kommt es eher so vor, als will sie ein Stückchen ab vom Geld und verklagt ihren Sohn dazu, oder verkauft ein tolles Geschichtchen an die Zeitung usw.

daher geb ich der Aussage nicht unbedingt soviel Gewicht.

Nichts desto trotz: Musik ist Entertainment, selbst wenn es nur erfunden wäre, dann hat er sich trotzdem damit bewiesen und hat erfolgreich die Authenzität vorgespielt. Und das ist definitiv eine Leistung, aber die Musik ist immernoch im Vordergrund und da kann man Eminem nichts vorwerfen, er macht erfolgreiche Musik die mir persönlich auch gefällt. Das ist geschmacksache, sein Erfolg hingegen ist unbestreitbar!
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20.12.2007 14:39 Uhr von Sven_
 
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Nachtrag: Man darf auch nicht vergessen, dass bestimmte Geschichten erwiesen sind, zum Beispiel, dass sich sein größtes Vorbild, sein Onkel, mit einer Schrotflinte erschossen hat.

Er hatte also definitv kein einfaches Leben, ihn deshalb zu verwöhnten Kindern wie "US5" (ich weis, diese One-Hit-Wonder sind vielen kein Begriff ;) ) auf eine Kommerz-Stufe zu stellen wäre falsch.
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20.12.2007 15:22 Uhr von wayyyne
 
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holla die waldfee: one hit wonder? als ob du nich bei den songs: my band, without me, just lose it und the real slim shady (um nur ein paar zu nennen) abgegangen bist, wenn dir my name is gefällt. so gut wie jede single von ihm war ein hit..und seine alben sowieso..also man kann ihn mögen oder nich, aber sein erfolg spricht ja wohl für sich..und das sind fakten...
ausserdem hat er viele hits für 50 cent usw. produziert
einer der erfolgreichsten rapper überhaupt...

one hit wonder
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20.12.2007 16:24 Uhr von Knin
 
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Das sagt die drogensüchtige Mutter. Aber natürlich hat sie recht. Natürlich haben auch alle Freunde Eminems aus alten Zeiten gelogen. Natürlich, Eminem hat jedem gedroht, ihm etwas anzutun, wenn er die Wahrheit sagen würde. Verdammt, die spinnt doch, ist nur neidisch auf ihn weil sie ein solch verkorkstes Leben hat und es zu nix bringt. Selbst schuld, dass sie nix vom Kuchen abbekommt.
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20.12.2007 16:49 Uhr von Enny
 
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nicht nur bei ihm: Die Nummer mit der schweren Kindheit hatte nicht nur der drauf.
Wenn man Hilfsrapper sein will dann muss man halt so einen Quatsch erfinden. Die Kinder die glauben einem das schon.
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20.12.2007 19:00 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
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die mutter: ist von ihm eine gehasste person, die haben sich nur in den haaren. natürlich versucht sie das jetzt alles schönzureden um nicht schlecht darzustehen. aber wer sie schon mal im tv gesehn hat, der kann es schon erahnen dass sie zu der asozialen sorte gehört. es gibt leute denen kann man das ansehen!
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20.12.2007 22:05 Uhr von artery123
 
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...Eminem bezüglich seiner Vergangenheit ziemlich geflunkert hat, wurde damals schon nach der Veröffentlichung von "8 Mile" bekannt.
Nicht nur seine Mutter hat klargestellt, daß er eine ganz normale "Mittelschicht-Kindheit" hatte, sondern auch einige Lehrer und ehemalige Jugendfreunde.
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20.12.2007 23:05 Uhr von Feuerloescher
 
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fruchteis: nicht eminem versucht in die medien, sonder seine mutter!
dass er sich mehr und mehr davon abschottet weiß doch gewiss jedermann.

ich verfolge ihn seit seiner ersten singel my name ist und seine lieder und texte, besonders stan oder who i am , begleiten mich teilweise heute noch! egal wer was sagt, er ist einfach unersetztlich in seiner position.
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21.12.2007 00:36 Uhr von Legendary
 
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Hallo würden sich alle Fanboys hier mal wieder einkriegen?! das hat hier nixmehr mit sachlichen Diskusionen zu tun.Die Fanboys nehmen ihr Idol hier einfach nur auf Teufel komm raus in Schutz. KEINER von euch ist mit ihm aufgewachsen.Also tut nicht so als wüsstet ihr über seine Kindheit bescheid.Und seinen Erfolg den er in der Tat hat, als Beweis für die (angeblichen?) Verlogenheit seiner Mutter zu deuten?!

Rapper und Hipp Hopper kann man auch übersetzen mit Angeber und verlogenen Möchtegern Rambos.
Ist euch mal aufgefallen das beinahe jeder ne soooo schlimme Kindheit im Ghetto hatte und 50000000000 mal angeschossen wurde und 30000000 mal im Knast saß?! Jeder ist der größte, der härteste und besorgt es 20 Schlampen am Tag während er (weiße) Cops abknallt.Die ganze Szene ist durch und durch rassistisch ( in den USA).Was ins Mikro reingerülpst wird sind meist irgendwelche erfunden Geschichten fein durchsetzt mit Schimpfwörtern.(Ich weiß das ich hier spießig wirke.Bin ich aber nicht,ich finde nur die übertreiben es.)
Man schaue sich unseren deutschen Vorzeige Gangster an. Bushido. Wie gern würde ich dem mal eine aufs Maul geben.Auß vielerlei Gründen.
1. Würden alle dann mal sehen das er gar nicht so der harte Kunde ist,als der er sich immer darstellt.
2. Er hält der Geselschaft ja nur den Spiegel vor-ja klar nachdem er zuvor 20 mal auf den Spiegel getretten hat.
3. er rappt ja nur über sein Leben..LOL und ihr glaubt das auch noch oder?

die Liste ließe sich noch sehr lange fortführen.Ich höhre hier mal auf uns fang mal an die minus Punkte zu zählen die ihr mir sicher gleich alle geben werdet.Vorher aber noch eins. Das gabs in den 90er schon mal.Ein weißer Rapper der ja angeblich eine sooo schlimme Jugend hatte und dann kamm auch das gegenteil raus.Anscheind kann man nur mit solch dummem Drumherum in der Szene was werden.Wie dem auch sei weiß noch jemand wie der damalige Kandidat hieß? Tip : Vanilla ***
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21.12.2007 02:18 Uhr von the_flame
 
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Trotzdem kennt man ihn jetzt so! Er hat sich gut verkauft, und ich finde für einen weissen macht er die Sache recht gut! Ach übrigens, Freddy Quinn war auch schon ewig verheiratet und hatte sich als Single ausgegeben, zwecks der Verkaufszahlen
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21.12.2007 02:52 Uhr von Feuerloescher
 
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legendary: erzähl keine märchen und sitz als bürokrat schwerschuftent auf deinen 1500€ im monat..beneiden wir sie doch gemeinsam..
bushido den euromillionär, eminem, 50cent...
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21.12.2007 09:04 Uhr von _stef
 
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legendary: solche typen wie dich hab ich gern - den scheiss, der auf mtv oder früher viva in den heavy rotations läuft, stellvertretend für ein ganzes musikgenre herbeizunehmen. junge, schau mal ein wenig über den tellerrand und setz dich mal ernsthaft mit dem thema hiphop und rap auseinander.

doch vorsicht: lass dich dabei nicht von den charts aus deiner bravo auf die falsche fährte bringen... geh an der mediamarkt-tophits-cd-abteilung vorbei an bushido, sido, 50 cent und dergleichen. such dir einen gut sortierten plattenladen! dort gibts jede menge amerikanische und auch deutsche hiphop-platten zur auswahl die sich um mehr drehen als um blingbling, hoes und drivebys. ziehs dir mal rein und sperr die ohren dabei weit auf - und erzähl hier keinen scheiss von sachlicher diskussion wenn du eh alles über einen kamm schärst.
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21.12.2007 09:59 Uhr von Sharka
 
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naja: selbst wenn es so wäre eminem hatt das erreicht was die meisten nicht schaffen.. respekt
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21.12.2007 20:35 Uhr von Legendary
 
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LOL: Klar ich lese Bravo.Ich bin 32 Du Würstchen.Mich noch mehr mit der Szene beschäftigen als ich notgedrungen muss? Nein danke das kann ich mir schenken.An euren Kommentaren liest man doch schon heraus das ihr Fanboys seid.Mit euch kann man gar nicht sachlich über die Szene reden.Das wäre wie wenn ich versuche einem Tokio Hotel Fan zu erklären das die Bengel einfach nur scheiße sind..glaubt der mir auch nicht.Die ganze Szene die ihr so liebt hat einfach mal einen ,bereits nachgewiesenen, schlechten Einfluss auf die Jugend.Ein grossteil der halbstarken Kidies adaptiert die scheiße nämlich in real life.Leider kann ich da auch nichts mit meinen 2200 € ( haha) im Monat nichts gegen tun.
Mag ja sein das es durchaus Texte gibt die von mehr als den vorher genannten Dingen handeln.Aber als Normalverbraucher der ich bin ( ihr seid ja dann schon harte Fans) muss ich nunmal das hernehmen was stellvertretend für diese Szene ist.Und das is nunmal das was eben auf diesen Music Sender läuft.Punkt.
Und was da gezeigt wird wirft nunmal kein gutes Licht auf die Szene.(und ich glaube auch nicht das diese Leute in der Minderheit sind.Ich denke sogar das sich der Haupteil der Leute so benimmt.)
Das Eminem Erfolg hat hab ich ja auch gar nicht bestritten.Freut mich für ihn.Aus eigener Erfahrung weiß ich das man für Erfolg hart ackern muss.( Einige von euch sind wohl noch nicht alt genug um das zu wissen)Und wenn man bedenkt das die Szene gerade in den USA doch sehr rassitisch gegenüber weißen ist. Noch mehr Respekt.Da habt ihr recht.Und ich kritisiere ja nu auch seine Texte nicht.Aber was der Rest, der stark in den Medien vertrettenden Kollegen da abzieht ist einfach nur Jugendgefährdent.
Ich bin mir auch durchaus bewußt das es ein Generationsproblem ist. in meiner Jugend hatten wir auch Diskusionen mit Erwachsenen die bei unserer Mucke nur die Nase rümpften.Aber Wörter wie "Ficken, Motherfucker,Arschlöcher,Schlampen,Ärsche und dergleichen waren da noch nicht in den texten vertretten.Ich frage euch ehrlich: Muss sowas sein? Wenn ich die Geselschaft mit meiner Musik kritisieren will, kann ich das nicht auf eloquente Art tun?
Das benhemen das diese Gangster an den Tag legen ist wieder ein ganz anderes.Schlimm ist das viele neunmal kluge Kidies es ihnen abnehmen und versuchen sich auf den Schulhöfen genauso zu benehmen.
PS: Nun wenigstens habe ich hier mal eine Diskusion angeregt.Bislang war der Threat hier nämlich ein reines 100% pro für die Szene.Zu einer Diskusion gehören aber 2 Seiten.Bitte beim nächsten mal daran denken.

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