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Medienbericht: Insolvenzverwalter soll ab jetzt bei PIN tätig werden

Einem Medienbericht des Magazins "Focus" zufolge sind die Verhandlungen über die Rettung des Briefzustellers PIN gescheitert. Zwar sollen am Mittwoch, den 19.12.2007, weitere Gespräche stattfinden, allerdings soll auch der Insolvenzverwalter Horst Piepenburg mit seiner Arbeit beginnen.

Dem Bericht zufolge sind die Verhandlungen erneut am Widerstand der Springer AG gescheitert. Trotz der Forderungen der anderen Anteilseigner bei PIN gegenüber Springer, seine Anteile zu verkaufen oder Geld zur Verfügung zu stellen, lehnte Springer dies grundsätzlich ab.

Offenbar will sich der Springer-Verlag endgültig aus der Zustellung von Briefen verabschieden. Auch ein neues Angebot von Günter Thiel, welches von den übrigen Anteilseignern unterstützt wurde, fand bei Springer keine Zustimmung.


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WebReporter: AMIO
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Insolvenz, Medium, PIN
Quelle: www.focus.de

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19.12.2007 11:46 Uhr von oneWhiteStripe
 
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falsche überschrift: SPRINGER ZERSTÖRT 9000 ARBEITSPLÄTZE


wenn jetzt noch einer ankommt und "mindestlohn ist schuld" schreit....

wie zynisch sind diese SPRINGER typen denn? erst gross geld sammeln für arme, arme kinder (!). und dann selber genau dieses "familiensetting" schaffen!

SPRINGER sammelt geld für bedürftige. und schafft diese bedürftigen auch gleich selbst!

geringe löhne anprangern (auf der titelseite!) aber dann de facto doch selbst auch ein teil des lohndumper-problems sein.

ist es so schwer mal ne menge BILDzeitungen öffentlich anzuzünden? SPRINGER muss mal wieder spüren dass es auch noch deutsche gibt die sich nicht mit "panem et circensis" abspeisen lassen. es ist zu lange her, dass denen gewisse grenzen aufgezeigt wurden....solange keiner dabei stirbt natürlich ;-)

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