17.12.07 15:12 Uhr
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Ingolstadt: Entlassener Kellner holt mit Gewalt bei Ex-Chef mehr als berechtigten Lohn

In Ingolstadt fühlte sich kürzlich ein im November entlassener Kellner einer Espresso-Bar ungerecht behandelt. Der 21-Jährige tauchte am Samstagabend bei seinem früheren Chef auf und forderte zunächst seinen ausstehenden Lohn in Höhe von 500 Euro ein.

Anscheinend wurden die beiden Männer über diesen Betrag handelseinig, denn der Ex-Chef zahlte dem Kellner seinen Lohn aus. Doch plötzlich zog der ehemalige Angestellte eine Pistole und forderte von dem 48-jährigen Ex-Arbeitgeber mehr Geld.

Mit den Tageseinnahmen und seinem Lohn ergriff der Kellner dann die Flucht. Die daraufhin alarmierte Polizei konnte den Räuber eine Stunde später in seiner Wohnung in Pfaffenhofen festnehmen.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Chef, Gewalt, Lohn, Ingolstadt, Kellner
Quelle: www.merkur-online.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2007 15:24 Uhr von elephantkick
 
+2 | -1
 
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sorry: aber der kellner hat wohl vorher noch ne runde bud spencer & terence hill geschaut und fühlte sich dann auch prompt in den Wilden Westen zurückversetzt.

depp
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17.12.2007 15:28 Uhr von ghost2005
 
+3 | -1
 
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ein absoluter: voll depp.
Was hat er sich bloß dabei gedacht, wahrscheinlich garnichts, jetzt hat er noch mehr ärger.

Aber mal eine News wo die Nationalität nicht erwähnt wird, somit sind die ganzen hetzerischen sn User nicht auf die News gestürzt.
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17.12.2007 15:31 Uhr von elephantkick
 
+4 | -3
 
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ich tippe deutsch!
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17.12.2007 17:16 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+1 | -0
 
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Schön Blöd: Fehler Nummer 1: Der Chef hat ihm den vollen Lohn ausgezahlt. Ihm war´s nicht genug und er lässt die Tageseinnahmen mitgehen.
Fehler Nummer 2: Sich dann in die eigene Wohnung zurück ziehen. Als ob der Ex-Chef die Adresse nimmer hätte.


Naja, Dummheit muss bestraft werden. Er hätte froh sein sollen, dass der Ex-Chef den ausstehenden Restlohn ohne groß rumzudiskutieren ausgezahlt hat. Nu hat der Hanswurst gar nix.

Wie heißt es so schön: Besser den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach. Nun kann er beides nur noch aus einem Käfig von Weitem beobachten. ;-)

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