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Insiderhandel beim Investmenthaus Bear Stearns?

Zwei Top-Manager der Investmentbank Bear Stearns sollen nur wenige Wochen vor dem Zusammenbruch rund 1,4 Millionen Euro ihres eigenen privaten Geldes aus den von ihnen betreuten Hedge-Fonds genommen haben.

Um die Anleger bei Laune zu halten, hatten sie kurz zuvor noch behauptet, dass die Kapitalzuflüsse höher seien als die Abflüsse.

Beim Zusammenbruch der zwei Fonds gingen insgesamt 1,1 Milliarden Euro Anlegervermögen verloren. Die US-Staatsanwaltschaft ermittelt.


WebReporter: www.info-canada.de
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Insider, Insiderhandel
Quelle: www.n-tv.de
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18.12.2007 13:15 Uhr von www.info-canada.de
 
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Ich lege Grundsätzlich nicht in Hedge Fonds an, ist mir viel zu Risikoreich. Da bleibe ich lieber bei der normalen Spekulation mit Aktien.

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