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Vetternwirtschaft bei der Bundesagentur für Arbeit abgestritten

Ein Prüfer des Bundesrechnungshofes hat bemängelt, dass bei der Bundesagentur für Arbeit ein Auftrag ohne Ausschreibung an einen Ex-Mitarbeiter vergeben worden ist.

Der ehemalige Mitarbeiter war früher bei McKinsey angestellt, nach kurzer Zeit bei der Bundesagentur für Arbeit hatte er sich selbstständig gemacht.

Ein Sprecher der Bundesagentur für Arbeit erklärte, dass der Bericht des Rechnungshofes zwar vorliege, der BA-Chef Weise aber nicht involviert sei.


WebReporter: www.info-canada.de
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit, Bundesagentur für Arbeit
Quelle: www.n24.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2007 23:06 Uhr von www.info-canada.de
 
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Na dann, Prost Mahlzeit, ob man sich da wohl über kurz oder lang auf einen neuen Chef für die Bundesagentur für (keine) Arbeit einigen muss in der Politik.
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18.12.2007 10:28 Uhr von Mi-Ka
 
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oh futurelife06, wann hast du denn jemanden in die Arbeitsagentur gewählt?
Gab es dafür einen Wahlkampf? Wann war das?
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18.12.2007 14:33 Uhr von Kabawicht
 
+3 | -0
 
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Das dreckige Geschäft mit den Menschen !!! Am besten alle Argenturen und sonstige Maßnahmeträger abschaffen. Das ist doch alles nur das dreckige Geschäft mit den Menschen.

Die Maßnahmen kosten dem Staat nur Geld und bringt den Arbeitslosen keine Zukunft. Arbeitslosigkeit wird nur vorrübergehend weggetäuscht und bringt niemanden wirklich weiter im Leben.

Soll doch das bedingungslose Bürgergeld eingeführt werden, das ist doch viel ehrlicher.
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18.12.2007 18:05 Uhr von Iteration
 
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Ist eigentlich Bürgergeld billiger ? Ich frage mich ob es seriöse Untersuchungen zu den Gesamtausgaben gibt, die alleine die Verwaltung von Harz4 und den ganzen anderen Leistungen für den Steuerzahler verursachen. Wenn man beides gegenüberstellt ist doch die Frage ob ein bedingungsloses!! Bürgergeld nicht insgesamt weniger kostet. Für Links oder Tipps bin ich dankbar..
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18.12.2007 18:10 Uhr von Smiling-Cobra
 
+1 | -2
 
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Da wird nichts passieren: denn: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!
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18.12.2007 20:44 Uhr von Muta
 
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Iteration: Leider habe ich den link grade nicht zur Hand, aber es gab mal ne Untersuchung bzgl 1Euro-Jobs wo auch die durchschnittlichen Verwaltungskosten aufgelistet waren.
Ein bedingungsloses Bürgergeld kostet nicht weniger, so hoch sind die Verwaltungskosten nun auch nicht (das würde dann ja bedeuten dass die Verwaltungskosten höher sein müssten als überhaupt die sozialen Leistungen, weil es ein vielfaches der Empfänger gebe. Die Verwaltungskosten liegen aber insgesamt deutlich unter 10%, wobei sie durch die HartzIV-Bürokratie gestiegen sind).
Btw. Ergebnis der Untersuchung war, dass 1Euro-Jobs kaum "billiger" sind als eine Arbeit für 1300 Euro Lohn (wenn man berechnet dass diese ja über die Sozialversicherungen etwas zurückzahlen). Weil beim 1Euro-Job gibt es zusätzlich noch ALGII, Verwaltungsaufwand + ne Zahlung an den Arbeitgeber. Der Grund für 1Euro-Jobs ist also lediglich "Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren". Das Unternehmen muss lediglich den einen Euro zahlen und den Rest darf der Steuerzahler hinlegen.

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