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Irakische Archäologen zeigten mehr als 1.000 neu entdeckte antike Artefakte

Mehr als 1.000 antike Fundstücke, die irakische Archäologen schon Anfang des Jahres fanden, wurden von Qais Hussein, dem Leiter der archäologischen Ausgrabungen im Irak, am vergangenen Montag der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Fundstücke wurden im 130 Kilometer südlich von Bagdad gelegenen Diwaniyah von drei archäologischen Teams entdeckt.

Das irakische Nationalmuseum ist seit 2003 geschlossen. Seitdem bemühen sich die Kuratoren, viele der über 15.000 gestohlenen Artefakte wieder zu beschaffen. Wann das irakische Nationalmuseum seine Pforten wieder öffnet, konnte Qais Hussein nicht sagen.


WebReporter: yuggoth
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entdeckung, Archäologe, Artefakt
Quelle: www.presstv.ir

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2007 16:02 Uhr von ksros
 
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Oh je, Irak: Also ich wünsche denen wirklich, daß mal wieder solche Dinge im Vordergrund stehen, aber tippt man in einer bekannten Suchmaschine das Wort Irak und schaut nach Bildern, sieht man nur tote Menschen. Ein Armutszeugnis der westlichen Welt und einigen fanatischen Irakern. Aber immerhin die irakischen Archäologen versuchen ein Lichtlein zu zünden um der Welt zu zeigen, daß der Irak mehr als Terrorismus zu bieten hat.
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19.12.2007 23:02 Uhr von tertius
 
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Irakische Archäologen: sollte man mal auf die Suche in die USA schicken. Da wird man sicher fündig, wenn die US-Banditen das Diebesgut noch nicht weiter verhökert haben.

"Vielleicht der verheerendste Verlust für die irakische Bevölkerung ist die Plünderung des Nationalmuseums, das die größte Sammlung von archäologischen und historischen Artefakten des Mittleren Ostens beherbergte. Plünderer räumten die 28 Galerien des gewaltigen Museums leer und stahlen damit mehr als 50.000 unersetzliche Artefakte, Relikte vergangener Zivilisationen, die bis zu 5.000 Jahre alt waren. Der gesamte Katalog des Museums wurde zerstört und dadurch eine genaue Bestimmung der verloren gegangenen Schätze unmöglich gemacht.

Das amerikanische Militär stand daneben und ließ die Plünderung des Museums zu, die einen unermesslichen Schlag gegen die Kultur des Iraks und der Menschheit als Ganze darstellt. Ebenso erlaubten und begünstigten gar die Besatzungstruppen das Ausräumen von Krankenhäusern, Universitäten, Bibliotheken und staatlichen sozialen Einrichtungen und beschützten lediglich das Ölministerium mit seinem detaillierten Bestandskatalog zu den irakischen Ölreserven sowie das Innenministerium, in dem die Geheimpolizei des gestürzten Regimes ihr Hauptquartier hatte."
http://www.wsws.org/...

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