18.12.07 10:34 Uhr
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London: Britische Behörde verliert wieder Daten von Millionen Bürgern

Ein Datenträger mit persönlichen Informationen von über drei Millionen Fahrschülern ging einer britischen Behörde verloren.

Verkehrsministerin Ruth Kelly erklärte, es handele sich dabei um Namen und Adressen sowie Telefonnummern. Einem privaten Unternehmen kamen die Daten der Fahrschüler in den USA abhanden.

Das ist der zweite Fall von Datenverlust innerhalb weniger Wochen. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die britische Steuerbehörde zwei CDs, auf denen Daten von 25 Millionen Empfängern von Kindergeld gespeichert sind, vermisst.


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, London, Daten, Bürger, Behörde
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2007 10:51 Uhr von RupertBieber
 
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verloren...? einfach so...?

an wen?
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18.12.2007 11:48 Uhr von Sentinel2150
 
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Tja: dann viel Spass mit der Vorratsdatenspeicherung und anderen gesammelten Daten.
Aber wie heissts so schön, ich habe ja nichts zu verbergen.
Das finden die Leute bestimmt auch, die dann die mit den Daten Pässe herstellen
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18.12.2007 12:40 Uhr von Philippba
 
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Ich glaube nicht: dass solche Daten einfach so verloren gehen und vermute das da was anderes hintersteckt!
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18.12.2007 16:58 Uhr von outis
 
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Nicht verloren: Sondern dem rechtmaeßigem Besitzer, naemlich dem Großen Bruder, zurueckgegeben...
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18.12.2007 17:22 Uhr von jsbach
 
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Schlamperei hoch drei, erst die Kindergelddaten und jetzt noch dass.
Warum werden solche Daten nicht speziell gesichert? Mir ist kein Fall in der BRD bekannt, wo solche Unmengen von Daten verschwunden sind. Scheint wohl in GB langsam zum Alltag zu gehören.

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