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New York: Fensterputzer überlebte Sturz aus 47. Stock, da er sich an Brett klammerte (Update)

Eine offizielle Untersuchung versucht zu ergründen, wie kürzlich ein 37-jähriger Mann den Sturz von einem 47-stöckigen New Yorker Wolkenkratzer überleben konnte. Der Bruder des Mannes war bei dem selben Unglück ums Leben gekommen, als beide beim Fensterputzen mit einem Gerüst abstürzten (SN berichtete).

Nach Meinung von Experten hat der Mann nur überlebt, weil er sich während des Sturzes an ein großes Teil dieses Gerüstes klammerte, das seinen Fall wie eine Art Surfbrett verlangsamte, so dass er den Aufprall mit Knochenbrüchen, Gehirnblutungen und inneren Verletzungen überlebte.

Ansonsten hätte die normale Geschwindigkeit des freien Falles auch ihn getötet, denn schon bei Stürzen aus dem zehnten oder elften Stock sterben normalerweise fast alle Verunglückten. Doch dieser Mann ist inzwischen schon wieder bei Bewusstsein und kann Arme sowie Beine bewegen.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, New York, Sturz, Fenster, Stock
Quelle: news.sky.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2007 15:38 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Der Mann hatte ganz klar mehr als einen Schutzengel und eine Menge Reaktionsvermögen, dass er sich während des Sturzes an dem Teil festgeklammert hat. Wirklich unglaublich, dass er das überlebt hat.
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17.12.2007 18:27 Uhr von LordBaraka
 
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Wer weiß was die fürne Ausrüßtung haben, aber nu: nur durch Solche Vorfälle lernen, die die für die Sicherheit verantwortlich sind und vielleicht erhöhen sie die Sicherheitsmaßnahmen. Vielleicht aus Geldgier aber auch nicht....

In Zunkunft passiert sowas so und so nicht mehr so oft, da dann die Fenster automatisch gereinigt werden. Das heißt jedoch, dass noch mehr Menschen durch Maschienen ersetzt werden, aber was soll man da tun.

Trotzdem finde ich, er hat verdammt Glück gehabt.
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17.12.2007 19:06 Uhr von 5734
 
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er sich darüber freuen kann ist eine andere Sache weil sein Bruder es nicht geschafft hat sich zu retten.
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17.12.2007 19:13 Uhr von Meckeronkel
 
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...das mit den Mythbusters ist mir auch gleich eingefallen ;)
Aber ne krasse Sache, meinen größten Respekt!
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17.12.2007 19:17 Uhr von FrontFloater
 
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17.12.2007 21:13 Uhr von norge
 
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@FrontFloater: hast du vielleicht lustig gemeint, ... passt aber nicht zu diesem dramatischen ereignis.
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17.12.2007 21:40 Uhr von georgyy
 
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LOL: @ Autor,
was würdest du machen wenn du ausm 47. Stock fliegst.....na an irgendwas festhalten oder nicht
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17.12.2007 23:37 Uhr von Kalkofe
 
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Urban legends: der silver surfer ist da, ja ne, is klar...
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18.12.2007 00:05 Uhr von Goofy2666
 
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pfffffffff: datt sind ca. 120m freier fall...
egal, ob mythbuster, mit brett oder ohne...
ohne schutzengelarmee und nem sack voller glückskekse überlebt datt keiner.
um das brett auch nur anähernd sturzmindernd zu nutzen muss man damit wirklich profimäßig "surfen".

also wars letztlich glück im unglück... oder gar ein wunder?
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18.12.2007 01:01 Uhr von surfbrett
 
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TRAUM WIRD WAHR ( EXTRA ANGEMELDET ): Tschuldigung wegen dem vorigen Kommentar ich hatte schon ein bericht geschrieben jedoch wurde dieser nicht angezeigt , deshalb war das n ur ein test.

zum wesentlichen...

Ich hab mich extra für diesen KOmmentar hier AnGEMELDET.

Und zwar ich kann auf alles schwören was mir heilig ist , ich habe immer davon geträumt , einen Sturzflug oder auch Sturz von geringen als auch hohen Höhen mit einem Brett im einklang mit meinen Füßen zu überstehen.
Ich bin nicht an höhen gewohnt deshalb hab ich mir manchmal gedanken gemacht wie ich z.B von einem stürzenden flugzeug aber auch von etwas höheren Höhen überleben könnte.

Mir war immer die Idee da mit einem Brett unter den Füßen könnte ich doch kurz vor dem aufpraalll zum boden vom brett abspringen und so geringere verletzungen davon tragen bzw überleben.

Ja mein erster bericht war besser dieser wurde jedoch nicht angezeigt da es mit der registrierung nicht geklappt hat naja egal

soviel zum surfbrett
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18.12.2007 02:51 Uhr von FirstBorg
 
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@surfbrett: Abspringen vom brett kurz bevor du aufklatschst bringt dir nix. Dank Impulserhaltung (Prinzip in der Physik) wirst du ungefähr mit der gleichen geschwindigkeit auf dem Boden aufklatschen, egal ob du abspringst, oder nicht.
Vorteilhaft wäre dies vll nur über wasser.
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18.12.2007 08:40 Uhr von FrontFloater
 
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Oh ja, welch hochdramatisches Ergeignis.
Jeden Tag fällt irgendwo wer von einem Gerüst und bricht sich das Genick. Interessiert das irgendwen? Nein, sowas kommt noch nichtmal in die nachrichten.
Das Einzige, was hier eine News ausgemacht hat, war der Fakt, daß er es mit viel Glück überlebt hat.
Nun bleibt mal etwas auf dem Teppich mit der bemühten Anteilnahme!

Sollte meine, zugegeben etwas dunkle, Ironie irgendjemanden persönlich verletzt haben, dann tut mir das leid und ich entschuldige mich dafür.
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18.12.2007 09:52 Uhr von zia
 
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Noch weitere Möglichkeiten für euch solch einen Sturz zu überleben, falls ihr mal rein zufällig aus dem 47. Stock herunterfallt:

1. Gekonnt im Ninja-Style abrollen!
2. Schauen, ob man nicht während des Falls eine Pfütze oder dergleichen findet, denn Wasser bremst den Fall!
3. Schuhe mit geriffelten Sohlen tragen!

PS: Ja ne, is klar... Während der werte Herr Fensterputzer fällt, schnapp er sich ein Brett und surft damit elegant zu Boden. Seine Verletzungen kommen wahrscheinlich auch nur daher, dass die Autofahrer unten auf der Straße verdutzt waren, als der Fenstersurfer bei ihnen landetre und schon haben sie ihn umgefahren. Ansonsten wäre er mit leicht erhöhtem Blutdruck davon gekommen....
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18.12.2007 11:09 Uhr von Borgir
 
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der hat: ja mal richtig glück gehabt (sollte das so passiert sein, denn die kräfte die auf das brett wirken sind bei einem so tiefen sturz unglaublich stark, kann das kaum glauben dass der das brett hat halten können)
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18.12.2007 11:28 Uhr von surfbrett
 
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@FirstBorg und @[KaY] Dark-Z: danke für eure vorerst logischen kommentare.
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18.12.2007 13:20 Uhr von FrontFloater
 
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Natürlich kann man das Brett halten: wenn man sich daran festklammert, solange man nicht in serh schnelle Drehbewegungen kommt. Daß der gute Mann das geschafft hat ist allerdings, da man davon ausgehen darf, daß er eher wenig Erfahrung mit dieser Art von Flugzustand hatte, ziemliches Glück.
Die Kräfte sind nicht zu unterschätzen, aber beileibe nicht so hoch, wie einige annehmen.
Wenn die Kräfte im freien Fall so hoch wären, dann gäbe es keine Formationen im freien Fall bei Skydivern, - die halten sich auch gegenseitig, und zwar stabil und in schnell wechselnden Formationen.
Auch gelinkte Exits, also aneinander festhalten schon beim Absprung aus dem Luftfahrzeug, sind ohne weiteres möglich und stabil, wenn man weiss, was man tut.

Zur Überlebbarkeit des freien Falls: Ohne Hilfsmittel kann man in der größtmöglichen Fläche in Bauchlage auf ca. 180 km/h runterbremsen, und zwar stabil.
Ein Aufprall mit 180 km/h (oder etwa 200 km/h in einer weniger gebremsten Bauchlage) auf den platten Erdboden ist unter "normalen" Umständen immer noch absolut tödlich, aber unter günstigen Bedingungen (stufenweise Vorbremsung durch Hindernisse (hohe Bäume, Dächer) oder eine extrem günstige Bodenbedingung (steile Böschung) durchaus überlebbar.
Das das so ist, dafür gibt es diverse Beispiele. Auch die tatsächliche Höhe des Falls spielt dafür keine Rolle, da ein Körper im freien Fall nach einigen Metern ausbeschleunigt hat, also nicht mehr schneller wird (genau dann, wenn das Gleichgewicht zwischen Erdbeschleunigung und Reibung erreicht ist; dieser Zustand wird auch "Terminal Velocity" genannt).

Experimente am eigenen Leib zu diesem Thema sind dennoch wenig empfehlenswert, weil die Geschwindigkeiten, auch mit Hilfsmitteln im freien Fall, die man dann ja auch irgendwie stabil fliegen muss, immer noch sehr hoch sind und die Verzögerung am Boden, wenn man nicht ganz günstige Bedingungen erwischt (siehe oben) serh, sehr plötzlich ist.

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