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USA: Frau gewinnt Sorgerechtsstreit um Affenkind

Vor etwa fünf Monaten beschlagnahmten die Behörden in der Nähe von Washington D.C. ein Kapuzineräffchen, das bei einer Frau "aufwuchs". Das Tier war bestens versorgt worden, lediglich das Gesetz verbot bis jetzt die private Haltung von Affen. Die Frau ging vor Gericht und klagte ihr Sorgerecht ein.

Nach einem sieben Monate langen Prozess gab ein Richter nun der Frau Recht: "Armani" darf wieder nach Hause in sein Spielzimmer, das ihm seine "Mutter" für umgerechnet ca. 2.800 Euro eingerichtet hat. Das Gericht hat festgestellt, dass es auch zwischen Mensch und Tier emotionale Beziehungen gibt.

Dass das Äffchen verbotenerweise gehalten wurde, erfuhren die Behörden von einem Tierheim, nachdem sich die Besitzerin dort nach der optimalen Ernährung erkundigt hatte. Die zwischenzeitliche Unterbringung in einem Tierheim ließ sich die Halterin etwa 1.000 Euro im Monat kosten.


WebReporter: bauernkasten
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Frau, Sorge, Affe, Sorgerecht
Quelle: www.oe24.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2007 18:08 Uhr von lilalinux
 
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Kinderersatz: Kinderersatz, mehr sag ich dazu nicht.
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19.12.2007 22:09 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Ich habe erst kürlich: einen Bericht im TV gesehen, wo sich eine Frau mit Dutzenden von Katzen in ihrer Wohnung aufhielt. Die ist für mivch nicht mehr ganz koscher.
Nichts gegen Tierliebe, aber da hört der Spaß auf.
Ein einzelner Affe, warum nicht, aber es sollte keinensfalls ein Kind-Ersatz sein.

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