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Amerikanische Studenten entwickeln Auto aus Holz

Splinter, auf Deutsch "Splitter", ist der Name des Supersportlers, den amerikanische Studenten im Rahmen einer Abschlussarbeit an der North Carolina State University entwickeln.

Die Karosserie sowie das Fahrwerk des Wagens werden dabei komplett aus Leimholz gefertigt.

Einzig der Motor, die Scheibenbremsen, das Getriebe,die Bremszangen sowie die Bereifung sind nicht aus Holz.


WebReporter: eero
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Amerika, Student, Holz
Quelle: www.auto-motor-und-sport.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2007 12:50 Uhr von Michigras
 
+1 | -1
 
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Checker? "Einzig der Motor, dieScheibenbremsen, das Getriebe,die Bremszangen sowie die Bereifung sind nicht aus Holz."

Springt doch ins Auge...

Autos aus Holz gibt es doch schon lange, oder? Sehe hier nichts wirklich neues drin.
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19.12.2007 13:08 Uhr von Kandis2
 
+1 | -0
 
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@Vorredner: Sicherlich gibt es schon länger Autos mit einer Karosserie aus Holz. Hierbei handelt sich aber um ein Fahrzeug, wo sogar das Fahrwerk aus Holz ist. Das ist schon etwas besonderes.

Man darf nicht vergessen, welche Kräfte ein Fahrwerk auszuhalten hat. Dass dies nun mit mit Holz realisiert werden konnte, ist - finde ich - schon eine beträchtliche Leistung.
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19.12.2007 13:37 Uhr von ron11
 
+1 | -0
 
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intressant: fuer die umwelt....hoffe das es sich durchsetzen wird, aber so wie ich es sehe wohl eher nicht......
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19.12.2007 14:41 Uhr von DasEvilchen
 
+1 | -0
 
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naja: ob das so gut ist für die umwelt? Holz muss auch irgendwo herkommen, natürlich wäre das "Verschrotten" einfacher. Man könnte das Holz danach Zerkleiner und für PApier oder Sonstiges Verwenden. Aber ich weiß ja nicht inwiefern sich sicherheitskonzepte ausarbeiten lassen. Und die Karrossierie und die Aufhängung aus Holz entlastet jetzt nicht so besonders. Ich denke nicht das dieses Konzept jemals in Serie geht. Vielleicht für Kleinserien oder Strandfahrzeuge. Allgemein für Spaßfahrzeuge könnte ich es mir vorstellen, aber nicht bei einem Handelsüblichen Auto. Ich Denke das die Verarbeitung des Holzes und die verwendung der Bindemittel wie Leim etc. nicht weniger schädlich sind wie Lacke und Beschichtungen.
Aber mal sehen was die Zukunft bringt.
Ein großes Lob muss ich auch loswerden. Das die Studenten die Aufhänung und die ganzen "tragenden" Teile so konstruiurt haben das sie diesen Belastungen stand halten ist eine beachtliche Leistung. Hut ab!
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19.12.2007 15:28 Uhr von Belzebuebchen
 
+2 | -0
 
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Willkommen: zurück bei den Flintstones!
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19.12.2007 17:35 Uhr von erchen
 
+1 | -0
 
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umwelt??? also für die umwelt und natur bringt das natürlich nichts...
aber ansonsten ist das ja schon was tolles
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19.12.2007 21:42 Uhr von jsbach
 
+0 | -1
 
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Die "Rennpappe" hatten: wir ja schon in der ehemaligen DRR.
Aber ob sich die "Holzkiste" durchsetzt? Ich glaube eher an eine Design-Studie, für die Serie (Crash,etc.) vollkommen ungeignet.
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19.12.2007 23:50 Uhr von Hier kommt die M...
 
+0 | -1
 
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aha: Naja, wenn die ein Wasserflugzeug aus Holz entwickeln konnten, dürfte ein Auto einfach sein..Spruce Goose gegen Splinter..lol
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20.12.2007 05:56 Uhr von _BigFun_
 
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Im Winter auf einer einsamen verschneiten Bergstraße - Rumms - Motor kaputt - einzige Lösung um zu überleben - laßt uns das Auto in kleinen Teilen verbrennen - Nach 3 Tagen wurden sie gerettet - und konnten die Reste des Autos sehr gewinnbringend verkaufen. An wen ? Natürlich an Renault - oder habt ihr noch nie die Werbung gesehen, wo nur die Teile des Autos herumfahren ? *ggggg
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24.12.2007 19:26 Uhr von BurnDaddy
 
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Wow... ich finde es nicht schlecht: Sieht ja ganz schnittig aus, fast wie ein Lamborghini. War jetzt nicht ganz das, womit ich zuerst gerechnet habe. Für den Alltag wäre so etwas aufgrund des Materials allerdings wohl nicht besonders beständig, aber dafür ist es ja auch nicht konstruiert.

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