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Peking: 23 Mädchen zur Zwangsprostitution gezwungen - Todesstrafe verhängt

Bereits am 14. Dezember 2007 wurde die Todesstrafe für ein chinesisches Ehepaar verhängt. Sie sollen 23 Mädchen, darunter auch sechs Mädchen, die noch keine 14 Jahre alt waren, zu sexuellen Dienstleistungen gezwungen haben.

Diese Angaben wurden nun von einer Gerichtssprecherin in der Stadt Bijie in der Provinz Guizhou gemacht. In diesem ärmlichen und ländlichen Gebiet mussten die Mädchen ortsansässigen Minenbesitzern sexuell gefällig sein.

Das verurteilte Lehrerehepaar gehörte einer kriminellen Vereinigung an. Dieser Ring soll Gesamterlöse aus dem Prostitutionsgeschäft von umgerechnet rund 3.000 Euro eingenommen haben.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Todesstrafe, Peking, Zwang
Quelle: www.baz.ch

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2007 14:24 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Mit solchen Personen wird in China kurzer Prozess gemacht. Was bei uns oft teilweise sehr lange Gerichtsverfahren hervorruft, wird da sehr schnell und effektiv gehandhabt.
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19.12.2007 16:07 Uhr von Dinez
 
+3 | -2
 
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Ich denke auch wenn es teilweise gerechtfertigt wäre, eine Todesstrafe zu verhängen, ist es immernoch besser sie lieber Lebenslang wegzusperren. In einer Zelle haben sie dann genug Zeit um über ihre Taten nachzudenken.

Wer weiss, vielleicht haben sie ja dann nette Zimmergenossen, ist ja bekannt wie Knackis mit Kinderschändern etc umgehen :)
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19.12.2007 16:14 Uhr von Lucky Strike
 
+6 | -1
 
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china verhängt wegen jedem bisschen die todestrafe: einfach nur deshalb, weils extrem viele menschen sind.
die haben garnicht die kapazitäten für lange gefängnisaufenthalte.
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19.12.2007 16:16 Uhr von bigtwin
 
+4 | -1
 
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@Dinez: Ich kann Dir sagen, warum es dort eher die Todesstrafe gibt, anstatt lebenslänglich - der Staat mag einfach nicht die Kosten dafür tragen...
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19.12.2007 16:43 Uhr von JCR
 
+3 | -1
 
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@ Lucky Strike: Menschenhandel würde ich nicht gerade als minder schweres Verbrechen betrachten, und auch in anderen Staaten gibt es nicht nur bei Mord die Möglichkeit eines Todesurteils.

Angemessen erscheint es mir trotzdem nicht. Die Opfer leiden ein Leben lang, während die Täter sich nicht mit ihrer Schuld auseinandersetzen müssen.
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19.12.2007 16:48 Uhr von Dinez
 
+0 | -1
 
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@bigtwin: Ich weiss was du meinst, komischerweise bekommt der Typ mit dem Geldautomat (http://www.shortnews.de/...) lebenslänglich. Die könnten sich doch eine Zelle teilen :D
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19.12.2007 17:09 Uhr von Pfennige500
 
+1 | -1
 
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besser als hier: Ich find das zwar nicht ok, aber immernoch besser als hier, wo man dafür 3 Jahre gratis Hotelaufenthalt bekommt
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19.12.2007 17:42 Uhr von ausnahmefall
 
+1 | -1
 
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... das nenne ich doch mal eine gerechte Strafe. Das Leben der Mädchen ist schwerst belastet. Und ob die sich nun mit ihrer Schuld auseinander setzen oder nicht, es hat keiner was davon. ABER mit dieser Strafe werden sie es GARANTIERT nie wieder einem Mädchen antun können.
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19.12.2007 17:55 Uhr von Excali
 
+3 | -0
 
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Hard aber Fair! Sie haben das Leben von 23 Mädchen versaut und gehören einer Kriminellen Organisation. Mit anderen Worten wenn sie nach 3-5 Jahren Gefängnis rausgekommen wären würden sie sehr warscheinlich weiter machen.

Auch setzt das Akzente! Wenn ich dagegen (erst heute) wieder lese das einer seine 5 jährige Stieftocher und dessen Freundin sexuell misbraucht hat und er 2 Jahre auf Bewährung bekommen hat dreht sich mir der Magen um ! Is doch kein Wunder das man solche Meldungen aus Deutschland immerwieder liest bei solchen Strafen ...
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19.12.2007 19:27 Uhr von Schiebedach
 
+2 | -0
 
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Zwansprostitution in VR China: Dazu nur ein Kommentar: Rückfallquote: NULL
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23.12.2007 18:03 Uhr von NeedSomeWeed
 
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3000€: die kindern das leben zerstörten ... kein weiteren comment .... .

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