17.12.07 13:10 Uhr
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Viele Hartz-IV-Empfänger stehen nach einem Jahr Arbeit wieder bei der BA

Wie jetzt die Bundesanstalt für Arbeit (BA) berichtet, wird jeder zweite Hartz-IV-Empfänger, der einen Job vermittelt bekam, nach einem Jahr wieder beim Amt vorstellig und benötigt staatliche Hilfe. Dies sagte ein Vorstandsmitglied der BA, Heinrich Alt, dem Magazin "Focus" in einem Gespräch.

Alt sagte weiter: "Das sind zu viele. Wir müssen das reduzieren und brauchen eine klug organisierte Nachbetreuung, wenn jemand den Absprung geschafft hat." Personen, die schon länger arbeitslos sind, werden durch Arbeitsgemeinschaften von der BA und von zuständigen kommunalen Einrichtungen betreut.

Alt beklagte auch die Situation in den Arbeitsgemeinschaften. Es gebe "teilweise nicht genug eingearbeitete Leute, und wer es ist, wechselt zu schnell". Da elf Landkreise die innerbetriebliche Abwicklung bei den Hartz-IV-Dienststellen anfochten, steht noch eine Entscheidung des BVGs aus.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Jahr, Arbeit, Hartz IV
Quelle: www.sueddeutsche.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2007 12:58 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Hier im Userkreis haben sich ja schon einige Betroffene in ihren Kommentaren zu dem Problem mit Hartz IV geäußert. Eine menschenunwürdige Situation. Genauere Zahlen zu den geplanten Änderungen können in der Quelle nachgelesen werden.
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17.12.2007 14:06 Uhr von Webmamsel
 
+13 | -2
 
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klingt irgendwie so als ob die hartz4 bezieher daran schuld sind.
so nachdem motto, nicht mal 12 monate können die "versager" ihren job halten.
ich vermute, die werden wieder gekündigt, weil der vertrag ausgelaufen ist, sie eh nur als kurzfristig "benötigt" wurden,

DIE FÖRERUNG DER ARGE AUSGELAUFEN IST <------- ein schelm wer böses dabei denkt *brech*
und nur zu einem geringen teil durch eigene schuld.

die gesellschaft und unsere politiker haben einen neuen/alten sündenbock, der sozialgeldbezieher.

denn wenn ich mir vorstelle, dass jeder 2te nach einem jahr wieder bei hartz4 landet, ist das ein wenig viel für persönliches versagen *auch wenn es nicht erwähnt wurde, denke ich, es zwischen den zeilen zu lesen*. aber wieso eigentlich hartz4?
nach einem jahr arbeit hat man doch anspruch auf alg2.
ups nein, hab ja ganz vergessen, die löhne sind ja so niedrig, dass ein anspruch garnicht erreicht werden kann und gleich wieder hartz4 fällig wird.

ich bin aber auch ein dussel, da hätt ich doch gleich drauf kommen können, tztz.
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17.12.2007 14:15 Uhr von werwolf0815
 
+10 | -1
 
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in der quelle steht das 24% der angestellten beim arbeitsamt befristete verträge haben.

24% = 13.400 Menschen
100% = 55.833 Menschen

Arbeitslose: 4.398.118

Arbeitslose geteilt durch angestelte beim arbeitsamt:

78

also muss ein angestellter beim arbeitsamt 78 arbeitslose "verwalten".

dazu kommt noch das nicht alle angestelten sich direkt um die arbeitslosen kümmern d.h. viele sitzen am empfang oder in der telefonzentrale oder putzen einfach nur die agenturen.


das kann ja nur scheif gehen.
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17.12.2007 14:21 Uhr von StoWo
 
+15 | -0
 
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ALG: Dank der Wirtschaftspolitik seit der Regierung Schröder ist es für Firmen einfach lukrativer Teilzeitjobs und Zeitarbeiter einzustellen statt "feste" Jobs zu bieten.
Die Regelung der befristeten Verträge war dann der nächste Todesstoss - wer jahrelang von Zeitvertrag zu Zeitvertrag springen muss, lebt in der selben Zeit immer im ungewissen. Und wenn die wirtschaftliche Lage mal ein Jahr schlechter ist, werden Verträge einfach auslaufen gelassen.

Würde man sämtliche ABM´s, Zeitverträge und Sklaven.. ähm Zeitarbeiter zur Arbeitslosenstatistik hinzurechnen wie es sinnvoll wäre, gäbe es weit über 25% Arbeitslosigkeit unter der Regierung Merkel - die Frau, die schon blaue Flecke auf der Schulter hat vor lauter klopfen, weil die Arbeitsmarktsituation in Deutschland stetig besser wird.

Angela? Ein SCHEISS wird es! Das ist Verrat am eigenen Volk, wie kannst du nachts ruhig schlafen?
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17.12.2007 15:02 Uhr von wilbur245
 
+7 | -1
 
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hartz4: ist der größte betrug der Welt...... von einem Betrüger ausgedacht und von einem Betrüger umgesetzt......

Zeitarbeitsfirmen Beuten den Rest aus und der der jahrelang einzahlt ist der betrogene
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17.12.2007 15:25 Uhr von skotti99
 
+7 | -1
 
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das passt bei mir, wie die Faust aufs Auge bin nachdem ich bei einem Zeitarbeitsunternehmen beschäftigt war, nach 11 1/2 Monaten gekündigt worden, da ich leider keine Möglichkeit mehr hatte zu den Einsatzorten zu kommen, da meine einzige Mitfahrgelegenheit umgezogen war. Kann mir leider keinen PKW leisten,von dem Hungerlohn. Also stehe ich nun wieder auf der Straße und etwas zu finden ist nicht leicht,gerade ohne Auto.Alle bisherigen Versuche blieben ohne Erfolg,oft auch wegen dem nicht vorhandenen Wagen,da machen selbst die Personaldienste nicht mit.

Aber das schlimmste ist eigentlich das Verhalten der ARGE, wenn man sich überlegt,was seit meiner Meldung so passiert ist,kann man sich nur noch mit den Händen vor den Kopf fassen und "aua" schreien.

Also ich bin seit nunmehr 3 Monaten arbeitslos gemeldet,habe von der ARGE einen Vorschlag erhalten und das war auch gleichzeitig mein letzter Arbeitgeber,also hat sich die Dame mit meinem Fall null befasst.

Das nächste Schreiben war dann eine Nachfrage,wieso ich die eine Stelle denn nicht angenommen hätte und ich solle mich doch an die Rechtsfolgebelehrung im "Vermittlungsvorschlag" erinnern. Da ist mit der Kragen dann komplett geplatzt,denn ich hatte überhaupt keinen Vorschlag erhalten (also auch keine Rechtsfolgebelehrung), sondern hatte mich im Inet nach einer Stelle umgeschaut und mich dort dann auch Beworben,nur konnte ich diese Stelle wiederum nicht annehmen,da ich dort einfach nicht hin kommen würde. Busverbindung dorthin sind ebefalls nicht realisierbar.Also hats die Damen ebenfalls nicht geschnallt,das ich keine PKW habe,obwohl ich das bei der Meldung angegeben hatte.Einfach die dreistigkeit zu behaupten man hätte mir einen Vorschlag zugeschickt und ich müsse nun mit Konsequenzen rechnen,da ich mich ja nicht richtig verhalten habe und die Stelle angenommen habe,regt mich tierisch auf.Absolute unverschämtheit!

Ich habe einfach das Gefühl,das sich dort niemand wirklich um mich kümmert und wenn ein Kontakt entsteht,dann wird nur mit evtl kürzungen etc gedroht,weil man evtl was falsch gemacht hat.Aber Hilfe und Vorschläge für eine erfolgreiche Vermittlung gibts nicht. Ich frage mich einfach,was machen die da eigentlich noch. Man hat das Gefühl,das einem eher Steine in den Weg gelegt werden,als Unterstützung zu erhalten.

Habe nun eine Einladung zu einem Gespräch erhalten,bin ja mal gespannt was die mir da dann für einen Mist erzählt und ob sie mir überhaupt was vermitteln kann und vor allem will.
Soll zudem Unterlagen über Eigenbemühungen mitbringen,ich habe doch keine Liste gemacht wo drauf steht,wo ich überall angerufen habe.Ich frage mich warum man mir das jetzt sagt und nicht vor 3 Monaten als ich mich dort gemeldet habe,denn eine Eingliederungsvereinbarung habe ich bisher nicht unterschrieben. Aber genau deshalb soll ich sicherlich dort hin kommen.

Na ja,ich kann nur hoffen schnell selbst was zu finden damit ich mit diesen überforderten Personen nichts mehr zu tun habe.
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17.12.2007 15:25 Uhr von skotti99
 
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das passt bei mir, wie die Faust aufs Auge bin nachdem ich bei einem Zeitarbeitsunternehmen beschäftigt war, nach 11 1/2 Monaten gekündigt worden, da ich leider keine Möglichkeit mehr hatte zu den Einsatzorten zu kommen, da meine einzige Mitfahrgelegenheit umgezogen war. Kann mir leider keinen PKW leisten,von dem Hungerlohn. Also stehe ich nun wieder auf der Straße und etwas zu finden ist nicht leicht,gerade ohne Auto.Alle bisherigen Versuche blieben ohne Erfolg,oft auch wegen dem nicht vorhandenen Wagen,da machen selbst die Personaldienste nicht mit.

Aber das schlimmste ist eigentlich das Verhalten der ARGE, wenn man sich überlegt,was seit meiner Meldung so passiert ist,kann man sich nur noch mit den Händen vor den Kopf fassen und "aua" schreien.

Also ich bin seit nunmehr 3 Monaten arbeitslos gemeldet,habe von der ARGE einen Vorschlag erhalten und das war auch gleichzeitig mein letzter Arbeitgeber,also hat sich die Dame mit meinem Fall null befasst.

Das nächste Schreiben war dann eine Nachfrage,wieso ich die eine Stelle denn nicht angenommen hätte und ich solle mich doch an die Rechtsfolgebelehrung im "Vermittlungsvorschlag" erinnern. Da ist mit der Kragen dann komplett geplatzt,denn ich hatte überhaupt keinen Vorschlag erhalten (also auch keine Rechtsfolgebelehrung), sondern hatte mich im Inet nach einer Stelle umgeschaut und mich dort dann auch Beworben,nur konnte ich diese Stelle wiederum nicht annehmen,da ich dort einfach nicht hin kommen würde. Busverbindung dorthin sind ebefalls nicht realisierbar.Also hats die Damen ebenfalls nicht geschnallt,das ich keine PKW habe,obwohl ich das bei der Meldung angegeben hatte.Einfach die dreistigkeit zu behaupten man hätte mir einen Vorschlag zugeschickt und ich müsse nun mit Konsequenzen rechnen,da ich mich ja nicht richtig verhalten habe und die Stelle angenommen habe,regt mich tierisch auf.Absolute unverschämtheit!

Ich habe einfach das Gefühl,das sich dort niemand wirklich um mich kümmert und wenn ein Kontakt entsteht,dann wird nur mit evtl kürzungen etc gedroht,weil man evtl was falsch gemacht hat.Aber Hilfe und Vorschläge für eine erfolgreiche Vermittlung gibts nicht. Ich frage mich einfach,was machen die da eigentlich noch. Man hat das Gefühl,das einem eher Steine in den Weg gelegt werden,als Unterstützung zu erhalten.

Habe nun eine Einladung zu einem Gespräch erhalten,bin ja mal gespannt was die mir da dann für einen Mist erzählt und ob sie mir überhaupt was vermitteln kann und vor allem will.
Soll zudem Unterlagen über Eigenbemühungen mitbringen,ich habe doch keine Liste gemacht wo drauf steht,wo ich überall angerufen habe.Ich frage mich warum man mir das jetzt sagt und nicht vor 3 Monaten als ich mich dort gemeldet habe,denn eine Eingliederungsvereinbarung habe ich bisher nicht unterschrieben. Aber genau deshalb soll ich sicherlich dort hin kommen.

Na ja,ich kann nur hoffen schnell selbst was zu finden damit ich mit diesen überforderten Personen nichts mehr zu tun habe.
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17.12.2007 15:28 Uhr von skotti99
 
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das passt bei mir,wie die Faust aufs Auge bin nachdem ich bei einem Zeitarbeitsunternehmen beschäftigt war, nach 11 1/2 Monaten gekündigt worden, da ich leider keine Möglichkeit mehr hatte zu den Einsatzorten zu kommen, da meine einzige Mitfahrgelegenheit umgezogen war. Kann mir leider keinen PKW leisten,von dem Hungerlohn. Also stehe ich nun wieder auf der Straße und etwas zu finden ist nicht leicht,gerade ohne Auto.Alle bisherigen Versuche blieben ohne Erfolg,oft auch wegen dem nicht vorhandenen Wagen,da machen selbst die Personaldienste nicht mit.

Aber das schlimmste ist eigentlich das Verhalten der ARGE, wenn man sich überlegt,was seit meiner Meldung so passiert ist,kann man sich nur noch mit den Händen vor den Kopf fassen und "aua" schreien.

Also ich bin seit nunmehr 3 Monaten arbeitslos gemeldet,habe von der ARGE einen Vorschlag erhalten und das war auch gleichzeitig mein letzter Arbeitgeber,also hat sich die Dame mit meinem Fall null befasst.

Das nächste Schreiben war dann eine Nachfrage,wieso ich die eine Stelle denn nicht angenommen hätte und ich solle mich doch an die Rechtsfolgebelehrung im "Vermittlungsvorschlag" erinnern. Da ist mit der Kragen dann komplett geplatzt,denn ich hatte überhaupt keinen Vorschlag erhalten (also auch keine Rechtsfolgebelehrung), sondern hatte mich im Inet nach einer Stelle umgeschaut und mich dort dann auch Beworben,nur konnte ich diese Stelle wiederum nicht annehmen,da ich dort einfach nicht hin kommen würde. Busverbindung dorthin sind ebefalls nicht realisierbar.Also hats die Damen ebenfalls nicht geschnallt,das ich keine PKW habe,obwohl ich das bei der Meldung angegeben hatte.Einfach die dreistigkeit zu behaupten man hätte mir einen Vorschlag zugeschickt und ich müsse nun mit Konsequenzen rechnen,da ich mich ja nicht richtig verhalten habe und die Stelle angenommen habe,regt mich tierisch auf.Absolute unverschämtheit!

Ich habe einfach das Gefühl,das sich dort niemand wirklich um mich kümmert und wenn ein Kontakt entsteht,dann wird nur mit evtl kürzungen etc gedroht,weil man evtl was falsch gemacht hat.Aber Hilfe und Vorschläge für eine erfolgreiche Vermittlung gibts nicht. Ich frage mich einfach,was machen die da eigentlich noch. Man hat das Gefühl,das einem eher Steine in den Weg gelegt werden,als Unterstützung zu erhalten.

Habe nun eine Einladung zu einem Gespräch erhalten,bin ja mal gespannt was die mir da dann für einen Mist erzählt und ob sie mir überhaupt was vermitteln kann und vor allem will.
Soll zudem Unterlagen über Eigenbemühungen mitbringen,ich habe doch keine Liste gemacht wo drauf steht,wo ich überall angerufen habe.Ich frage mich warum man mir das jetzt sagt und nicht vor 3 Monaten als ich mich dort gemeldet habe,denn eine Eingliederungsvereinbarung habe ich bisher nicht unterschrieben. Aber genau deshalb soll ich sicherlich dort hin kommen.

Na ja,ich kann nur hoffen schnell selbst was zu finden damit ich mit diesen überforderten Personen nichts mehr zu tun habe.
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17.12.2007 15:30 Uhr von skotti99
 
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sorry,weiß nicht wieso mein post jetzt 3 mal drin ist
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17.12.2007 15:39 Uhr von PrimeRaoul
 
+8 | -1
 
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mist: das waren alle 3 dieselben Beiträge...... und ich hab mir alle 3 durchgelesen.
Verdammt
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17.12.2007 15:41 Uhr von Webmamsel
 
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@PortaWestfalica: danke für deinen hinweis.

ja, hab ich verwechselt, meine natürlich alg1

:)
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17.12.2007 16:38 Uhr von ChiefA
 
+7 | -21
 
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17.12.2007 16:46 Uhr von Onkeld
 
+3 | -1
 
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@primeroul: danke, du hast mir heute mein erstes lachen ins gesicht gezaubert ;p

topic: ist schon schade so etwas zu lesen, vor allem wenn meiner einer selbst das zweifelhafte vergnügen hat auf dem weg zur ersten ausbildungsstelle arbeitslos zu sein. (nach dem dienen) nur leider kann ich auch über diese "nachbetreuung lachen" da ich selbst genug fälle kenne, die ihren "mini-job" hatten, danach einfach entfernt werden, da man scheinbar nur wem übergangsmäßig nen zeitvertrag gibt, für jmd der krankheitsbedingt ausfällt oder zB gerade mutter geworden ist. sprich als vorübergehender lückenfüller beschäftigt wird. nur vorwerfen kann man weder der firma noch der mutter nunmal etwas, wäre wenn auch sehr dreist.
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17.12.2007 16:48 Uhr von Onkeld
 
+3 | -7
 
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@chiefA: dein kommentar hat was, aber auch nur der teil mit den zigaretten, liegt wohl daran daß ich nichtraucher bin, aber lassen wir das mal nich ganz so hart ausschweifen.
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17.12.2007 16:51 Uhr von Mistbratze
 
+8 | -3
 
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@ ChiefA: Aus welchem Trollhandbuch hast du denn deine Weisheiten her?

Auf Ämtern, also auch auch auf dem Arbeitsamt oder besser gesagt Arbeitsagentur herrscht Rauchverbot.

Mit welchem Recht nimmst du dir heraus zu bestimmen ob jemand raucht oder nicht?
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17.12.2007 16:58 Uhr von ChiefA
 
+3 | -16
 
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17.12.2007 17:37 Uhr von mrorange83
 
+4 | -2
 
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@ChiefA: Ach mit deinem Geld machen die das?
Dann zeig sie doch wegen Diebstahl oder Betrug an, wenn du dir so sicher bist.
Aber ich verrat dir vorher ein Geheimnis: Das kannst du genauso wenig, wie Politiker anzeigen, sie würden ihre Diäten(also dein Geld) für Kaviar und teure Geschäftsreisen ausgeben.
Das kannst du genauso wenig bei C & A, die mit deinem Geld die Kinderarbeit in Asien fördern. Und genauso wenig kannst du verhindern, dass Deutschland Milliarden Euro in Entwicklungsländer pumpt, deren Namen du nicht mal buchstabieren kannst, geschweige denn, das du weißt wo sie liegen.

Warum sitzen die Arbeitslosen denn auf dem Arbeitsamt? Meinst du die würden nicht lieber was sinnvolleres machen? Schon mal was von der Meldepflicht gehört? Das man da antanzen muss? Hallo?! Realität?

Was ist denn dein Geld? Das was du in der Tasche hast? Zieh es mal raus und wenn du lesen kannst, wirst du vielleicht rausfinden, wem es gehört: Der EZB. Deshalb darfst du es auch weder kaputt machen, noch kopieren, noch in übergroßen Mengen außer Landes(EU) schaffen. Aber wenn du denkst es gehört dir, dann träum weiter.
Übrigens: weißt du bei jedem rauchenden Hartz4 Empfänger, dass er vorher nicht eingezahlt hat? Und wenn ja, warum? Hat er dann vielleicht vorher keine Ausbildungsstelle bekommen? Sind genug Ausbildungsplätze vorhanden? Müssen wir Reise nach Jerusalem spielen?

ChiefA, ich hoffe du verstehst was ich damit sagen will, auch wenn ich mich nicht auf dein unsäglich niederes Niveau herablasse, welches dich als eben jenes besser gestellte Mitglied der Unterschicht identifiziert, das den Sprung aus der Arbeitslosigkeit geschafft hat und jetzt über seines gleichen herziehen kann.
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17.12.2007 18:02 Uhr von skotti99
 
+3 | -0
 
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@ alle: last ihn doch schreiben,das will er doch nur erreichen,das wir uns ärgern.

außerdem ist es doch sche.... egal ob ein alg2 empfänger raucht oder nicht,was hat das denn mit dem eigentlichen problem zu tun!? genau,nämlich gar nichts.

es geht darum,das die ämter nicht das für uns tun,wozu sie eigentlich da sind.man hat eher das gefühl,als wäre man denen ein dorn im auge und in meinem beschrieben fall,bekommt man einen hals,weil man bei fast jedem kontakt merkt,das die sich mit meiner situation nicht im geringsten befasst haben,aber mit irgend welchen sanktionen drohen,denn das können sie am besten.wenn ich mir schon meine einladung ansehe,da stehen hinten einige $ drauf,die aber alle nur auf einen punkt aufmerksam machen,in welchem fall einem die arge einem wieviel geld streichen kann und für wie lange.

bin ich denn in einem schlechten film?die sollen mir (uns) helfen und nicht möglichkeiten aufzeigen,wie sie uns das geld streichen können.denn das können sie am besten,kann euch da noch ein tolles beispiel nennen.

ich brauchte bei meiner ersten auszahlung einen vorschuss,da ich meine miete unbedingt bezahlen mußte,da man beim personaldienst ja das geld sehr spät bekommt.ich habe auch diesen vorschuss erhalten,mußte aber einen vordruck unterschreiben,das wenn ich nochmal einen vorschuss bräuchte,meine leistunge um 30 % gekürzt werden.so gehen die da vor...
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17.12.2007 18:10 Uhr von Mistbratze
 
+4 | -0
 
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@ChiefA: Du schriebst, und ich zitiere wörtlich:" dass sie ( die Bezieher der H4 - Stütze ) paffend auf Ämtern rumlungern"

Wenn du Vatis Geld verprasst hast, dann wirst du diese Ämter auch kennenlernen.
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17.12.2007 19:37 Uhr von Marco Werner
 
+4 | -0
 
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Webmamsel hats schon gesagt in vielen Fällen ist es so,daß die Firmen eine fette Förderung kriegen,wenn sie einen Arbeitslosen einstellen. Ist die Förderung verbraucht, ist dann angeblich urplötzlich keine Arbeit mehr da...obwohl die wenigen Festangestellten dieser Firmen Überstunden schieben dürfen.Solche Firmen gibts in den meisten Orten. Wie Webmamsel schon sagt: Ein Schelm,wer böses dabei denkt. Das Miese an dieser Masche ist ja,daß die Arge dieses Spiel durchaus kennt und es zugunsten von ein paar Arbeitslosen weniger in der Statistik mitspielt,obwohl schon von vornherein feststeht,daß das nichts bringt.

Marco
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17.12.2007 23:18 Uhr von chazal
 
+0 | -0
 
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@skotti99: Ich hoffe, Du nimmst es mir nicht übel, dass ich ein paar Fragen stelle:

Wo wohnst Du? Land oder Stadt? Welches Bundesland?
Was für ne Ausbildung hast Du?
Würde mich mal interessieren!

Gruß
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17.12.2007 23:27 Uhr von el-fritzos
 
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Die BA ist eine Verhinderungsbehörde - PUNKT -: Da sitzen Leute, die keine Ahnung haben. Zum einen sind die Empfänger der sozialen Leistung die Leidtragenden und auch die Angestellten/Beamten vor Ort. Entweder sie sind nicht ausreichen qualifiziert, zu arrogant bzw. zu unpersönlich oder, was sehr häufig der Fall ist, das System macht alles wieder kaputt.

Ich kenne beide Seiten durch Freunde und Verwandete, teilweise auch eigene Erfahrungen und manchmal tuen mir die Leute hinter den Bildschirmen genauso leid, wie die Leute die Ihre paar Euros brauchen und immer wieder dort hin müssen.
weil die keine gescheite Software haben werden die ,,Kunden" (ein unglaublicher Ausdruck finde ich aber er ist offiziell korrekt) doppelt oder unsinnig eingeladen usw. weil die noch net mal eine funktionierende Kommunikationsbasis haben.

Aber da haben ja mal wieder ein par ,,Schlaumeier" an etwas rumgedoktort und rumgekommen ist ne gut gemeinte aber nicht gut funktionierende Maschinerie die das Land nicht nur Geld sondern auch wichtige Zeit und Arbeitskraft kostet.
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18.12.2007 00:19 Uhr von skotti99
 
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@ chazal: nee,wieso sollte ich das übel nehmen?ich bin gelernter bürokaufmann und komme aus nrw.bin aber schon lange aus dem beruf raus,so das ich halt beim personaldienst gearbeitet habe,als produktionshelfer.

wieso wolltest du das wissen?
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18.12.2007 07:08 Uhr von ChiefA
 
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Warum bellen immer die Hunde am lautesten - die getreten werden ?
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18.12.2007 07:20 Uhr von snm
 
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