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Kuba: Staatschef Fidel Castro tritt möglicherweise zurück

Im kubanischen Staatsfernsehen wurde erneut ein Schreiben von Staatschef Fidel Castro verlesen. In diesem Schreiben macht Castro deutlich, dass er nicht an Ämtern und Funktionen festhalte. Der 81-Jährige könne sein Wissen auch anderweitig zur Verfügung stellen.

Seit Mitte letzten Jahres ist Castro nicht mehr in der Öffentlichkeit aufgetreten. Die Amtsgeschäfte leitet seitdem sein 76-jähriger Bruder Raúl.

Fidel Castro bekleidet in Kuba mehrere politische und militärische Ämter. Neben der Funktion des Chefs der Kommunistischen Partei Kubas ist er auch Präsident des Staatsrates sowie des Ministerrats. Weiterhin ist er als militärischer Oberbefehlshaber der höchste Armeevertreter des Landes.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Staat, Kuba, Staatschef, Fidel Castro
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2007 11:43 Uhr von Lucky Strike
 
+1 | -6
 
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was passiert wenn fidel stirbt? dann übernimmt sein bruder die geschäfte.
aber der is ja auch nimmer der jüngste.
haben die nicht irgendwelche kinder oder so? weil danach wäre ja eigentlich bahn frei für demokratie.

wusstet ihr übrigens das fidel castro von beruf eigentlich rechtsanwalt ist?
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18.12.2007 12:49 Uhr von ArrowTiger
 
+6 | -0
 
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@Ogino: Na ja, so groß ist der Abstand zur Bush-Administration nun auch wieder nicht.

Wie war dies kürzlich? Der Verzicht auf Folter durch US-Kräfte wurde von Bush abgelehnt! Und in den USA stimt nicht mal das Gesundheitssystem...
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18.12.2007 13:24 Uhr von cle.ram
 
+6 | -0
 
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Demokratie? Sobald die Amis dann wieder auf die Idee kommen, das Land zu "Demokratisieren" wird es dort aber alles andere als demokratisch zuegehen. Wahrscheinlich werden die USA dann auch wieder versuchen ein Amerikafreundliches/Demokratiefeindliches Regime einzusetzen, wie es auch schon vor der kubanischen Revolution war.
Die Pläne liegen alle schon in der Schublade der US-Administration.

Tolle Aussichten...da würde ich lieber beim geringeren Übel (Castro) bleiben, da Kuba so wenigstens einigermaßen stabil und sozial ist.
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18.12.2007 20:49 Uhr von Johnny Cash
 
+1 | -0
 
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Die: stabile und soziale Lage hatte das Volk in den 70ern und 80ern zu spüren bekommen. Großartige Verhältnisse....

Leider befürchte ich daß die jetzige Lage ziemlich die beste Situation in Kuba ist und eine "Unterstützung" eines Nachbarlandes das kubanische Volk noch mehr verarmen lässt.

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