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New York: Neugeborenes Baby wurde im Müllcontainer entdeckt

Ein Mädchen, das nur ein paar Stunden alt war, fanden ein 15-Jähriger und sein Bruder im Müllcontainer. Wie der Lokalsender NY1 mitteilte, lag das Baby mit einer Decke umhüllt in einer Tüte aus Papier im Sperrmüll.

Die Brüder waren durch das Weinen des Babys aufmerksam geworden. Sie alarmierten die Polizei. Trotz der eisigen Kälte war das Kind gesund.

Das unterkühlte Baby war nach ärztlicher Ansicht rund drei Stunden alt, als man es auffand.


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baby, New York, Entdeckung, Neugeborenes
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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19.12.2007 10:14 Uhr von simmel1
 
+5 | -1
 
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Gott sei Dank: haben die Jungs das Baby gefunden. Ich verstehe nicht warum das immer wieder passiert das Mütter ihre Kinder nicht haben wollen. Man sollte die Mutter mal nackt in einen Müllsack stecken und 3 Std in einer Gasse liegen lassen. Aus welchem Grund auch immer die Mutter das Kind nicht haben wollte.....es gibt doch Babykästen
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19.12.2007 10:21 Uhr von titlover
 
+5 | -4
 
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manoman: das sind ja fast deutsche Verhältnisse da drüben... das war hoffentlich nur eine Ausnahmen... sowas habe ich von Gods Own Nation nicht erwartet .... naja, eigentlich schon. Vielleicht nich grade New York, sondern eher im Süden, wo schonmal Geschwister heiraten und ne ganze Football-Mannschaft zeugen ;)
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19.12.2007 10:39 Uhr von moranet
 
+5 | -0
 
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Weihnachten !!! ist ja eine richtige Weihnachtsgeschichte !!! Der arme Wurm lebt, meist ist es ja nicht mehr der Fall.
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19.12.2007 10:40 Uhr von pippin
 
+4 | -1
 
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Nicht unerwartet ... leider: simmel1 und titlover, ich weiß nicht, ob es in "God´s own nation" Babyklappen gibt, aber ich gehe eher davon aus, dass dem nicht so ist.

Das Gesundheitssystem in den Vereinigten Staaten ist meines Wissens noch schlechter, als unseres gerade gemacht wird. Ob die Verantwortlichen da auf die Idee kommen, für solche Fälle Babyklappen einzurichten, wage ich stark zu bezweifeln.

Zur News selber:
Erschreckend wie oft ich in letzter Zeit fassungslos bin!
Als Vater einer 3-monatigen Tochter kann ich es nicht nachvollziehen, wie man einem absolut hilflosen "Bündel" Mensch so etwas antun kann.

Allerdings muss man auch immer im Hinterkopf behalten, in welcher Situation sich die Mutter vielleicht befunden hat.
Das ist zwar niemals eine Ausrede für diese Tat, aber vielleicht macht es die Sache nachvollziehbarer.

Ich hoffe für das Kleine, dass es in eine liebevolle Pflegefamilie kommt, um ein möglichst unbeschwertes Leben führen zu können.
Immerhin ist es ja schon schön zu lesen, dass das Kind trotz Unterkühlung wohlauf ist.
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19.12.2007 11:05 Uhr von wayyyne
 
+2 | -0
 
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titlover: sowas passiert auch in den usa öfters...und das auch schon seit langem...sowas gibts überall.leider
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19.12.2007 11:39 Uhr von pippin
 
+1 | -0
 
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@ananda96: Wenn du nur diesen einen Satz aus meinem Kommentar rausziehst, kann ich deine Reaktion verstehen.
Aber ich habe nicht umsonst noch den zweiten Satz hinter den von dir zitierten geschrieben.

Du hast schon Recht und das sehe ich auch so, dass die Situation prinzipiell egal ist, aber eine Frau die gerade entbunden hat (unter welchen Umständen auch immer) ist nunmal in einer extremen Ausnahmesituation.
Dass in dieser Phase völlig unüberlegte Aktionen durchgeführt werden ist leider so.

Allerdings muss ich meinen Kommentar selber noch korrigieren, da ich direkt die Mutter als Verantwortliche betrachtet habe. Es ist aber noch gar nicht geklärt, wer das Baby da deponiert hat.
Vorstellbar wäre ja auch, dass der Vater oder ein anderer Beteiligter das Kind auf diese Art "entsorgen" wollte.

Traurig bleibt es allemal, egal wer dafür verantwortlich ist!
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19.12.2007 11:56 Uhr von Taigrah
 
+1 | -0
 
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glaubt denn ernsthaft jemand, dass eine Mutter, deren erste Idee es ist, ihr Kind auf den Müll zu tun, kommt auf die Idee, es zur Adoption freizugeben?
Womöglich kennt die das Wort Adoption nichtmal.
Der Mutter gebührt jedenfalls genauso Mitleid. Die Scheint mir traumatisiert und verwirrt und hilflos zu sein.
Nichts desto trotz isses natürlich ein armes Würmchen...Weihnachtsglück nenn ich das ^^
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19.12.2007 14:37 Uhr von Mystiria
 
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So viele Paare: leiden extrem an unerfülltem Kinderwünsch. Für sie wäre ein von der leiblichen Mutter unerwünschtes Kind ein wahrer Segen.

Ich verstehe nicht, wie solche Frauen meinen, mit einem Mord besser fertigwerden zu können, als mit einer Adoption.

Wenn ich adoptiert worden wäre und mich irgendwann auf die Suche nach meiner leiblichen Mutter machen würde, würde ich sie noch eher verstehen können, wenn sie mir sagt "Ich war in so einer schlechten Situation, ich hätte dir nicht geben können, was du verdienst, ich wollte, dass du zu Menschen kommst bei denen es dir gut geht" als wenn ich erfahre "Ich hab dich in nem Müllcontainer liegen lassen und nur an mich gedacht"
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19.12.2007 14:45 Uhr von E-Woman
 
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ihr habt das schon: richtig gesagt, kaum eine Mutter wird ihr Kind so einfach "wegwerfen". Ein Trauma könnte das bewirkt haben, es wird das Kind einfach als Ballast weggelegt - und da helfen dann keine Babyklappen. Das läßt sich nicht verhindern, und mit viel Glück werden solche "armen Würmer" schnell aufgefunden.
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19.12.2007 21:32 Uhr von jsbach
 
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Mit diesen Zuständen haben: wir es ja in der BRD des öftern bereits zu tun gehabt. Aber ide Welt ist seeehr groß. Wo immer das auch vorkommt: Hat die Mutter überhaupt ein Gewissen?

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