19.12.07 12:18 Uhr
 644
 

Ältere Mitarbeiter in Firmen sind wichtig für die Arbeitsqualität

Die Studie einer Unternehmensberatung hat ergeben, dass Arbeitnehmer ab 50 die Arbeitsqualität in einem Betrieb steigern.

Ein Grund dafür ist die langjährige Berufserfahrung. Außerdem haben sie in der Regel ein gefestigten familiären Hintergrund und sind deshalb weniger auf Konflikte aus.

Laut dem Chef der Unternehmensberatung besitzen die Angestellten Mitte 50 genau das, was die deutsche Wirtschaft benötigt: "Flexibilität, Wissen und Qualität".


WebReporter: Blitzreport
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Mitarbeiter, Firma, Ältere
Quelle: www.bild.t-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kardinal Marx hält ein Grundeinkommen für "das Ende der Demokratie"
Prozess: Staatsanwaltschaft fordert drei Jahre Haft für Anton Schlecker
Saudi-Arabien: Inhaftierte könnten gegen 70 Prozent ihres Vermögens frei kommen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.12.2007 11:21 Uhr von Blitzreport
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ehrlich gesagt frage ich mich, warum es für so eine Erkenntnis eine Unternehmensberatung braucht. Es ist ja wohl klar, dass Leute, die einen Job schon 40 Jahre lang machen, darin besser sind als ein Jungspund. Das Problem an der deutschen Wirtschaft: Jungspunde sind billiger - und einem billigen Produkt verzeiht man kleine Macken. Arm....
Kommentar ansehen
19.12.2007 12:40 Uhr von simmel1
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Genau der Meinung: des Autors. Echt lächerlich. Kommt auch noch drauf an, wie lange eine Person im selben Betrieb beschäftigt ist. Natürlich gibt es auch jüngere Leute die sehr gut sind, aber die können einfach nicht mit der Erfahrung dienen wie ein 50 Jähriger
Kommentar ansehen
19.12.2007 13:29 Uhr von Lucky Strike
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
bis auf flexibilität stimme ich zu: flexibel sind im grunde die jungen, da diese ungebunden sind und auch mal spontan an nem anderen standort eingesetzt werden können, auch mal länger als ne woche. bei familienoberhäuptern ist es schwierig, da man dann entweder länger die familie nicht sieht oder diese immer hinterschleifen muss, was für die entwicklung der kinder wiederum nicht förderlich ist.

ich persönlich finde ein zwei-mann-team bestehend aus nem jungen und nem alten hasen am besten. die jungen sind meistens mit neueren techniken vertraut und die alten können mit ihrer berufserfahrung untersützten. dazu kann jeder vom anderen noch etwas lernen.

die "ich brauch einen 20 jährigen mit drei diplomen und 30 jahren berufserfahrung" politik ist die falsche
Kommentar ansehen
19.12.2007 16:05 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Die richtige Kombination macht es: Wie mein Vorredner schon schrieb, braucht es, um einen 50-Jährigen flexibel zu halten, einen jungen Mitarbeiter, der ihm am Hacken klebt. Ansonsten sind viele (nicht alle!) der 50-Jährigen nicht so sehr flexibel. Das hat sich zwar mittlerweile gebessert, abertrotzdem können sie es mit den Jungen nicht aufnehmen.

Aber Verantwortungsbewußtsein, Nachhaltigkeit im Hinterkopf und eben Erfahrung, wie man manches lösen kann, weil es eben schon tausend Mal da war, das bekommt man von den Jungen nicht. Auch die Streßfestigkeit dürfte bei den Alten besser sein.

Insofern ist die richtige Mischung aus Jung und Alt wichtig für ein gutes Team.
Kommentar ansehen
20.12.2007 02:16 Uhr von CHR.BEST
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
So isses eben: Erfahrung ist genauso wichtig wie Ausbildung. Leider setzen die Firmen nach wie vor mehr auf Ausbildung und junge Arbeitskräfte weil Firmen sich davon höhere Profite versprachen.
Kurzfristig mag das sogar funktionieren aber langfristig rächt es sich bitter, wenn ein Unternehmen auf diese Weise wertvolles Know-How verliert.

Nur ist das vielen Managern/Chefs nicht bewußt bzw. sie wollen es nicht kapieren, weil das ihr kaputtes Weltbild - daß Arbeitskräfte nur Nummern sind, keine Menschen - zerstören würde.

Es gibt ja diesen berühmten Spruch "Jeder ist ersetzbar". Das stimmt auch, es fragt halt sich nur mit welchen direkten und indirekten Kosten es verbunden ist, eine ältere aber erfahrenere Arbeitskraft zu ersetzen.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sachsen: Gerade mal 50 Interessierte zur ersten Versammlung der "Blauen Wende"
Berliner Integrationsbeauftragter will keine weißen Sheriffs
Angela Merkel gibt bekannt, im Falle von Neuwahlen wieder anzutreten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?